Vermischtes

 

Kommentare

Jugend

Ratgeber

Videos

Web-Radio

Sport

Rezensionen

Test

Nachrichten

Termine

Umwelt

News

Satire/Glosse

Vorhang auf

Tierschutz/Natur

Reisen

Leute heute

Dr. Kregel unterwegs

Spenden-Schaufenster

 Vereine

BRS-Reisen

EU-Nachrichten

Wirtschaft

radipress extra

Gesundheit

BONN-Report TV

Impressum

Kontakt

 home 

Duisdorfer Ässel verschönert Trafostation

Schöner kann das Warten am Bahnübergang kaum sein als in der Lessenicher Straße. Denn SWB Energie und Wasser hat die Trafostation dort mit einer wunderschönen Esel-Szene verzieren lassen. Die Firma Highlightz hat das Bonn-Duisdorfer Wahrzeichen artgerecht in Szene gesetzt.

Die Trafostation mit dem Ässel ist das Ergebnis der Facebook-Aktion „Bunt statt dreckig“, erläutert Jürgen Winterwerp, Marketingleiter von SWB Energie und Wasser. Im Mai und im Juni stimmten die Duisdorfer auf Facebook darüber ab, welcher Kasten im Stadtteil neu gestaltet werden sollte. Die Station an der Strecke der Voreifelbahn ging als Sieger hervor.

Vor dem Trafostation-Kunstwerk: Andreas Bövingloh, Gabi Mayer,

Stefan Möckesch, Petra Thorand und Karl-Heinz Frede (v.l.).

 

Ortsfestausschuss Bonn-Duisdorf schlug Motiv vor

Das Motiv wurde in enger Abstimmung mit dem Ortsfestausschuss ausgewählt, der sich den Duisdorfer Esel bei der Arbeit wünschte. „Unsere Vorfahren zogen mit dem Esel nach Lessenich zur Mühle, um ihr Getreide mahlen zu lassen“, berichtet der Vorsitzende des Ortsfestausschusses, Karl-Heinz Frede. Duisdorf sei dem Esel besonders verbunden. Das zeige der Ortsfestausschuss schon mit dem Aufstellen eines Bronze-Esels auf dem Bonn-Duisdorfer Schickshof (Marktplatz).

Bezirksbürgermeisterin des Stadtteils Hardtberg, Petra Thorand, meinte bei der Vorstellung des Kunstwerkes: „Ich finde gut, dass ein Teil der Ortsgeschichte auf dem Trafohäuschen dargestellt wird.“ Für SWB erläuterten Technik-Leiter Stefan Möckesch und der Leiter des Fachbereichs Stromanlagen-Service, Andreas Bövingloh, den Hintergrund der Aktion „Bunt statt dreckig“. So betreibt der Energieversorger rund 1.200 Trafo- und Kompaktstationen im gesamten Stadtgebiet und muss jährlich rund 10.000 Euro dafür einsetzen, um die Kästen von Schmierereien zu befreien. Die Verschönerungsaktion soll in einzelnen Stadtteilen positive Glanzlichter dagegen setzen.

Bereits 19 verzierte Stationen in Bonn

SWB Energie und Wasser hat bereits 19 Trafo- und Kompaktstationen verschönern lassen, zum Beispiel am Marktplatz, an der Beethovenhalle, im Hofgarten und am Telekom Dome. Im Rahmen der Ordnungspartnerschaft „Gemeinsam gegen Graffiti“ setzt sich der heimische Energieversorger für die Pflege eines ansehnlichen Stadtbildes ein. Partner von SWB Energie und Wasser sind dabei die Stadt Bonn, die Deutsche Bahn, Haus & Grund Bonn/Rhein-Sieg, die Bonner Polizei und die Bundespolizeidirektion Köln.

 

Ausstellung für einen guten Zweck

Positive Resonanz der

29. Künstler-Ausstellung im Beueler Rathaus

 

Fotos: Gisela Rings-Ewert

Bereits zum 29. Mal fand im Beueler Rathaus die Ausstellung von Beueler Künstlerinnen und Künstlern und der Partnerstadt Mirecourt statt, die vor 30 Jahren von dem damaligen Bezirksbürgermeister Hans Lennarz und der Keramikkünstlerin Gisela Rings-Ewert (Foto oben links) ins Leben gerufen wurde.

41 Ausstellerinnen und Aussteller zeigten ihre hervorragend gestalteten Kunstwerke. Es war nicht nur die bildnerische, sondern auch die darstellende Kunst vertreten. In diesem Jahr konnten die Besucherinnen und Besucher auch die Kunstwerke von Nachwuchskünstlern im Alter von 6 bis 12 Jahren bewundern. Die Künstler Michael Jastrzembski und Gisela Rings-Ewert ließen sich bei ihren Arbeiten über die „Schulter“ schauen, was auch gerne angenommen wurde.

In der Cafeteria konnten sich die Besucherinnen und Besuchern wieder bei Kaffee und selbst gebackenen Kuchen, der von den Ausstellern gespendet wurde, stärken. So manches Stück wurde auch dieses Mal wieder gerne für die heimische Kaffeetafel mitgenommen. Ein besonderes Highlight war in diesem Jahr eine Tortenkreation, in Form einer Malerpalette, von der Künstlerin Julia Nawara (Foto rechts) zu bewundern, so auch die Schmuckkreationen von Gisela Rings-Ewert (Foto Mitte).

Nicht nur der Erlös des Kuchenbuffets, sondern auch der Betrag aus dem Sparschwein, das auf einem Informationstisch stand, wurde in diesem Jahr dem Beueler Hospizverein gestiftet. Frau Dr. Link, die Koordinatorin des Hospizvereins, freute sich sehr über einen Scheck in Höhe von 430 Euro, den sie am Ende der Ausstellung überreicht bekam. Sie sprach allen ihren Dank aus. Mit diesem Betrag möchte der Hospizverein die Weiterbildung des Helferteams durch Fachreferenten finanzieren. Wie schon bei der Vernissage, wurde auch dieses Mal, alles von Elke Kiesel, der Mitarbeiterin des Beueler Rathauses, für die französischen Gäste übersetzt.

Nicht nur bei der Vernissage, die durch den Bezirksbürgermeister Guido Deus eröffnet wurde, war der Andrang der geladen Gäste groß, sondern auch Samstag und Sonntag während den Öffnungszeiten. Alle Besucher der Ausstellung waren einhellig der Meinung: Es war wieder eine gelungene und wunderbare Ausstellung von Beueler Küsterinnen und Künstlern und aus der Partnerstadt Mirecourt. Schon heute freuen sich die Künstlerinnen und Künstler sowie auch die zahlreichen Besucher auf die nächste, die 30. Ausstellung, die im Jahr 2018 über die Bühne geht.

Ein großes Kompliment an alle Künstlerinnen und Künstler - ein besonderes Kompliment an Frau Rings-Ewert und Hans Lennarz, die diese hervorragende Ausstellung für einen guten Zweck ins Leben gerufen haben.

 

Schulleitungen aus dem Osten

zu Gast am Helmholtz-Gymnasium

Schulleiterin Dr. Dorothee von Hoerschelmann (Mitte) begrüßt die Kolleginnen und Kollegen aus dem Osten.

Text von Dr. Dorothee von Hoerschelmann (Schulleiterin) und Foto von Rolf Toonen

Im Rahmen des Besucherprogramms der Stadt Bonn empfing das Bonn-Duisdorfer Helmholtz-Gymnasium eine 20-köpfige Delegation während ihrer einwöchigen Informationsreise für Schulleitungen von PASCH („Schulen: Partner der Zukunft“)-Schulen aus der Ukraine, Kasachstan, Kirgisien, Usbekistan und Georgien sowie zwei Vertreter des Goethe-Instituts in Kiew, die als Dolmetscher fungierten.

Die besuchenden Schuldirektoren wurden mit den Besonderheiten und Alleinstellungsmerkmalen unserer Schule vertraut gemacht, und nach einer kleinen Schulführung nahmen sie in zwei Gruppen aufgeteilt an Mathematik-, Informatik- und Physik- und Chemieunterricht teil.

Die Schulleitungen der PASCH-Schulen sind für die Goethe-Institute vor Ort Schlüsselpersonen in der Schuladministration. Auf ihrer Besucherreise sollten die Gäste einen Einblick in die deutsche Schul- und Hochschullandschaft bekommen, einige Partnerorganisationen der PASCH-Initiative kennen lernen, ihre Kenntnisse der deutschen Landeskunde vertiefen und dadurch die deutsche Sprache und das PASCH-Projekt besser schätzen zu lernen und weiter zu fördern.

Ein weiteres wichtiges Ziel ist die Etablierung von Deutsch ab der 1. Klasse sowie von CLIL (Content and language integrated learning) an PASCH-Schulen in der Region.

 

Hoch hinaus mit SWB Energie und Wasser beim Bonn-Fest

sst. Mit SWB Energie und Wasser ging es beim Bonn-Fest hoch hinaus in die Luft. Am Familiensonntag stellte der heimische Energieversorger nämlich einen Publikumsmagneten auf den Marktplatz – den Quarter Jump. Auch das Spielmobil und die Wellenrutsche begeisterten kleine und große Kinder. 

Der Verein city-marketing bonn freute sich über die erneute Unterstützung. Geschäftsführerin Maike Reinhardt sagte: „Dank SWB Energie und Wasser können die Kinder auf dem Markt heute nach Herzenslust spielen. Die Kinder-Attraktionen bereichern das Bonn-Fest sehr.“

Spielen kostete kein Geld, nur Wartezeit

Michael Hammer und sein Team schickten die Kinder mit dem Quarter Jump in luftige Höhen. „Das Gerät geht immer“, sagte Hammer zur Attraktivität des kombinierten Bungee-Trampolins. Viele Eltern wunderten sich, dass ihre Kinder das Spielgerät kostenlos nutzen durften. Und das nicht zu knapp: „Wir lassen die Kinder immer fünf Minuten springen“, sagte Hammer. Damit sich das Warten auch lohnt.

Laura aus Sankt Augustin-Menden war begeistert von dem tollen Angebot. „Man kann sich richtig austoben“, sagte die Elfjährige. „Das ist besser als manches Trampolin.“ Auf einem normalen Trampolin kann man eben auch keine so gesic herten Rückwärts-Saltos machen, wie Laura das tat. „Es macht wirklich sehr viel Spaß.“

Kühle Erfrischungen am Wasserwagen

Die kleineren Gäste von SWB Energie und Wasser tummelten sich im Spielmobil oder auf der Wellenrutsche, die zum Glück beim Bonn-Fest-Sonntag ohne Wasser zum Einsatz kam. Denn pünktlich zum Start des Verkaufsoffenen Sonntags ließ sich der blaue Himmel blicken. Und während Moderator Thomas Zimmermann auf der Marktbühne den kunterbunten Prinzessinnentag einläutete, tummelten sich auf Quarter Jump, Wellenrutsche und im Spielmobil die Kinder. Luftballons und Wasser mit und ohne Prickel gab es am Wasserwagen – natürlich ebenfalls kostenlos.

 

Ein tolles Geschenk für jeden Anlass

 

Das neue Gutscheinbuch ist da!

 

Sichern Sie sich Ihr Exemplar noch heute!

 

Wer kennt die Gutscheinbücher nicht? Sie sind längst hierzulande und anderswo zu einem festen Bestandteil unserer Leserschaft geworden. Auch diesmal hat es das neue Gutscheinbuch vom Kuffer Marketing in sich. Alle Einzelheiten können Sie im nachfolgenden Text lesen. Wir vom Bonn-Report stufen auch dieses Bonner-Gutscheinbuch, wie auch die Vorläufer, in der Bestenliste ganz oben ein! Note 1!

Kuffer Marketing ist eines der führenden Unternehmen im Bereich Couponing. Seit über zehn Jahren publiziert das Unternehmen mehrere Gutscheinbuch-Reihen nach dem Motto „2x genießen, 1x zahlen und vieles mehr“. Über zwölf Millionen Gutscheinbücher sind bislang erschienen. Auch im Online- und Mobile-Couponing-Bereich hat sich das Unternehmen etabliert. Kuffer Marketing betreibt die beiden Portale www.undSPAREN.de und Gutscheinbuch.de mit jeweils über 10.000 regionalen und überregionalen Coupons und über einer Million Usern pro Monat. Auch eine Coupon-App für Smartphones – die undSPAREN.de-App – hat das Unternehmen entwickelt.

Für seine Produkte konnte Kuffer Marketing bereits mehrfache Auszeichnungen für sich verbuchen: Im November 2010 wurde Gutscheinbuch.de von www.Getestet.de  zum Testsieger unter den Gutscheinbuch-Anbietern gekürt. Die undSPAREN.de-App war als Sieger im Innovations-Wettbewerb „Land der Ideen, Kategorie Wirtschaft“ „Ausgewählter Ort 2011“. Im Juni 2011 zeichnete ComputerBILD die undSPAREN.de-App als Testsieger unter den Gutschein-Apps aus. Beim bundesweiten Wettbewerb „Innovationspreis-IT 2012“ der Initiative Mittelstand wurde die mobile Gutschein-App unter die Besten gewählt und darf sich mit dem Prädikat „BEST OF 2012“ schmücken.

Bonns schönste Seiten entdecken mit dem blauen Gutscheinbuch Gastro- und Freizeithighlights der Stadt kennenlernen mit der „Schlemmerreise mit Gutscheinbuch.de Bonn & Umgebung“ Bonn hat viel zu bieten! Wer die besten Restaurants der Stadt ausprobieren oder spannende Freizeit-Angebote kennenlernen möchte, liegt mit der „Schlemmerreise mit Gutscheinbuch.de Bonn & Umgebung“ genau richtig. Der Gastro- und Freizeitführer lädt mit 325 hochwertigen 2für1- und Wertgutscheinen für Restaurants, Freizeit, Wellness, Kultur und Shopping zu genussreichen Entdeckungsreisen ein. Ab sofort in neuer Auflage erhältlich zum Sonderpreis von 17,95 Euro statt 22,95 Euro!

Entdecken, genießen und sparen

Wie wäre es einmal wieder mit einem schönen Abendessen zu zweit, einem erholsamen Tag in der Therme oder einer ausgiebigen Shoppingtour? Die „Schlemmerreise mit Gutscheinbuch.de Bonn & Umgebung“ macht’s möglich. Das blaue Original enthält 325 hochwertige 2für1- und Wertgutscheine aus den Bereichen Gastronomie, Wellness, Freizeit, Kultur, Shopping und Online Shops.

Restaurants spendieren zum Beispiel das zweite Hauptgericht, beim Wellness bekommt der Partner die Massage geschenkt, im Freizeitpark ist der zweite Eintritt gratis oder im beliebten Online Shop winken satte Rabatte. Entdecken, genießen und sparen in und um Bonn In der neuen „Schlemmerreise mit Gutscheinbuch.de Bonn & Umgebung“ sind viele langjährige Teilnehmer, aber auch neue Restaurants und Freizeit-Anbieter mit dabei.

Einige Highlights der Ausgabe 2017 sind: Red Sea, Bonn – City, Galerie Design Hotel, Bonn – Auerberg, Eierkuchen-Paradies, Bonn – Endenich, Vieux Sinzig, Sinzig, pin-up Bowling, Bornheim, Sauna-Centrum Wonneberger, Bonn und vieles mehr.

Kuffer Marketing ist eines der führenden Unternehmen im Bereich Couponing. Seit über zehn Jahren publiziert das Unternehmen mehrere Gutscheinbuch-Reihen nach dem Motto „2x genießen, 1x zahlen und vieles mehr“. Über zwölf Millionen Gutscheinbücher sind bislang erschienen. Auch im Online- und Mobile-Couponing-Bereich hat sich das Unternehmen etabliert. Kuffer Marketing betreibt die beiden Portale undSPAREN.de und Gutscheinbuch.de mit jeweils über 10.000 regionalen und überregionalen Coupons und über einer Million Usern pro Monat. Auch eine Coupon-App für Smartphones – die undSPAREN.de-App – hat das Unternehmen entwickelt.

Für seine Produkte konnte Kuffer Marketing bereits mehrfache Auszeichnungen für sich verbuchen: Im November 2010 wurde Gutscheinbuch.de von Getestet.de zum Testsieger unter den Gutscheinbuch-Anbietern gekürt. Die undSPAREN.de-App war als Sieger im Innovations-Wettbewerb „Land der Ideen, Kategorie Wirtschaft“ „Ausgewählter Ort 2011“. Im Juni 2011 zeichnete ComputerBILD die undSPAREN.de-App als Testsieger unter den Gutschein-Apps aus. Beim bundesweiten Wettbewerb „Innovationspreis-IT 2012“ der Initiative Mittelstand wurde die mobile Gutschein-App unter die Besten gewählt und darf sich mit dem Prädikat „BEST OF 2012“ schmücken.

Umfangreiche Gutschein-Auswahl

Auf Genießer wartet ein breites, attraktives Gutschein-Angebot – übersichtlich nach Kategorien sortiert. Jeder kann aus dem abwechslungsreichen Portfolio das für ihn Passende wählen. Die 184 Gastronomie- und 141 Freizeitgutscheine bescheren nicht nur kulinarische Vielfalt, Gaumenfreuden und unvergessliche Erlebnisse, sondern schonen auch noch den Geldbeutel.

Der Wert der Gutscheine liegt bei mehreren Hundert Euro pro Buch. Bereits mit dem zweiten eingelösten Gutschein hat sich die Anschaffung meist schon gelohnt. Viel Genuss für wenig Geld!

Titel: Schlemmerreise mit Gutscheinbuch.de Bonn & Umgebung 2017. Preis pro Buch: 17,95 Euro (Code BLAU16 bei telefonischen und Online-Bestellungen angeben und Sonderpreis nutzen). Gültig: ab sofort bis 31.03.2018. Erhältlich im Handel, unter www.gutscheinbuch.de oder unter der gebührenfreien Bestell-Hotline: 0800-22 66 56 00.

Übrigens: Dieses Gutscheinbuch ist ein tolles Geschenk für jeden Anlass! Für Jung und Alt!

 

Mit einer Ausbildung

 

bei der Arbeitsagentur in eine neue Zukunft


Sieben neue Auszubildende hatten Anfang September 2016 ihren ersten Arbeitstag in der Agentur für Arbeit Bonn/Rhein-Sieg, darunter auch Ghait Banot (Foto 3.v.l.) aus Syrien. 
Marita Schmickler-Herriger (Foto Mitte), Leiterin der Arbeitsagentur Bonn/Rhein-Sieg, begrüßte alle Auszubildenden herzlich: "Wir haben als Agentur die Aufgabe Menschen in Ausbildung und Arbeit zu bringen. Hierzu möchten wir sie gerne erfolgreich befähigen. Neben der fachlichen Komponente, die sie im Laufe ihrer Ausbildung erlernen, sind es besonders die sozialen und kommunikativen Kompetenzen die nun gefragt sind um sich schnell einzufinden."
Danach stellten sich die angehenden Fachangestellten für Arbeitsmarktdienstleistungen kreativ vor. Hierzu hatten die Auszubildenden ihren Namen, bisherigen Werdegang und Hobbies gemalt. Einer von den neuen Auszubildenden ist der 25-jährige Ghait Banot, der seit 2013 in Bonn lebt und erfolgreich einen Deutschkurs abgeschlossen hat.
Ghait Banot berichtete: "In meiner Heimat habe ich BWL studiert, konnte das Studium aber nicht beenden. Ein neues Studium in Deutschland zu beginnen war mir nicht möglich, deshalb wollte ich etwas Praktisches machen." Bevor der junge Syrer seine Ausbildungsstelle antrat, absolvierte er erfolgreich eine Einstiegsqualifizierung. In diesem halben Jahr, das ihn auf die Ausbildung vorbereitete, lernte er bereits die unterschiedlichen Fachbereiche einer Agentur für Arbeit kennen.
Marita Schmickler-Herriger freute sich: "Die jungen Menschen bringen ihre ganz unterschiedlichen Hintergründe mit, als neue Auszubildendengruppe ergänzen sie sich prima und sind eine Bereicherung für unsere Agentur."

 

Mit ganzheitlicher Beratung in der

 

 Schwerbehindertenbetreuung zum Integrationsziel


Die blinde Kathrin Feldmann hat es mit viel Motivation und einer intensiven Beratung der Schwerbehindertenvermittlung der Agentur für Arbeit Bonn/Rhein-Sieg wieder zurück in den Arbeitsmarkt geschafft.
Die 27-Jährige blinde Frau hatte es bisher nicht leicht beruflich Fuß zu fassen: "Nach meiner Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation wurde ich nur für 10 Monate übernommen, danach schrieb ich in drei Jahren zwischen 400 und 500 Bewerbungen. Nun empfinde ich es als Ehre als Blinde im Herbst eine Sekretariatsstelle mit vielfältigen Aufgaben antreten zu dürfen." Zusätzlich zur Sekretariatsstelle wird Kathrin Feldmann eine zweite sozialversicherungspflichte Teilzeitstelle als Bürosachbearbeiterin beginnen.
Der Arbeitsvermittler Lang (Foto) von Frau Feldmann im Team Reha/SB der Agentur für Arbeit Bonn/Rhein-Sieg ist zur Zeit in einem Projekt eingesetzt, in dem er sich besonders intensiv um seine Kundinnen und Kunden kümmern kann.
Kathrin Feldmann meint: "Mein Arbeitsvermittler unterstützte mich ideal, weil er sich in den Beratungsgesprächen Zeit genommen und auf telefonische oder schriftliche Rückfragen per Mail sehr schnell reagiert hat."
Ziel der bewerberorientierten Stellenakquise und ganzheitlichen Beratung in der Schwerbehindertenvermittlung ist es, Kundinnen und Kunden mit einer Schwerbehinderung durch eine effektive bewerberorientierte Stellenakquise einen Zugang zum Arbeitsmarkt zu ermöglichen und somit die Teilhabe am Arbeitsleben zu sichern. So werden alternative Suchstrategien und direkte Kontakte zu potentiellen Arbeitgebern aufgezeigt. Eine erhöhte Kontaktdichte und mehr Zeit für die Kundinnen und Kunden sind ebenfalls wichtige Bestandteile der Vermittlungsarbeit in diesem Projekt.
Frau Feldmann sagt: "Ohne Familie, Freunde und Bekannte die einen in Tiefpunktsituationen seelisch aufbauen geht es nicht. Meinen Arbeitsvermittler habe ich ebenfalls als wirklichen Ansprechpartner empfunden. Als behinderter Mensch braucht man solche Partner zu denen man eine konstruktive Ebene finden muss. Zudem ist es extrem wichtig nie die Hoffnung zu verlieren, auch wenn es zwischendurch mal nicht so gut läuft."
 

Rambazamba beim Bonner Hospizverein

Kölner Jecken präsentierten ein buntes Programm

voller Freude für kranke Menschen

Passend zum 20. Jubiläum des Hospizvereins Bonn präsentierten neun Jecke und zwei Akkordeonspieler in bester Stimmung des Ambulanten Karnevalsdienstes Köln im Wintergarten des Johanniterhospizes am Waldkrankenhaus ihr Sommerprogramm mit Krätzcher, Leedscher, Verzällcher und vielen Liedern. Darunter Potpourris von Rheinliedern, Tangos, Schlagern und Seemannsliedern umrahmten Gedichte von Eugen Roth, die wahre Geschichte über eine erste Predigt und die grauslige Moritat von „Sabinchen war ein Frauenzimmer“. Soloauftritte besangen Liebeskummer, ein Pflaumenbäumchen und „Manchmal denk ich an daheim“.

Die köstliche Geschichte vom Nachbarn Pitter, der Ritter werden wollte, wurde mit wenigen Requisiten gekonnt geschauspielert und herzerreißend gesungen.

Der Abmarsch mit dem Vereinslied „In dr Kaijass Numero Null“ ließ dann alle Herzen höher schlagen. Ein großes Kompliment an die Jecken aus Köln! Aber auch an das Team des Bonner Hospizvereins, dass sich immer wieder herrliche Programme in Zusammenarbeit mit verschiedenen Institutionen für die kranken Menschen einfallen lässt. À la bonne heute!

Die Große Allgemeine Karnevalsgesellschaft von 1900 Köln e.V. gehört zu den ältesten Karnevalsvereine in Köln. Augenblicklich hat der Verein 230 Mitglieder im Alter von einem Jahr bis 90 Jahre. Es gibt keine Hierarchie und keinen Standesdünkel.

Das Ziel der Gesellschaft ist die Pflege des Kölner Brauchtums und eine gesellschaftliche Wertorientierung in Gegenwart und Zukunft.

Der AKD (Ambulanter Karnevalsdienst) besteht aus Mitgliedern der Großen Allgemeinen Karnevalsgesellschaft. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, Alten, Kranken –auch Demenzkranken- etwas Freude zu bringen. Der AKD kommt zu allen Menschen, die nicht mehr in öffentliche Veranstaltungen kommen können.

Netzwerk "Liedwelt Rheinland" gegründet

In Köln hat sich das Netzwerk „Liedwelt Rheinland“ gegründet. Der kleinen und intimen Gattung des Kunstlieds, die aktuell einen neuen Aufschwung und neue Wertschätzung erlebt, widmet sich das Netzwerk Liedwelt Rheinland. Das Projekt wird vom Land NRW als Netzwerkprojekt und vom LVR, dem Landschaftsverband Rheinland in Bezug auf den Aufbau der digitalen Plattform gefördert. Es vernetzt professionelle und nichtprofessionelle aktiv das Liedgut pflegende Künstlerinnen und Künstler, passive Zuhörer und Interessierte. Es bietet allen gemeinsam mit den Veranstaltern eine übergeordnete virtuelle, ideelle und materielle Dachorganisation. Netzwerkpartner, die einen jährlichen Beitrag zwischen 18, 24 und 100 Euro (bei Premium-Mitgliedschaft) bezahlen, haben über die digitale Plattform die Möglichkeit, ihre Angebote und Veranstaltungen zu bewerben – vom Hauskonzert bis zum großen Konzertsaal. Ebenso ist ein Austausch über Veranstaltungsorte, Repertoire oder auch Suche-Gesuche (suche Liedbegleiter oder Probenraum etc.) Teil des Konzepts. Doch die Liedwelt Rheinland soll auch Plattform sein für Fortbildungsangebote, die Stimme und Gesang betreffen. Neben den Netzwerkpartnern kann sich jede Institution und jeder Veranstalter auch als Multiplikator engagieren, beispielsweise durch das Auslegen der gedruckten Informationen zum Netzwerk.

Zum 10. September wird der erste Flyer erscheinen, der die Veranstaltungshinweise für die nächsten drei Monate sowie Informationen zur Liedwelt Rheinland beinhalten wird. Dieser Service wird für die Netzwerkpartner auch in Zukunft ein kontinuierliches Zusatzangebot zu der digitalen Plattform sein. Die räumliche Verortung an der Rheinschiene knüpft an eine lange Liedtradition an: Schumann, Brahms und Mendelssohn waren nicht nur ausgezeichnete Liedkomponisten, sondern leiteten auch das Rheinische Musikfest, das bis zum Ende des 20. Jahrhunderts fast 200 Jahre existierte. Auch in dieser Tradition sieht sich das Netzwerk Liedwelt Rheinland und möchte die Liedpflege im Rheinland, auch mit Bezug zu Historie und Politik, bis zu den berühmten Dichtern wie Heinrich Heine und Gottfried Kinkel bis in die heutige kompositorische Auseinandersetzung mit der Gattung fortsetzen. Weitere Ziele sind somit, genreübergreifend zukunftsweisende Veranstaltungsformen anzuregen, um das Rheinland als Kulturlandschaft zu entdecken oder Verlinkungen zur klassischen Weiterbildung zu verankern – wodurch wiederum neue Publikumsschichten für die Veranstaltungen der Netzwerkpartner begeistert werden können.

Mehr auf www.liedwelt-rheinland.de

 

Künstlerin Yulia Parnes sang und spielte für kranke Mitbürgerinnen und Mitbürger

 

Lieder aus der Zeit der Schellackplatten und deutsche Volkslieder“ hieß das Konzert, in dem die Sängerin Yulia Parnes Chansons, Lieder und Schlager sang und sich selber mit Gitarre oder am Klavier begleitete. Längst hat sich die sympathische Sängerin mit viel Herz einen großen Namen in Bonn und der Umgebung gemacht. Sie ist sehr beliebt!

Ihr Repertoire ist weit gefächert: Lieder aus der Zeit der 20er und 30er Jahre des vergangenen Jahrhunderts trug sie vor, so wie: „Das gibt’s nur einmal“ oder „J’attendrai“. Filme wie der „Kongreß tanzt“, der den Despotismus persifliert, wurden verboten und deren Musik auch. Sänger wie Renate Müller und Komponisten wie Bruno Balz („Davon geht die Welt nicht unter“), die auch in ihrer Lebensführung nicht linientreu waren, erlitten Repressionen oder wurden ins Gefängnis gesteckt. Und trotzdem wurden ihre Lieder populär und wurden wie Volkslieder gesungen. Besonders berührend das Volkslied „Die Gedanken sind frei“, das auf mittelalterliche Worte von Walther von der Vogelweide zurückgeht. Bei der Rede von Ernst Reuter zur Berliner Blockade stimmten es die Menschen vor dem Brandenburger Tor an, Chinesen sangen es auf englisch vor den Gefängnismauern von Liu Xiaobo, der 2010 seinen Friedensnobelpreis nicht annehmen durfte.

Die Mitglieder des Hospizverein Bonn e.V., Partner des Stationären Hospizes am Waldkrankenhaus, sowie die kranken Mitbürgerinnen und Mitbürger, waren hocherfreut über den musikalischen Auftritt von Frau Parnes.

Eine wichtige Aufgabe des Vereins besteht darin, gemeinsam mit dem Träger, das Hospiz funktional und wohnlich auszustatten. Die Hospizgäste sollen sich wie zu Hause fühlen. Bis zuletzt auch teilzuhaben am Leben, Gemeinschaft erfahren, Musik, Kunst und Literatur genießen entspricht der hospizlichen Leitidee: Leben bis zuletzt – In Würde sterben.

Kontakt: 0157-74 62 96 07 amelita_65@yahoo.de - www.yulia-parnes.de

Einen Video-Clip über Frau Parnes sehen Sie hier ...

 

St. Augustinus-Pfarrfest mit einem bunten Programm

 

 

MRad. Die katholische Kirchengemeinde St. Rochus und St. Augustinus Bonn-Duisdorf hat sich im Rahmen der Flüchtlingshilfe einen großen Namen gemacht. Sie hilft noch immer den in Not geratenen Menschen. Und wenn die Pfarrfeste im Unterhaltungsprogramm der katholischen Kirchengemeinde anstehen, da sind die Kirchenmitglieder ebenfalls voll in Aktion, an der Spitze Sascha Kisters (kleines Foto links). Er hält die Fäden zusammen in der Vorbereitung und Durchführung der Pfarrfeste, und das seit rund zehn Jahren.

Auch diesmal hat Sascha Kisters mit seinem Team erneut ein Pfarrfest auf die Beine gestellt, dass gespickt war mit bester Unterhaltung. Nach der Fronleichnamsprozession, dem Festgottesdienst und nach der Eröffnungsfanfare der Turmbläser war das Pfarrfest an der St. Augustinus-Kirche in Bonn-Duisdorf eröffnet. Danach, wie bereits in den Jahren zuvor, unterhielt der Duisdorfer Musikverein die Gästeschar, die sich um die Mittagszeit gemütlich bei Grillspezialitäten, Kaffee und Kuchen gut gehen ließ.

Ein großes Kompliment an das gesamte Pfarrfestteam, das auch an die Kinder gedacht haben. Denn für die Unterhaltung der Kleinen war ein umfangreiches Kinderprogramm auf die Beine gestellt. Beliebt bei den Kindern war freilich die große Hüpfburg. Dazu gab es einen Bücherflohmarkt und nicht zu vergessen waren die Auftritte der Kinder des Kindergartens, die riesigen Applaus ernteten.

Wie vom Hauptorganisator Sascha Kisters zu hören war, hat Hans Berg (kleines Foto Mitte in der Collage mit Mütze) gekonnt eine gespendete Winkelschleifmaschine für einen guten Zweck amerikanisch versteigert. Für Hans Berg ein großes Vergnügen, denn so konnte er seine durch zahlreichen Versteigerungen einiges an bare Münze zum Wohle der Kirchengemeinde reinholen. So wurden auch einige Frühstücksgutscheine amerikanisch versteigert. Der Erlös dieser Versteigerungen fließt diesmal in die Sanierung der Kirchen-Orgel St. Augustinus und in die Pfarr-Caritas.

Fazit: Die zahlreichen Besucher waren allesamt hoch zufrieden mit dem Pfarrfest St. Augustinus, zumal sich ja auch der Wettergott von der besten Seite zeigte: Sonne ohne Ende! Pfarrer Harth kann sich glücklich schätzen ein so gutes Team der Hilfe in seiner Gemeinde zu haben.

Video-Clip hier ...

 

Neue Ladestation für Elektroautos am Gründungszentrum

 

Mieter und Kunden des BonnProfits Innovations- und Gründungszentrums (IGZ) tanken künftig problemlos ihre Elektroautos auf. Denn dort hat SWB Energie und Wasser die sechste E-Ladestation in Bonn eröffnet. Oberbürgermeister Ashok-Alexander Sridharan testete die neue Zapfsäule.

Der OB reist seit kurzem mit einer Hybrid-Limousine von Termin zu Termin. „Im Stadtgebiet fahre ich elektrisch – mit BonnNatur Strom von den Stadtwerken“, berichtete Sridharan bei der Eröffnung. Peter Weckenbrock, Geschäftsführer der Stadtwerke Bonn, betont, dass der Ausbau der Infrastruktur für Elektromobile ein eindeutiges Zeichen für den Ausbau der klimafreundlichen Technik sei: „Elektromobilität soll zur Normalität werden.“

(Foto v.l.n.r.): Markus Heinen, Peter Weckenbrock,

OB Ashok-Alexander Sridharan und Victoria Appelbe

testen die neue Ladestation.

Der Der Bund folgt dem Bonner Weg

Denn wenn die Elektromobile mit Ökostrom betankt werden, dann reduziert das den CO2-Ausstoß in der Stadt und bundesweit enorm. Peter Weckenbrock freute sich, dass die Bundesregierung und die Autohersteller nun eine Prämie für die Anschaffung von Elektroautos einführen wollen. Damit folgen sie dem Bonner Weg: SWB Energie und Wasser hat mit seinem Förderprogramm seit 2010 bereits zahlreiche Elektroautos, Elektroroller und Elektroräder gefördert.

Oberbürgermeister Sridharan und SWB-Geschäftsführer Weckenbrock testeten die neue Ladestation mit der Leiterin des Amtes für Wirtschaftsförderung, Victoria Appelbe, und IGZ-Leiter Markus Heinen. Testobjekt war der Tesla Model S von IGZ-Mieter Thorsten Franz. Der Inhaber des IT-Unternehmens operatics schwärmte von der elektromobilen Fortbewegung und freute sich über die gute Ausstattung Bonns mit Ladesäulen durch SWB Energie und Wasser.

Reichweite wird größer

Franz fährt pro Monat zwischen 4.000 und 6.000 Kilometer und kommt mit seinem Elektroauto mühelos von A nach B – gerade weil die Ausstattung mit Ladesäulen in Deutschland schon sehr gut sei. Der Tesla habe eine Reichweite von etwa 400 Kilometern, und bei jeder Rast tanke er an Schnell-La destatio nen nach, berichtete Franz. „Bis das Essen auf dem Tisch steht, ist der Wagen schon wieder voll.“ Wirtschaftsförderin Victoria Appelbe sagte zur Einweihung der Ladesäule: „Das ist ein tolles Signal, das zum Gründungszentrum passt, das ja mit seinen Unternehmen für Innovation steht.“

 

Die „Sax5connection“ musiziert im Hospiz

 

Schon mehrmals hat die „Sax5connection“ im Bonner Hospiz musiziert. So haben die Saxofonisten auch dieses Jahr - allerdings als Viererformation - mit Jazz, Pop, Rock und Latin den Sonntagnachmittag im Wintergarten des Johanniter-Hospizes am Waldkrankenhaus lebensfroh gestaltet. Von „Don’worry, be happy“ über den „Blue Tango“ und „Petite fleur“ reichte das Programm über Jazzklassiker von Thelonius Monk, die „Bläck Föös“, irische „Nationalhymnen“ bis zu „Stand by me“.

Bei dem Ständchen „Summertime“ im zweiten Stock für die Gäste, die ihr Zimmer nicht verlassen konnten, erklang plötzlich ein Sologesang eines Gastes, der lange Zeit in einem bekannten Chor mitgesungen hat. Riesenapplaus du große Freude!

„Sax5connection“ sind fünf Bonner Saxophonisten, die sich 2003 zu einem Ensemble zusammengeschlossen haben. Angeführt und geleitet wird das Quintett von dem Altsaxophonspieler Jens Hildebrandt. Mit ihm spielen Michael Alexa (Altsax), Alexander Schreiber (Altsax, Tenorsax) und Dr. Volker Bräutigam (Baritonsax).

Nicht nur das unterschiedliche Lebensalter der Hobbymusiker, sondern auch ihr Repertoire spannt einen gegerationsübergreifenden Bogen über die Genres aus Jazz, Pop, Rock und Latin. Sie spielen live und unplugged, alles leicht angejazzt und mit viel Groove. Hörproben finden Sie unter www.saxconnection.de.

 

20 Jahre Hospizverein Bonn e.V.

Bonner Hospizverein präsentiert

eine Ausstellung im Jubiläumsjahr 2016

 

Das Gründungsmitglied Susanne Gundelach (Foto oben) berichtete über die Initiierung des Vereins durch Frau Dr. Hanneliese Langmann (Gynäkologin und Psychiaterin) und Ursel Hanstein, den Aufbau eines Ambulanten Hospizdienstes und die Gründung des Stationären Hospizes am Waldkrankenhaus – heute Johanniterhospiz Bonn.

Als Beginn des Jubiläumsjahres sei die Ausstellung „Mein letztes Hemd“ sehr passend, weil sie Fragen nach Sinn und Bilanz eines Lebens, Ende und Neuanfang aufgreife, meinten die Künstlerinnen Ute Bockshecker und Monika Clever, die über Idee und Entstehung der Ausstellung „Mein letztes Hemd“ berichteten. Besonders beeindruckend ist die Collage einer 10-Jährigen: „… wenn ich jetzt sterben würde”. Sie hat den Kragen des Sterbehemdes gestempelt mit ihrem Namen und ihrer Adresse. Auf einer Pinnwand hat sie Symbole ihres bunten Lebens gesammelt; Gedichte hat sie an bewegliche Drähte gewickelt, so dass ihre weiterlebende Katze damit spielen kann.

Matthias Höhn hat mit Bassklarinette, Concertina, Dudelsack und einem mehrflötigen Instrument des 17. Jahrhunderts, konstruiert von dem Universalgenie Athanasius Kircher, die künstlerischen Aussagen musikalisch gedeutet.

Geöffnet ist die Ausstellung werktags von 10 bis 13 Uhr in den Räumen des Hospizverein Bonn e.V., Junkerstraße 21, 53177 Bonn-Bad Godesberg.

Die Ausstellung ist ein künstlerisches Experiment neugieriger, mutiger und wacher Menschen jedes Alters. Ausgehend von den beiden Materialelementen Leinwand und Sterbehemd haben sich die Künstler sehr persönlich mit dem Tod auseinandergesetzt und dies bildnerisch festgehalten.

Entstanden ist eine vielfältige Ausstellung, die viel mehr als nur das Lebensende beleuchtet. Peter Neysters: „Der Tod ist nicht nur Schlussstrich. Er ist nicht nur das Tor, das zum Eigentlichen führt. Er hat mit diesem Leben schon sehr viel zutun.“

 

Zeit, ein großes Danke zu sagen!

 

Es ist der vielleicht härteste Vollzeit-Job der Welt: Mama sein. Darum ist Muttertag die perfekte Gelegenheit, einfach mal Danke zu sagen und alle Mütter zu verwöhnen. Egal ob bei einem schönen Restaurant-Besuch, einer entspannenden Massage oder einem Shopping-Trip – der Gastro- und Freizeitführer „Schlemmerreise mit Gutscheinbuch.de“ bietet Erlebnisse, die den Mamas auch noch lange nach dem 8. Mai in Erinnerung bleiben.

Mit dem blauen Gutscheinbuch gehen Mamas auf Entdeckungsreise durch ihre Region und lernen die schönsten Highlights und Geheimtipps kennen. Vorrangig nach dem 2für1-Prinzip machen die hochwertigen Gastro- und Freizeitgutscheine in jeder der 150 Regionalausgaben den Besuch im Restaurant oder in der Wellnessoase zum kostengünstigen Erlebnis. Auch die Shopping-Gutscheine bieten verlockende Rabatte und versüßen jeder Schnäppchenjägerin die Einkaufstour. Die „Schlemmerreise mit Gutscheinbuch.de“ verwöhnt Mamas mit genussreichen Wohlfühlstunden – und das nicht nur am Muttertag, sondern das ganze Jahr über.

Titel: Schlemmerreise mit Gutscheinbuch.de 2016.

Ausgabe). Erhältlich: im Handel, unter www.gutscheinbuch.de oder unter der gebührenfreien Bestell-Hotline 0800/22 66 56 00.

 

Für 60-jährige Mitgliedschaft der Freiwilligen Feuerwehr

wurde Heinz Schmitz geehrt

Für 60 Jahre treue Dienste in der Freiwilligen Feuerwehr wurde anlässlich Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Heinz Schmitz geehrt. Über 60 Jahre ehrenamtlich aktiv und später inaktiv treu zum Ehrenamt in der Feuerwehr zu stehen, ist nicht alltäglich.

Neben dieser seltenen Ehrung war die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Bonn-Mitte sehr arbeitsreich. Sie wählte einen neuen stellvertretenden Löscheinheitsführer: Markus Häberle folgt Sascha Mürtz, der viele Jahre im Führungsteam der Löscheinheit gewirkt hat. Mürtz bleibt weiterhin als Führungskraft der Löscheinheit erhalten. „Ich danke Sascha Mürtz für seine Unterstützung“, so Frank Henseler, der vor zwei Jahren Löscheinheitsführer wurde. Weiterhin gab es einen Wechsel an der Spitze der Alters- und Ehrenabteilung: Günter Wagner, der viele Jahre auch Löscheinheitsführer war, übergab aus Altersgründen seine Aufgaben an Wilfried Gödderz. „Ich bin mir sicher, dass wir in der neuen Zusammensetzung gut zusammen arbeiten werden“, so Dr. Nico Janicke, der ebenfalls Stellvertreter von Henseler ist und den Förderverein der Löscheinheit leitet. Die beiden neuen im Führungsteam, Markus Häberle und Wilfried Gödderz, sind sich einig: „Eine der größten Herausforderungen ist die gesellschaftliche Entwicklung und damit die Nachwuchsarbeit.“ Die Jugendfeuerwehr ist mit dem Jugendwart Michael Beßmann gut aufgestellt, doch alle waren sich einig, dass auch Quereinsteiger notwendig sind. Einige Kameraden haben in 2015 die Löscheinheit verlassen, weil es schwierig ist bezahlbare Wohnungen für junge Menschen in unseren Bereich zu finden. Ein weiteres Problem bleibt die Akzeptanz und Unterstützung der Arbeitgeber. „Hier wünschen wir uns, dass die bisherige Unterstützung noch weiter ausgebaut würde“, so Henseler. Der Stadtverordnete Jürgen Wehlus, selbst langjährig aktiv und ehemaliger Löscheinheitsführer, ergänzte: „Freiwillige Feuerwehr ist ein anderes Ehrenamt, denn Einsätze kann man nicht planen und man muss dafür viele Stunden trainieren - dafür Gebührt allen mein Respekt.“

Tollitäten-Empfang war ein Riesenerfolg

Vereinslokal „Kaiser Garden“ der Bönnsche Chinese

platzte beinahe aus allen Nähten

 

MRad. Mit rund 220 Mitgliedern und Gästen war das Vereinslokal „Kaiser Garden“ der Bönnsche Chinese in Hersel beim Tollitäten-Empfang ausgebucht.

Mit diesem hervorragenden Empfang dankten die Inhaber des Kaiser Gardens und die KKG Bönnsche Chinese e.V. den Tollitäten in Deutsch-Chinesischer Freundschaft für ihre wertvolle Brauchtumsarbeit. Der Einladung dieses sympathischen Vereins der Völkerverständigung waren 15 verschiedene Tolliäten aus dem Stadtbezirk Bonn und aus dem Vorgebirge gefolgt. Zu sehen waren dieTollitäten: Kinderprinzessin - Carina I. (Düren), Graurheindorfer Kinderprinzessin - Xenia I. (Becker), Walberberger Kinderprinzessin - Joana I. (Wollsiefer) Dransdorfer, Waldorfer Kinderprinzessin - Franziska I. (Brünker), Bonner Kinderprinzenpaar Lukas I. (Wolanski) und Kinderbonna Lara-Marie (Sellner), Röttgener Kinderprinzenpaar Ludger I. (Römer) und Frederike I. (Römer), Vilich-Müldorfer Kinderprinzenpaar Sebastian I. (Pietreck) und Sarah I. (Dick), Bonner Rhein-Piratenprinzessin Florina I. (Lenz), Kessenixe Patrizia I. (Valera), Roisdorfer Prinzessin Iris I. (Osang), Buschdorfer Prinzenpaar Wolfgang I. (Voigt) und Prinzessin Doris I. (Voigt), Hersel-Uedorfer Prinzenpaar Walter II. (Wasgin) und Heidi II. (Streller), Alfterer Damendreigestirn Prinz Sabinius I. (Sabine Klasen-Härter), Bauer Gabriel I. (Gabi Haag), Jungfrau Birgit I. (Birgit Walbrühl), Dransdorfer Dreigestirn Prinz Schorsch I. (Janick), Bauer Georg (Breuer), Jungfrau Manfreda (Manfred Trimborn), Mertener Dreigestirn Prinz Helmut I. (May), Bauer Joachim (Gatzweiler) und Jungfrau Helmine (Helmut Soutschka).

Zu den zahlreichen Gästen gesellten sich in bester Stimmung: Die stellvertretende Bürgermeisterin von Bornheim, Petra Heller, der Kreistagsabgeordnete Michael Söllheim, der Präsident des Regional-Verband Rhein-Sieg-Eifel im BDK Dieter Wittmann und zahlreiche Vereinsvertreter sowie auch der Kreisparteivorsitzende der Bonner CDU Bonn, Dr. Christos Katzidis.

Fazit: Das Vereinsteam der Bönnsche Chinese hat erneut eine tolle Veranstaltung auf die Beine gestellt, die das Brauchtum und die wertvolle Deutsch-Chinesischer Freundschaft gefestigt hat.

 

„Großer Bahnhof“ für die 41. Franziska

 

im Wilhelmine-Lübke-Heim


BR. Im Rahmen eines bunten Programms im Bonn-Duisdorfer Wilhelmine-Lübke-Heim, in dem das Bonner Prinzenpaar, Prinz Michael I. und Bonna Tiffany I. ihre Aufwartung machten, spielte der Duisdorfer Spielmannszug Rot-Weiß auf, die „Dörefslück“, die „Goldigen Herzen“, die Dransdorfer Tollitäten und die Tanzgarde „Teddybärchen“, rundeten das Programm zur 41. Franziska-Krönung der Heimbewohnerin Josefine Moritz ab.

Ihre Aufregung hielt sich in Grenzen anlässlich ihrer Krönung, denn Frau Moritz kennt den Karneval seit vielen Jahren wie aus dem Effeff: Denn in früheren Jahren besuchten sie zahlreiche Karnevalssitzungen und oftmals auch Kostümbälle. Sie sagte, dass sie es sich niemals habe träumen lassen einmal Karnevalsprinzessin zu sein. Von der Wahl sei sie sehr überrascht gewesen und fragte: „Warum gerade ich?“ Wie zu hören war, stand sie mit 80 Jahren noch auf der Bühne, zusammen mit einer Stepptanzgruppe. Mit Krone, Mantel und Zepter regiert nun Frau Moritz das Wilhelmine-Lübke-Heim. „Ich will mich bei allen herzlich bedanken für den schönen Tag heute“, sagte die frisch geborene “Herrscherin“ mit viel Herz des Duisdorfer Altenheimes ins Mikrofon.

Die gebürtige Luxemburgerin erblickte im Jahr 1925 das Licht der Welt. Ihre Kindheit verbrachte sie in Aachen und überwiegend in Bonn und schätzt die rheinische Lebensart sehr.

Durch das Programm führte gekonnt, wie in den Jahren zuvor, Moderator Willi Baukhage (Foto), der es immer wieder versteht, Stimmung in die illustre Gesellschaft zu bringen.

 

Benefiz-Tanzshow am Bonner Helmholtz-Gymnasium

mit großem Unterhaltungswert

 

 

Unter dem Motto „Symbiose“ präsentierten Tanzgruppen des Helmholtz-Gymnasiums und des Albert-Einstein-Gymnasiums, zusammen mit den „Tip-Toes“ des Meckenheimer Sportvereins MSV eine Vielfalt aus Tanz, Sketchen und Show. Christian Thünker, Lehrer am Helmholtz-Gymnasium und ehemaliger Tänzer bei den „Tip-Toes“, lud in Zusammenarbeit mit den Leiterinnen der einzelnen Tanzgruppen und dem Technik-Team alle tanzbegeisterten Freunde und Vertreter der Schule zu diesem Abend ein.

Die „Tip Toes“ unter der Leitung von Monika Süsser zeigten verschiedene Tänze, die sie bereits vor zwei Wochen bei ihrer Benefiz-Gala in Meckenheim vor einem begeisterten Publikum auf die Bühne brachten. Wie in den vergangenen Jahren wurde die Show durch zwei ausdrucksstarke Tänze der „Jazzwaves“ unter der Leitung von Alexandra Petri bereichert. Frau Petri, selbst Tänzerin bei den „Tip-Toes“, ist Lehrerin am Albert-Einstein-Gymnasium und leitet die Tanz-AG bereits seit mehreren Jahren mit großem Erfolg. Die Tanz- und Sportgruppen des Helmholtz-Gymnasiums, unter der Leitung von Frau Marlis Beyer, begeisterte das Publikum neben größeren Formationen mit Kleingruppentänzen zum Thema „Jahreszeiten“. Dabei ist besonders zu erwähnen, dass die gesamte choreographische Gestaltung dieses Projektes von den Schülerinnen  im Unterricht eigenverantwortlich und selbständig entwickelt wurde.  

Abgerundet wurde diese sehr unterhaltsame Veranstaltung mit lustigen Sketchen, einer Rap-Darbietung der Courage Crew und einer hervorragenden Moderation von dem Vater-Sohn-Duo Tom und Stefan Süsser.  

Rolf Toonen, Beauftragter Lehrer für Pressearbeit am Helmholtz-Gymnasiums, sagt begeistert: “Vielen Dank an alle Akteure, an das Technik-Team und das Publikum für diesen schönen und unterhaltsamen Abend.“

 

Viel Spaß für die Kinder in der Stadtwerke-Bäckerei

 

Weckmann ist nicht gleich Weckmann. Auf die Zutaten kommt es an – das lernten jetzt 20 Kinder bei zwei Workshops von SWB Energie und Wasser in Kooperation mit Abenteuer Lernen e.V. In der experimentierfreudigen Weckmannbäckerei schauten sich die Pänz auch die Inhaltsstoffe ganz genau an.
Die Referentinnen Mira Haller und Anna Emmerich besprachen mit den Kindern, warum es eigentlich Weckmänner gibt, was das mit dem Heiligen Martin und mit der Idee des Teilens zu tun hat. Danach ging es in Kleingruppen an die Zubereitung des Teiges. Dabei gab es je einen Weckmann-Teig mit Backpulver und einen mit Hefe.
Während des Backens erklärten Mira Haller und Anna Emmerich, worin der Unterschied zwischen Hefe und Backpulver besteht. In einem Experiment mit Reagenzgläsern und Luftballons konnten die Kinder nachvollziehen, warum Teig mit Backpulver schneller aufgeht und die Hefe ein bisschen länger braucht. Abschließend ließen die Kinder unter Anleitung selbst gebaute Brausetabletten-Raketen in den Abendhimmel über der Tapetenfabrik in Beuel steigen.
Kinder und Eltern waren begeistert von der naturwissenschaftlich fundierten Weckmann-Bäckerei. „Ich finde das super“, sagte Elke Jütten, deren Tochter Caroline mit einer Freundin teilnahm. „Die Kinder haben ein schönes Programm, und die Eltern können sich währenddessen entspannen.“

 

Karnevalsauftakt in Deutsch-Chinesischer Freundschaft

 

Mit rund 120 Mitgliedern und Gästen feierte die Kultur- und Karnevals-Gesellschaft Bönnsche Chinese e.V. ihren Karnevalsauftakt, das “Ordensfest und Mitsingabend” im Vereinslokal, China-Restaurant “Kaiser Garden” in Bornheim-Hersel.

Den Mitsingabend bestritten Melitta Klein, die ihr neues Mottolied zum Besten gab, die bekannte Bonner Gesanggruppe „dieDREI.1“ und das Kölsche Original „Et Klimpermännche” (Thomas Cüpper). Die Stimmung war famos.

Große Freude kam auf, als Festausschusspräsidentin Marlies Stockhorst mit den designierten Bonner Tollitäten (Prinz Michael I. und Bonna Tiffany I.) ihre Aufwartung bei den Bönnsche Chinese machten.

Auch der neue Orden der Gesellschaft, angelehnt an das Bonner Motto „An jeder Eck ne andere Jeck“, der an die Mitglieder und an einige Gäste verliehen wurde, fand großen Anklang. Es ist der vierte Orden seit Bestehen der noch jungen Gesellschaft. Traditionell gibt es ihn auch wieder als kleinen Damen- und als einen etwas größeren Herrenorden.

 

Den neuen Orden (Foto) erhielten neben anderen: Wolfgang Maiwaldt, stellvertretender Bezirksbürgermeister des Stadtbezirks Bonn, Petra Heller, stellvertretende Bürgermeisterin von Bornheim, Michael Söllheim, Kreistagsabgeordneter aus Bornheim, Rahim Öztürker, Vorsitzender des Integrationsrates der Stadt Bonn, Georg Goetz, Bonner Stadtverordneter und Wei Tse Wu, Vorstandsvorsitzender des Bundes der Chinesen in Deutschland e.V..

 

 

Foto (v.l.): Werner Knauf, 1. Vorsitzender der Bönnsche Chinese, Marlies Stockhorst, Präsidentin Festausschuss Bonner Karneval, Prinz Michael I., Cronenberg, Bonna Tiffany I. (Künster), Jin Jian Shu, Präsident der Bönnsche Chinese und Bettina Dreher, Vizepräsidentin der Bönnsche Chinese.

 

 

 

 

 

"Tag der Offenen Tür" in der Astrid-Lindgren-Schule

mit vielen Gästen

MRad. Immer dann, wenn die Bonn-Duisdorfer Astrid-Lindgren-Schule zum „Tag der offenen Tür“ einlädt, finden sich zahlreich die Eltern, Großeltern und auch andere Gäste ein.

Das Lehrerkollegium informierte über die spezifischen Unterrichts- und Förderangebote der Förderschule mit dem Schwerpunkt Sprache. Der Besuch im Unterricht ermöglicht Einblicke in die besonderen Angebote und die gezielte Förderung von Kindern mit vorrangig sprachlichem Unterstützungsbedarf. 110 Schülerinnen und Schüler zählt die Schule.

Ursula Timmermann und Claudia Eiba, die Leitung der Astrid-Lindgren-Schule, konnten gemeinsam mit dem Kollegium zahlreich die Gäste im Psychomotorikraum begrüßen. In der Zeit von 10 Uhr bis 11.30 Uhr hatten die Besucher die Gelegenheit am Unterricht aller Klassen teilzunehmen. An diesem Vormittag waren überdies alle Räumlichkeiten der Schule zu besichtigen, so auch die Bibliothek, die mit der Unterstützung des Bonn-Duisdorfer Stiefel-Clubs geschaffen wurde. Natürlich war auch für das leibliche Wohl durch die Schulpflegschaft und den Förderverein der Schule gesorgt.

Wie von Frau Timmermann, der Leiterin der Astrid-Lindgren-Schule zu hören war, gibt es neuerdings gemischte Klassen, in denen Schulneulinge mit den Kindern, die im zweiten Jahr an der Schule sind, zusammen lernen. „Wir sammeln Erfahrung. Es läuft gut an, es ist spannend, wir lassen uns auch extern beraten, denn für die Kolleginnen ist es neu zu erarbeiten. Aber ich bin sehr zuversichtlich, dass das Ganze gut läuft und in die nächsten Jahre geht. Neu bei uns ist auch die Über-Mittagsbetreuung, die zusammen mit einem Jugendhilfeträger durchgeführt wird“, betonte Ursula Timmermann weiter. So können die Eltern ihre Kinder bis 14 Uhr in der Schule belassen. Für viele Eltern sei dieses Angebot sehr attraktiv, dass Frau Timmermann an den positiven Zahlen festmacht. Ursula Timmermann: „Ich glaube, dass wir damit auf dem richtigen Weg sind!“

Die Bonn-Report-Redaktion hatte eine besondere Überraschung am „Tag der offenen Tür“ parat: Sie überreichte Ursula Timmermann (Foto) einen Camcorder mit Zubehör zum Verbleib an der Schule. So kann die Schule demnächst bei Ausflügen beispielsweise Videos drehen und auch Fotos für ihre Schulchronik und für ihre Homepage machen. Dieses neue Testgerät des Anbieters Pearl, Deutschlands großen Versandhauses für Elektronik- und Lifestyle-Produkte, hat die BR-Redaktion nach dem Test an die Schule weitergegeben.

-----------------------

Den Camcorder-Testbericht finden Sie unter: http://www.bonnreport.de/testseite.htm.

Pearl und die Bonn-Report-Redaktion wünschen viel Freude mit dem neuen Camcorder.

Übrigens: Einfach mal bei www.pearl.de reinschauen! Es lohnt sich!

-----------------------

 

Bundesminister Gröhe gibt "klares Bekenntnis" zu Bonn ab

 

 

Zur ersten offiziellen Begegnung mit Bonns neuem Oberbürgermeister Ashok Sridharan kam Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe am Dienstag, 27. Oktober 2015, ins Alte Rathaus.

Nach der Eintragung ins Gästebuch legte er "ein klares Bekenntnis" zu Bonn ab: "Für mich gilt das Berlin-Bonn-Gesetz." Mit Blick auf die über 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Ministerium und weitere rund 1100 im Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) sagte er: "Mein Wunsch an den Bonner Oberbürgermeister ist: Tun Sie alles dafür, dass sich meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hier weiterhin wohl fühlen. Sie sollen hier bleiben und keine Koffer packen." Sridharan bedankte sich mit einer Beethoven-CD für den Besuch im Alten Rathaus, bei dem verabredet wurde, auch künftig den "kurzen Draht zueinander" zu nutzen.

 

 

Positive Resonanz der

28. Freizeitkünstler-Ausstellung im Rathaus Beuel

 

Foto 1: Julia Navara (links) überreicht die Torte Elke Kiesel von der Bezirksverwaltungsstelle.

Foto 2: Tortenanschnitt. Gisela Rings-Ewert, Helga Knauth, Elisabeth Peschel, Regina Draht, Inga Nagel, Irene Ortner, Julia Nawara, Birgit Steiger (v.l.).

Foto 3: Gruppenfoto mit den Künstlerinnen und Künstler.                                                                                            

-----------------------

Bereits zum 28. Mal präsentierten Beueler Künstlerinnen und Künstler und der französischen Partnerstadt Mirecourt ihre Kunstwerke im Beueler Rathaus. Auch diesmal wieder kamen viele Gäste ins Rathaus und erfreuten sich an den zahlreichen Kunstwerken.

Von den 43 Künstlerinnen und Künstler im Alter von elf bis 96 Jahre, waren 33 aus Beuel und zehn von Künstlergruppe „Lez Arts“aus der Partnerstadt. Gezeigt wurden die verschiedensten Kunstrichtungen wie: Malerei in verschiedenen Techniken (Aquarell, Acryl, Öl, Pastellkreide, Bleistift, Collagen, Mischtechniken, Tusche, Seide) und verschiedenen Stilrichtungen, dazu Fotografie, Patchwork und andere Ideen aus Stoff, antike Puppenkleidung und -zubehör, Schmuckkreationen sowie Papierfaltarbeiten. Einige Künstlerinnen und Künstler ließen sich während der Ausstellung bei ihren Arbeiten in verschiedenen Techniken über die „Schulter“ schauen.

In der Cafeteria, die von den Besucherinnen und Besuchern auch in diesem Jahr wieder sehr gerne angenommen wurde, konnten sie sich bei Kaffee und selbst gebackenem Kuchen, der von den Ausstellern gespendet wurde, stärken. Auch so manches Kuchenstück wurde für den Nachmittagskaffee mitgenommen. Ein besonderes Highlight hatte die Malerin Julia Nawara in vielen Stunden geschaffen, das Beueler Wappen als Torte. Sie war nicht nur ein Hingucker, sondern auch ein Genuss.

In diesem Jahr machte die Familie Tyderle nicht nur den Ausstellern sondern auch den Besuchern eine große Freude. Sie stellte eine große Anzahl von Aquarellen ihres 2013 verstorbenen Vaters zur Verfügung. Für ihn war diese Ausstellung immer der Höhepunkt des Jahres und so konnten sie sich aus den vielen Bildern gegen eine Spende eins aussuchen. Mit so mancher Münze oder Schein wurde das große Sparschwein „gefüttert“.

Mit diesen Spenden und dem Erlös der Cafeteria wird in diesem Jahr der Beueler Verein „Abenteuer Lernen e.V.“ für das Programm zusammen – together unterstützt. Es ist ein Treffpunkt für Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus Flüchtlingsfamilien. Beim Experimentieren, bei Akrobatik, gemeinsamen kochen, essen, Musik hören oder machen, Filme anschauen und bei künstlerischen Angeboten werden immer wieder Kontakte geknüpft und kleine Erholungsräume geschaffen.

Am 27.11.2015, um 17 Uhr, zur Eröffnung des Nikolausmarktes in Bonn-Beuel, wird der Scheck im Beisein der Familie Tyderle und einiger Künstler überreicht.

Nicht nur bei der Vernissage, die durch den stellvertretenden Bezirksbürgermeister Ralf Laubenthal eröffnet wurde, war der Andrang der eingeladen Gäste groß, sondern auch am Samstag und Sonntag. Viele Gespräche wurden mit den Künstlerinnen und Künstlern geführt und auch lobende Worte ausgesprochen. So mancher Besucher sagte zum Abschied: „Ich bin froh, dass ich heute hier war“. Sie waren der Meinung: Es war wieder eine gelungene Ausstellung und freuen sich auf die Ausstellung 2016. Das sind doch Mut machende Worte.

 

Bönnsche-Chinesische und Ehrengarde der Stadt Bonn Vaterstädtischer Verein auf Schiffstour

Foto oben: 1. Ehrengarde-Kommandant Thomas Janicke; 4. Bönnsche Chinese-Präsident Jin Jian Shu; 5. Ostermann-Sänger Peter Schmitz-Hellwing; 7. Bönnsche Chinese-Vorsitzender Werner Knauf; 8. Frau Weisbarth des Schiffs Anja (v.L.).

Foto 2 mit China-Flagge: Deutsch-Chinesische Freundschaft an Bord der "Anja".

 

Über 100 Mitglieder und Freunde der Kultur- und Karnevals-Gesellschaft Bönnsche Chinese und der Ehrengarde der Stadt Bonn Vaterstädtischer Verein gingen mit dem neuen Schiff „Anja“ der Weisbarth-Fahrgastschiff GmbH auf Rheintour.

Diese Bönnsch-Chinesische Schiffstour, eine Gemeinschaftsveranstaltung, fand großen Anklang. Äußerlich am Schilf erkennbar, waren die deutsche Flagge und die chinesische Flagge. Im Schiffsraum selbst schmückten die Fahnen von Ehrengarde und Bönnche Chinese den schwimmenden Veranstaltungsraum.

„Heimweh nach Kölle“, eine musikalische Zeitreise in Wort und Melodie mit Anekdoten und Erzählungen von Willi Ostermann und Kölner Komponisten, präsentierte Peter Schmitz-Hellwing mit seiner Combo. Einen chinesischen Programmbeitrag steuerte der Kölner Opernsänger Jiyuan Qiu bei. Neben diesen musikalischen Leckerbissen, für die die Akteure großen Beifall und später auch die Orden der Vereine erhielten, wurden die Teilnehmer an Bord auch mit einem leckeren Bratenteller und mit verschiedenen Salaten verwöhnt.

In ihren Grußworten ließen Ehrengarde-Kommandant, Thomas Janicke, und Bönnsche-Chinese-Vorsitzender, Werner Knauf, anklingen, dass diese erste Gemeinschaftsveranstaltung sicherlich nicht die letzte sei. Sie dankten Regina Schäfer, Senatorin der Bönnsche Chinese und die Organisatorin des Abends, für die hervorragende Ausrichtung dieses besonderen Events. Der Präsident der Bönnsche Chinese, Jin Jian Shu, freute sich besonders auch über die Teilnahme seiner Landsleute, darunter auch als Ehrengast die Leiterin der Außenstelle Bonn der Botschaft der VR China, Botschaftsrätin Miaozhen Zhu, sowie der Präsident des Bundes der Chinesen in Deutschland e.V., Wei Tse Wu.

Der Ehrenkommandant der Ehrengarde, Walter Hirschmann, fasste es nach der Veranstaltung so zusammen: „Eine gelungene Veranstaltung mit hervorragenden Programmbeiträgen und mit zufriedenen Mitgliedern und Gästen“.

"Mondfest" der "Bönnsche Chinese" - ein voller Erfolg

MRad. Immer dann, wenn beim Karnevalsverein „Bönnsche Chinese“ Festivitäten angesagt sind, dann finden sich stets zahlreich die Gäste ein.

Auch diesmal zum traditionellen chinesischen „Mondfest“ im Kaiser Garden in Hersel fanden sich über 130 Mitglieder und Gäste ein. Darunter auch einige Ehrengäste, wie beispielsweise der stellvertretende Bürgermeister von Bornheim, Frank W. Krüger, der stellvertretende Bonner Bezirksbürgermeister, Wolfgang Maiwaldt, und andere mehr.

Die Stimmung war famos, so auch das umfangreiche Programm mit Gesang- und Tanzdarbietung. Die chinesische Tänzerin You Wu (Foto) erhielt wie alle anderen Künstler einen riesigen Applaus. Der Präsident der Bönnsche Chinese, Jin Jian Shu (Foto links), war auch sehr erfreut über den Gast aus Köln, den chinesischen Opernsänger, Jiyuan Qiu (Foto rechts), den er wie alle Gäste herzlich begrüßte. Aber nicht minder erfreut war der Vorstand der Bönnsche Chinese über die großzügige Spende der Sparkasse KölnBonn, die der Sparkassenbetriebswirt und Leiter des Geschäftsstellenverbundes Hardtberg, Michael Söllheim, überreichte.

Natürlich war bei diesem besonderen Fest auch reichlich für das leibliche Wohl gesorgt. Die Mitglieder und Freunde, die den Verein beim Sommerfest im Juli 2015 unterstützt, fleißig geholfen haben, konnten mit dem Verzehrbon für diesen Abend als Dank, so die hervorragende Küche des China-Restaurants „Kaiser Garden“ genießen.

Fazit: Der Vorstand der Bönnsche Chinese, mit dem Präsidenten Jin Jian Shu und dem Ersten Vorsitzenden des Vereins, Werner Knauf, in Front, sowie auch die Gästeschar, zeigten sich hoch zufrieden mit dem Ablauf und der Stimmung des Festes.

Und nun heißt es erneut, sich vorzubereiten für den bevorstehenden Karneval, der, wie man ja weiß, am 11.11. 2015 erneut gestartet wird.

Im Internet: http://www.kaiser-garden.de

 

Ashok-Alexander Sridharan wird

Bonns neuer Oberbürgermeister

Stimmen des Volkes zur OB-Wahl - Blitzumfrage

 

Ashok-Alexander Sridharan hat die Direktwahl des Oberbürgermeisters in der Bundesstadt Bonn gewonnen. Der CDU-Politiker erhielt mit 50,06 Prozent mehr als die Hälfte der gültigen Stimmen. "Ich bin überwältigt ob des Wahlergebnisses", sagte Sridharan in einer ersten Reaktion. "Ich danke den Bürgerinnen und Bürgern für das Vertrauen". Er kündigte unter anderem an, Bonn als Marke bekannter zu machen als es bisher sei, um damit Arbeits- und Ausbildungsplätze zu sichern. Auch die deutlichere Profilierung Bonns als Beethoven-Stadt steht auf dem Programm.

Wahlbeteiligung von 45,11 Prozent

Von den 244 355 Bonnerinnen und Bonnern ab 16 Jahren, die zur Wahl aufgerufen waren, haben 110 220 von ihrem Stimmrecht Gebrauch gemacht. Das entspricht einer Wahlbeteiligung von 45,11 Prozent. Sridharan (CDU) konnte 54.548 Stimmen auf sich vereinen (50,06 Prozent).

Die weiteren Ergebnisse

Auf Peter Ruhenstroth-Bauer (SPD) entfielen 25.802 Stimmen (23,68 Prozent). Tom Schmidt (Bündnis 90/Die Grünen) erhielt 24.121 Stimmen (22,14 Prozent). Die weiteren Ergebnisse: Haluk Yildiz (BIG) 892 Stimmen (0,82 Prozent), Caroline Tepaß (Die Partei) 2819 Stimmen (2,59 Prozent) und Matthias Pauqué (Einzelbewerber) 785 Stimmen (0,72 Prozent). 1,14 Prozent der abgegebenen Stimmen waren ungültig.

Amtszeit beginnt am 21. Oktober 2015

Die Amtszeit des amtierenden Oberbürgermeisters Jürgen Nimptsch, der keine zweite Amtszeit anstrebte und daher nicht zur Wiederwahl angetreten war, endet am Abend des 20. Oktober 2015. Die fünfjährige Amtszeit des neuen Oberbürgermeisters beginnt am 21. Oktober 2015. Im Jahr 2020 werden die Oberbürgermeister-Direktwahlen in NRW wieder gemeinsam mit den Kommunalwahlen durchgeführt.

OB-Wahl im Jahr 2009

Bei der letzten Wahl des Oberbürgermeisters/der Oberbürgermeisterin am 30. August 2009 waren 233.485 Bürgerinnen und Bürger wahlberechtigt gewesen. 130 842 Wahlberechtigte hatten ihre Stimme abgegeben; dies entsprach einer Wahlbeteiligung von 56,04 Prozent. Gewählt wurde damals Jürgen Nimptsch mit 40,91 Prozent der Stimmen; eine Stichwahl gab es damals nicht (diese wurde 2011 wieder eingeführt).

Hintergrund

Die Direktwahlen der Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister in NRW finden seit 1999 statt. Gewählt ist, wer mehr als die Hälfte der gültigen Stimmen erhalten hat. Wird diese Mehrheit nicht erreicht, ist zwischen den zwei Bestplatzierten eine Stichwahl durchzuführen. Das Gesetz zur Wiedereinführung der Stichwahl vom 3. Mai 2011 regelt die Details.

 

Stimmen aus dem Volk zur OB-Wahl 2015

 

Wir haben am Tag nach der Wahl eine telefonische Blitzumfrage so wie auch einen Tag Tag vor der Wahl Bonner Bürgerinnen und Bürger auf die OB-Wahl gestartet und nach ihrer Meinung gefragt. Allesamt haben kein Blatt vor den Mund genommen und klar und deutlich ausgesprochen, was ihnen auf dem Herzen lag.

Wie man weiß, ist die Wahlbeteiligung mit 56 Prozent ziemlich mau ausgefallen. Viele Bonnerinnen und Bonner winkten ab und meinten, dass sie nicht mehr zur Wahl gehen würden, egal welcher Art. Sie nutzen lieber die Zeit für Ausflüge und ausgiebige Spaziergänge. „Denn diese Politikernasen wollen doch nur ans Ruder, um gut zu verdienen, im Mittelpunkt stehen, eine gute Pension zu haben, aber nichts fürs Volk zu tun“, meinte ein 60-Jähriger, und fügte hinzu, dass es doch egal sei, wen man wähle. Die seien alle gleich: Viel Kohle absahnen, aber das Volk links liegen lassen. Der beste Beweis sei doch die beste Aussage des neuen CDU-OBs, der da von sich gibt, dass er Bonn stärker zur Beethoven-Stadt hervor heben wolle. Wenn er nichts anderes im Kopf habe, ja dann mal gute Nacht. Großes Kopfschütteln! Vom Wohnungsbau für preiswertes Wohnen beispielsweise habe er nicht gesprochen. Auch nicht von der Sorge der Bonner Bürgerinnen und Bürger sowie auch den Kindern, die in Bonn in Armut leben. Jeder Sechste in NRW gelte als arm, sagte uns eine Duisdorferin, so auch in Bonn. Weiter sagte sie: „Wissen Sie, ich bin gespannt, wann der neue OB mal die Bonner Tafel besucht. Aber nicht nur besucht, wie diese Bonner CDU-Bundestagsabgeordnete Lücking-Michel und dieser SPD-Bundesabgeordnete Kelber, sich dort der Presse zur Schau stellen, aber nichts mitbringen für die armen Leute. Erst dann steigt ein Politiker in der Achtung bei mir, wenn er auch mal was hergibt, was übrig hat, für die Armen“.

Über eines waren sich viele Duisdorfer einig: Endlich haben sie diesen Schauspieler Nimptsch nicht mehr zu ertragen, der doch überall als Gruß-August auftauchte und versuchte, sich so beim Volke anzubiedern, jedoch als OB habe er nichts geleistet. Er sei ein Showman höchster Güte!

Einige Nichtwähler waren weiterhin der Meinung, dass dieser neue CDU-OB genauso abgehoben sei wie der SPD-Vorgänger. Und dass er jetzt große Volksnähe praktiziere, wie man lesen konnte, das sei abzuwarten. Der Umzug ins Stadthaus sage eigentlich nichts aus. Außer, dass er den Mitarbeitern, wenn er über genug Erfahrung verfüge, auf die Finger schauen könne. Da war nicht selten von Schaumschlägerei die Rede.

Immer wieder war zu hören, dass nach 21 Jahren endlich mal diese SPD-Ära zu Ende gegangen sei. So haben viele Bonner gedacht, da müsste mal die CDU ans Ruder. Die damalige SPD-Oberbürgermeisterin Dieckmann habe ebenso wenig für Bonn getan, wie der OB Nimptsch, die hätten nur auf dem Papier gestanden. Auch wurden Stimmen laut, warum sich der SPD-Bundestagsabgeordnete Kelber nicht bereit erklärt habe, als OB zu kandidieren. Der wäre genauso baden gegangen, wie der jetzige SPD-Kandidat. Von der Bonn-Report-Redaktion angesprochen, ob er nicht doch der bessere OB für Bonn gewesen sei, zumal er doch schon lange im politischen Geschäft sei, betonte ein 75-Jähriger ärgerlich, der die Parteienlandschaft sehr gut kennt: „Kelber, ist doch in der Versenkung oder haben Sie ihn schon mal in Duisdorf gesehen? Die ganze SPD ist doch nur noch ein Trümmerhaufen! Warum treten denn so viele Mitglieder aus? Die SPD ist doch gerade noch bei 20 Prozent. Die guten Leute in dieser Partei gibt es nicht mehr. Früher gab es zum Beispiel einen Willy Brandt, einen Horst Ehmke, die haben soziale Politik gemacht. Das waren noch Sozialdemokraten mit Mumm. Aber dieser Partei ist das Kürzel, das „S“, verloren gegangen. Sieht man sich das Wirtschaftswunder der SPD, Sigmar Gabriel an, der als Vizekanzler alles das, was Frau Merkel von sich gibt, abnickt und zu allem Ja und Amen sagt, dann kann man sich nur wundern. Über den Gabriel macht man sich schon lustig. Da soll die Kanzlerin gesagt haben: „Der Gabriel geht immer in die Kabinettssitzungen ohne eine Meinung hinein und geht mit meiner Meinung wieder hinaus!“

Ein ganzes Buch könnten wir mit den Meinungen der Bonner Bürgerinnen und Bürger zu dieser OB-Wahl und zur Politik im Allgemeinen füllen. Aber lassen wir das! Denn von der Politik, egal ob Kommunal-, Landes- oder Bundespolitik im Gespräch ist, davon wollen die Bürgerinnen und Bürger nichts wissen. Denn viele hierzulande gehören längst zu den Nichtwählern. Bei den nächsten Wahlen wird die Wahlbeteiligung sehr gering sein, so gering, wie die Politiker beim Volke eingestuft werden: nämlich in der Liste der Gunst auf dem letzten Platz.

Die Bonn-Report-Redaktion gratuliert dem neuen Oberbürgermeister Ashok-Alexander Sridharan und hofft, dass er sich verstärkt um die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Bonn kümmert, sich öfter mal in den Stadtteilen sehen lässt und mit den Bürgern "seiner" Stadt spricht - ohne Begleitung von irgendwelchen CDUlern, die sich neben dem OB auch noch pressemäßig ablichten lassen, um sich so in den Vordergrund zu spielen, wie ein gewisser Herr ... , jetzt ist uns glatt der Name abhanden gekommen, früher war er bei der Verlierer-Partei FDP. Also: Nicht nur dann vor Ort sein, Herr Sridharan, wenn irgendwelche Festivitäten anstehen.

Wir sind gern dabei und berichten gerne über Ihre Gespräche mit den Bürgern!!! Laden Sie uns ein!!!

Die Klangtreppe am Stadthaus wird

für das Beethovenfest fertiggestellt

Ist er nicht lustig, der Bonner OB Nimptsch bei der

Einweihung der Klangtreppe im Stadthaus?

Der Showman wird uns fehlen!

Aber sicherlich sehen wir ihn demnächst

wieder als Büttenredner!

Mit Freude Strom sparen, Musik machen und etwas für die Gesundheit tun. Im Rahmen des Beethovenfestes 2015 erlebt eine gesunde "Energiesparsymphonie" ihre Uraufführung am Stadthaus.

Auf der dunkelgrauen Granittreppe tüftelt Klangkünstler Erwin Stache zurzeit gemeinsam mit Ingenieuren des Fraunhofer Instituts für Angewandte Informationstechnik (FIT) und Fachkräften des Projektservice Schwan an letzten Feinheiten. Die Fraunhofer-Forscher hatten eine Idee aus Schwedens Hauptstadt mitgebracht, um spielerisch zu zeigen, wie Energie sparen möglich ist und stießen damit bei Stadtwerke-Geschäftsführer Peter Weckenbrock und Stadtdirektor Wolfgang Fuchs auf offene Ohren. In der Stockholmer U-Bahn wurde eine Treppe neben einer Rolltreppe in ein Klavier verwandelt und sofort von den Passanten in Besitz genommen.

"Wir haben Künstler, Wissenschaftler und Unternehmen zusammengebracht, um die Idee weiterzuentwickeln", erläuterte Hans Jürgen Hartmann, dessen Referat Stadtförderung mit der Projektkoordination beauftragt wurde. "Rolltreppen sind Stromfresser, deshalb hat uns das Projekt begeistert, das zum Energiesparen und zu mehr Bewegung anregt. Gleichzeitig ist es ein Klangerlebnis", ergänzte SWB-Marketingleiter Jürgen Winterwerp bei einem Pressegespräch.

Ausgestattet mit Sensortechnik reagiert die Treppe auf das Betreten der Stufen und spielt Töne und Tonsequenzen ab, die Klangkünstler Erwin Stache extra für die Stadthaustreppe programmiert hat. Die Passanten selbst erzeugen durch Schritttempo, Richtungswechsel, Pausen und Anzahl der betretenen Stufen individuelle Klangbilder.

Eingeweiht wird die Klangtreppe am Samstag, 5. September, um 15 Uhr durch Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch. Klangkünstler Stache gibt mit dem Instrument Treppe das Eröffnungskonzert und wird dabei von dem Klarinettisten Hans-Joachim Büsching begleitet, der Mitglied des Beethoven-Orchesters Bonn ist. Anschließend zeigt Tanzweltmeister Michael Hull mit der Bonner Tanzschule Lepehne-Herbst den "Tanz auf der Treppe". Danach wird es sportlich: Am Montag, 7. September, sowie am 10., 14., 17., 21., 24. und 28. September jeweils um 13 Uhr steht der "Bonner Treppenlauf" auf dem Programm. Jeder, der möchte, kann trainieren und sich fit machen. Zudem lädt das Fraunhofer-Institut FIT am Freitag, 18. September, um 14 Uhr im Ratssaal des Stadthauses zu dem Energiespar-Networking "Forschung trifft Wirtschaft" ein. Weitere Infos gibt es unter www.bonn.de/@klangtreppe.

Projektpartner der Stadt Bonn sind das Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik, SWB Energie und Wasser, Barmer GEK, Sparkasse Köln-Bonn, Internationale Beethovenfeste gGmbH, Beethoven-Haus Bonn und Projektservice Schwan.

Duisdorfer "Ässele" zu Besuch bei den "Ässele" in Dernau

Seit jeher gilt der Esel als Wahrzeichen des Bonner Stadtteils Duisdorf. Ob im Wappen des Fußballvereins FC Hardtberg oder als Statue auf dem Bonn-Duisdorfer Marktplatz, jeder fühlt sich mit dem Arbeitstier verbunden. Nicht weit entfernt, im schönen Weinort Dernau, ist der Esel, in Duisdorf “Ässel” genannt, ebenfalls das Wappentier der Gemeinde. Schon dies allein war ein wichtiger Grund, dass die diesjährige Männertour des „harten Kerns“ der “Grünen Mitte” nach Dernau führte. Neben der obligatorischen Weinprobe beim heimischen Winzer Kurt Josten, einem Rundgang durch die Weinberge (wobei auch der Bereich „Hardtberg“ bewandert wurde), stand ein Treffen mit der Dernauer Weinkönigin auf dem Programm. Weinkönigin Julia und ihre zwei Prinzessinnen, Christina und Linda, begrüßten die Duisdorfer Männer herzlich und erläuterten charmant und witzig viel Interessantes über ihren Heimatort.

Organisiert hatte das Programm Wolfgang Groß aus der “Grünen Mitte” in Bonn-Duisdorf, der lange an der Ahr gewohnt hat und dort auch bei den Ahrtalbahnfreunden aktiv ist. Dabei war die alte Bekanntschaft zur Dernauer CDU-Vertreterin im Ahrweiler Kreistag und stellvertretenden Vorsitzenden des Dernauer Verkehrsvereins, Ingrid Näkel-Surges, recht hilfreich. Groß war, wie auch Frau Näkel, lange Jahre politisch im Kreis Ahrweiler tätig.

Es wurden auch Eisenbahnthemen angesprochen wie unter anderem Initiativen zur Verstärkung der Züge während den Herbstwochenenden und den Bau eines neuer Bahnhaltepunktes in Dernau Mitte. Zu diesem Thema konnten die Männer aus der “Grünen Mitte” positives über den neuen Haltepunkt Helmholtzstraße in Duisdorf berichten.

Das einhellige Fazit der Tourteilnehmer: Ein wunderschönes Wochenende bei bestem Wetter, mit der Überlegung, die zwei Orte mit dem gleichen Wappentier, dem “Ässel”, enger zu verbinden.

 

Bonner CDU-Bundestagsabgeordnete Lücking-Michel

bei der Bonner Tafel im Einsatz

 

BR. Die CDU-Bundestagsabgeordnete Claudia Lücking-Michel war bei ihrer „Sommertour“ bei der Bonner Tafel im Einsatz und verschaffte sich so einen Überblick der sozialen Einrichtung, die in Bonn, wie auch in anderen Städten der Bundesrepublik, nicht mehr wegzudenken sind. Inzwischen haben sich zur großen Freude der armen Bürgerinnen und Bürger bundesweit rund 1000 Tafeleinrichtungen etabliert.

Frau Lücking-Michel (Foto, rechts) meint nach ihrem Einsatz bei der Bonner Tafel: „Beim Einsammeln der gespendeten Lebensmittel im gesamten Stadtgebiet, dem sortieren bis hin zur Abgabe an die Bedürftigen, bekommt man einen guten Eindruck von der Arbeit, die die Ehrenamtlichen hier leisten. Ich spüre zwar meine Knochen, doch dies ist nur ein kleiner Teil von dem großartigen Einsatz der Ehrenamtlichen, die diese Tour manchmal mehrmals die Woche unternehmen, vor allem ein herzliches Dankeschön für dieses Engagement! Insbesondere im sozialen Bereich stünden viele Menschen allein und hilflos da, wenn es keine Bürgerinnen und Bürger gäbe, die in ihrer Freizeit da anpacken, wo Hilfe gebraucht wird.“

Geschäftsführer der Bonner Tafel, Horst-Dieter Tontarski, begrüßt die Teilnahme der Politiker im Allgemeinen, wenn sie helfen, damit sie mal einen Überblick von der nicht gerade leichten und umfangreichen Arbeit erhalten. Tontarski, mit langjähriger Erfahrung im sozialen Bereich, freut sich, dass immer mehr jüngere Menschen zur Tafel kommen, die neben ihrem Beruf oder Studium ein paar Stunden Zeit finden, sich sozial zu engagieren.

Unterstützt wird der Verein von fünf geringfügig beschäftigten Kräften, die mit besonderen Aufgaben betraut sind. Die Tafel zählt momentan 40 Vollmitglieder und vier Fördermitglieder. Insgesamt gehören über 100 ehrenamtliche Helfer zum großen Team, die monatlich rund 1000 Stunden ehrenamtlich arbeiten. Jede Woche erhalten regelmäßig über 3000 Bedürftige in Bonn Lebensmittel von der Tafel-Einrichtung. Die Transporte werden mit fünf vereinseigenen Fahrzeugen durchgeführt, die rund 4000 Kilometer im Monat zurücklegen.

www.bonner-tafel.de

 

Rücksichtslose Autofahrer in der

Bonner Gottfried-Kinkel-Straße

 

 

BR. "Es wird immer mehr zur Unsitte, dass die Autofahrer auf den Bürgersteigen parken. In unserer Ich-Gesellschaft nimmt keiner mehr Rücksicht auf den anderen. Beispielsweise im täglichen Straßenverkehr, wo nicht nur auf Bürgersteigen und in Straßeneinfahrten geparkt wird, sondern auch durch die Straßen gerast wird. Und das mit dem Handy am Ohr und ‚ner Kippe in der Schnauze", sagte mir voller Zorn kürzlich eine ältere, gehbehinderte Frau. Mehrmals in der Woche beschweren sich die Bürgerinnen und Bürger telefonisch aus der Gottfried-Kinkel-Straße und den benachbarten Straßen über diese Parksünder beim Bonn-Report. Denn längst wissen die Bürgerinnen und Bürger, dass sich Manfred Rademacher aus der BR-Redaktion seit mehr als vier Jahrzehnte um die Belange aus der Bürgerschaft kümmert.

Wir haben uns mal die Mühe gemacht und verschiedene Straßen in Bonn-Duisdorf beobachtet. Beispielsweise die Bonn-Duisdorfer Gottfried-Kinkel-Straße  auf der oftmals vier bis zu sechs Autos (Foto) den Bürgersteig zustellen. Oftmals sonntags zur Kirchgangszeit der St. Augustinus-Kirche. Das heißt im Klartext: Die Mütter mit ihren Kinderwagen, die Schulkinder und auch die gehbehinderten älteren Bürgerinnen und Bürger mit ihrem Rollator müssen auf die Straße ausweichen und sich so der Gefahr der schnellen Autos aussetzen.

Dank dem Bonner Ordnungsamt, dem gesamten Teams, das sich verstärkt in der Gottfried-Kinkel-Straße sehen lässt und entsprechende Strafzettel verteilt, hoffen die Anwohner, dass sich bald eine Besserung einstellt. Denn, wenn es an den Geldbeutel geht, dann werden oftmals diese Verkehrsrowdys einsichtig und überlegen sich das falsches Parken. Hoffentlich! Vielleicht lernen es auch bald mal diese Kirchgänger, die jeden Sonntag den Bürgersteig in der Gottfried-Kinkel-Straße mit ihren Fahrzeugen zuparken. "Die müssten jeden Sonntag ein Knöllchen kriegen, dann lernen es diese unfreundlichen Menschen vielleicht", meinte ein Anwohner der Gottfried-Kinkel-Straße verärgert. Hoffentlich denken auch mal diese frommen Kirchgänger an ihre Mitmenschen, die sich auf dem Bürgersteig nicht mehr fortbewegen können und wie schon erwähnt auf die Straße ausweichen müssen. Vorbilder seien diese Autofahrer beileibe nicht, die auch noch den Zugangsweg zu den Häusern dort zustellen, sagte eine ältere Frau, die nunmehr den OB anschreiben will. Da müsse ein Parkverbotsschild angebracht werden, dann hoffentlich "schnallen" es diese Falschparker, meinte ein Anwohner dieser Straße. "Jeden Sonntagmorgen müsste das Ordnungsamt dort kontrollieren", betonte ein weiterer Bewohner der betroffenen Straße. Viele Leute fragen sich ernsthaft, warum der katholische Pfarrer Hardt der Augustinusgemeinde nicht den Vorplatz der Kirche zum Parken an den Gottesdiensten zulässt. Auf eine schriftliche Anfrage des Journalisten Manfred Rademacher zum Parken auf der Kirchplatte, gab es vom Pfarrer keine Antwort.

Das Ordnungsamt der Stadt Bonn erreichen Sie von montags bis samstags in der Zeit von 7 Uhr bis 1 Uhr nachts und an sonn- und Feiertagen von 10 Uhr bis 1 Uhr nachts unter der Rufnummer: 02 28 – 77 33 33.

 

Was will der CDU-OB-Kandidat den Bonnern

mit Schlips, Anzug und Turnschuhen sagen?

   Von Manfred Rademacher

„Warum fotografieren Sie diese beiden Plakate?“, fragte mich ein Rentner, so um die 70. Ich sagte ihm, dass ich das Foto für eine Berichterstattung im Bonn-Report brauche. Er konnte es nicht glauben, dass man diese Wahlplakate auch noch im Internet veröffentlichen wolle. „Einen solchen Schwachsinn, habe ich noch nie gesehen, wo sich  dieser CDU-Mann im feinen Anzug mit Schlips Turnschuhe anzieht. Was will dieser Mann uns sagen? Will er uns wirklich Sand in die Augen streuen und zum Ausdruck bringen, dass er als Weißhaariger eine Lichterscheinung und fit ist für Bonn? Wer dieses Wahlplakat entworfen hat, der hat keine Ahnung von Wahlwerbung! Wenn er damit die Jugend zur OB-Wahl an die Wahlurne locken will, da hat der CDU-Kandidat sich mächtig geirrt. Die gehen sowieso nicht zur Wahl. Das juckt die gar nicht. Für die es Facebook und YouTube, das Internet überhaupt, interessant, aber keine Oberbürgermeisterwahl. Das Geld, die Tausende, die die Parteien jedesmal für die Plakate rausschmeißen, sollten sie lieber armen Kindern spenden, die in unserem Bonn Hunger leiden. Die sollten mal zur Bonner Tafel gehen und sich anschauen, was da gebacken ist."

Weiter ließ er mich wissen, dass er beide „Politikertypen“ noch nie in Duisdorf gesehen habe. Beide seien ihm unbekannt. „Muss ich die kennen?“, fragte er mich und lächelte. Zumindest habe er sie nicht gesehen. Er war auch der Meinung, dass das keine Bildungslücke sei. Wenn es nach ihm ginge, dann müsste man alle Wahlplakate mit den Politikern einstampfen und in die Mülldeponie bringen. Denn die wurden nur die schöne Landschaft verschandeln. “Ich gehe sowieso nicht mehr zur Wahl!“, sagte er mit der Begründung, dass sich die Politiker sowieso nur noch um sich selbst kümmern. Und wenn er wählen gehe, dann wähle er den Grünen-OB-Kandidaten. Denn grün sei seine Lieblingsfarbe. Schallendes Gelächter!

Hinzu kam eine Frau, so um die 60, zog ihren Einkaufswagen hinter sich her und meinte: „Herr Rademacher, schauen Sie sich doch mal genau das Bild von dem lächerlichen CDU-Mann in Turnschuhen an. Was meinen Sie, hat der weiß-gefärbte Haare? Das ist doch ein Schönling, oder?, zumindest will er einer sein. Ich möchte wetten, dass sich der Ex-Kanzler Gerhard Schröder auch die Haare färben lässt.“ Ich erzählte ihr eine kleine Begebenheit, und zwar mit meinem Freund Paule, der, solange ich ihn kenne, immer pechschwarze Haare hat. Jetzt mit 75 sind sie etwas spärlicher geworden, aber trotzdem noch immer pechschwarz. Als Erklärung: Paule erzählte mir, dass er jeden Morgen um sechs Uhr aufstehe und eine Stunde lang jogge. Danach gehe er unter die Dusche und frühstücke kaiserlich. Ich fragte ihn: „Paule, und davon kriegt man so schwarze Haare?“ Darauf Paule breit-grinsend antwortete: „Mensch Manne, hast Du schon mal was vom Haare färben gehört?“

Übrigens: Wer täglich eine Stunde joggt, der verlängert zwar im Schnitt sein Leben um rund zwei Jahre, vergeudet aber durch das Laufen sein Leben um vier Jahre!

Sie werden etwas verwundert sein, dass mich die Dame mit Namen angesprochen hat. Wenn man fast 50 Jahre Bonn-Berichterstattung macht, einige Jahre auch für den Bonner Generalzeiger (Sport und Feuilleton), dann ist man schließlich bekannt wie ein bunter Hund. Passiert mir öfters, wenn ich durch die Bonn-Duisdorfer Rochusstraße gehe.

Hätte ich es bald vergessen: abschließend sagte die Dame, dass sie auf keinen Fall diese beiden Politiker auf den Plakaten wählen werde. Schon gar nicht den SPD-Mann. Denn von der SPD habe sie die Nase voll. „Was haben denn die Dieckmann und dieser Nimptsch von der SPD schon für Bonn als Oberbürgermeister geleistet?“, fragte sie mich. Nimptsch sei doch die ganzen Jahre der Bonner „Grußaugust“ gewesen. Besser sei es doch gewesen, wenn er sich mehr um seine kranke Frau gekümmert hätte. Bevor ich antworten konnte sagte der 70-Jährige: „Beide, die Dieckmann und der Nimptsch, haben nichts vorzuweisen, worauf sie stolz sein können! Und wenn man den Ausländer von der CDU zum OB macht, dann weiß man auch nicht, wen man da wählt. Deshalb bleibe ich bei meinem Grünen, denn grün ist meine Lieblingsfarbe.“ Hatten wir das nicht schon mal?

Als ich von meinen Gesprächspartnern gefragt wurde, ob ich denn zur OB-Wahl gehe, sagte ich deutlich: „Ich habe mich schon längst entschieden und sage mit aller Entschlossenheit: vielleicht!“

 

Schriftstellerin Petra Hofler-Mayrhofer

 

las aus ihrem Tagebuch

 

Die österreichische Schriftstellerin Petra Hofler-Mayrhofer hat aus ihrem Buch "Was war, und wie es ist ..." im Hospizverein in Bonn gelesen. Es ging dabei um den Freitod ihres einzigen Kindes Phillip. In ihrem Tagebuch, das sie nach dieser existenziellen Herausforderung geschrieben hat, schildert sie das Erleben, die emotionalen Erfahrungen und die persönlichen Entwicklungen, die möglich sind.

Besonders beeindruckend war der Hinweis auf eine Kraftquelle, die sich ihr unvermutet aufgetan hat. Petra Hofler-Mayrhofer lebt in Scharnstein im Almtal (und hier ist es genauso, wie es sich anhört: Berg und Tal, Wald und Bach, Natur pur...) in einem kleinen alten Stein-Bauern-Häuschen, zusammen mit ihrem Mann Axel (seit 20 Jahren zusammen), ihrem Border-Collie-Mädel "Frieda" und ihrer kleinen Schafherde. Sie leben sehr bewusst, sehr einfach und naturverbunden, beide lieben die Arbeit mit ihren Händen und genauso das Faulenzen und Genießen dieser Fülle von ihrer kleinen, großen Welt.

Sie ist seit 30 Jahren Diplomkrankenschwester, liebt ihren Beruf und hat sich im Laufe der zahlreichen Berufsjahre immer mehr den alten Menschen und ihren Herausforderungen zugewandt. Jetzt arbeitet sie in einem Altenheim, in einem kleinen Dementen-Wohnbereich.

Sie schreibt: „Philipp, mein einziges Kind, hat sich im März 2007 entschieden, dieses irdische Leben zu beenden. Wir hatten (und haben) ein sehr vertrautes, aufrechtes und inniges und unkompliziertes Verhältnis. Natürlich bricht erst mal der Boden unter den Füssen weg. Ich konnte von Anfang an seinen Entschluss respektieren, wenn auch bis heute nicht verstehen. Der Grund dafür darf sein Eigen bleiben, natürlich. Ich weiß, dass ich tröstlich sein kann mit meiner Geschichte, mit meinem Blick, die Dinge zu sehen, auch ein wenig hinter und über die irdischen Angelegenheiten zu schauen. Darum ist mein Buch "Was war, und wie es ist..." entstanden, es ist mein Original-Tagebuch. Zehn Wochen lang, nach dem Tod von Philipp, ein wesentlicher Teil auch meiner Trauerbewältigung und es findet überraschende Wege. Ich werde in aller Offenheit und Aufrichtigkeit über die schwierigsten, aber auch tief greifenden und lehrreichsten Momente in meinem Leben sprechen, bis hin in ein wieder helles und glückliches Leben. Ich habe schon Jahre vor Philipps Weggehen die Hospiz-Arbeit begonnen (insgesamt zehn Jahre lang). Meine Hospiz-Arbeit hab ich dann auf Trauerbegleitung verlagert, auch eine Selbsthilfe-Gruppe für Angehörige nach Suizid geführt.“

 

"Eine musikalische Reise ins Glück"

 

 

„Eine musikalische Reise ins Glück“, so hieß das Konzert, in dem die Sopranistin Yulia Parnes (Foto) deutsche, mexikanische und italienische Lieder sang und sich selber mit Gitarre und am Klavier begleitete.

In dem Wiegenlied „Guten Abend“ hat der junge Brahms auch ein Liebeslied versteckt, vielleicht der Ausdruck einer unerfüllten Liebe zu einer jungen Sängerin. In den mexikanischen Liedern wurden poetisch die Geschichte Mexikos und eine unglückliche Liebe beschrieben.

Aus den 30er und 40er Jahren des vergangenen Jahrhunderts hatte Yulia Parnes Chansons zusammengestellt, die von Lilia Harvey, Gitta Alpar, Rudi Schuricke und Willi Ostermann gesungen wurden. Zum Abschluß dann das wunderbare Volkslied „Die Gedanken sind frei“, das auf Texte von Walther von der Vogelweide aus dem 13. Jahrhundert zurückgeht. Passend dazu als Zugabe ein ukrainisches Volkslied: Julia Parnes ist Russin, wollte aber mit diesem Lied gegen politische Unterdrückung und für die Freiheit singen.

Es war ein wahrer Genuss der großen Künstlerin zuzuhören. Sie bot ein tolles Konzert. À la bonne heure, Frau Yulia Parnes!

Die Künstlerin, Yulia Parnes, wurde in Moskau geboren und besuchte dort zehn Jahre die Johann-Sebastian Bach-Musikschule, Fachrichtung Klavier und Gesang. Es schlossen sich vier Jahre Ausbildung an der Moskauer Musikfachschule mit einem Abschluss als Sängerin, Chordirigentin und Gesangsleiterin an. Im Anschluss absolvierte sie ein sechsjähriges Studium am Tschaikowski-Konservatorium und schloss dieses als Opern-und Konzertsängerin ab. Einen erheblichen Anteil an ihrer stimmlichen Ausbildung hatte außerdem ihr Vater, der in Russland zu den großen Stimmbildnern des Landes zählte.

SWB verschenkt rund

5000 Wasser-Becher

Der Sommer startet zur Zeit durch. Täglich werden neue Rekordtemperaturen gemessen. Und auch der Wasserwagen von SWB Energie und Wasser schenkt rekordverdächtige Mengen besten Wahnbachtalsperren-Wassers kostenlos an durstige Bonner und Besucher der Bundesstadt aus.

Bei Temperaturen weit jenseits der 30-Grad-Marke hatte das Wasserwagen-Team auf dem Münsterplatz am 1. Juli jede Menge zu tun. Die emsigen SWB-Mitarbeiter zapften unter dem Motto „Mobile Wasseroase unterwegs“ das erfrischende Wasser – wahlweise mit oder ohne Prickel – im Akkord. Mit knapp 5.000 ausgegebenen Bechern und mehr als 1.000 Litern, die darin über die Theke gingen, war der 1. Juli 2015 der bisherige Rekordtag der Wasserwagen-Saison 2015.

Bei weiterhin steigenden Temperaturen erwartet das Wasserwagen-Team von SWB-Energie und Wasser in den nächsten Tagen weitere Rekordumsätze der Gratis-Erfrischung an der mobilen Wasseroase – und ist bestens dafür gewappnet. Dabei werden auch die Vierbeiner am Wasserwagen nicht vergessen - für sie stehen jederzeit zwei gefüllte Trinknäpfe bereit.

Der Wasserwagen lässt sich übrigens auch buchen: „Wir unterstützen auf Anfrage viele Veranstaltungen und Events“, sagt Antje Schmieder aus der Marketingabteilung von SWB-Energie und Wasser. „Am Standort müssen nur ein Strom- und ein Wasseranschluss vorhanden sein.“

Weitere Informationen gibt es im Internet auf der Seite stadtwerke-bonn.de/wasserwagen.  

 

CDU-Sommerfest mit riesiger Gästeschar

 

Rund 100 Gäste, Freunde und CDU-Parteimitglieder konnten anlässlich des diesjährigen Sommerfestes der Hardtberger CDU vom Vorsitzenden der CDU Hardtberg, Bernhard Schekira (Foto 2.v.l.), im Bonn-Duisdorfer Kulturzentrum begrüßt werden. Unter der Gästeschar waren die amtierende Weinkönig, Carina I (Foto)., mit Ihrer Familie, der CDU-Europa-Abgeordnete Axel Voss, die Hardtberger Bezirksbürgermeisterin Petra Thorand, die Stadtverordneten Bert Moll, Georg Götz sowie der CDU-Kandidat für das Amt des Bonner Oberbürgermeisters, Ashok-Alexander Sridharan (Foto links), sowie aus der Bezirksvertretung Hardtberg der Fraktionsvorsitzenden Wolfgang Esser und andere mehr zu sehen.

Nach den Begrüßungsworten des Vorsitzenden begrüßte auch CDU Kandidat für das Amt des Bonner Oberbürgermeisters Ashok Alexander Sridharan die Gäste und sprach über seine Ideen für Bonn. Als gebürtiger Lengsdorfer konnte er dabei mit detaillierten Kenntnissen der örtlichen Gegebenheiten in unserem Stadtbezirk punkten.

Die Gästeschar nahm reichlich Gebrauch davon, mit den CDU-Politikern über aktuelle Themen zu diskutieren. Immer wieder stellen die Bürgerinnen und Bürger im Stadtteil Hardtberg mit Freude fest, dass sich die CDUler außerhalb der Wahlkämpfe, das ganze Jahr über, im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern befinden. Bernhard Schekira: „Bei direkten Begegnungen und Gesprächen erfahren wir am besten welche wichtigen Themen in Duisdorf und dem Hardtberg die Bürgerinnen und Bürger bewegen. Es ist für uns Politiker einfach wichtig, auch jenseits der Politik mitten im Leben und nah an den Menschen zu sein. So können wir als CDU wird mit unseren Mandatsträgern und den vielen Ehrenamtlichen auch in Zukunft dazu beitragen, dass sich der Hardtberg weiterhin günstig entwickelt und damit ein liebens- und lebenswerter Stadtteil bleibt.“

 Junge Sängerin Ela T. begeistert in der Klosterkirche

 

 

„Was für eine Stimme, großartig. Ein rundum fantastischer Abend in einer ganz besonderen Atmosphäre“, sagte voller Begeisterung der Vorsitzende des Kulturforums Bornheim, Heinrich Hönig.

Die Veranstaltung in der Klosterkirche war restlos ausverkauft. Die Nachfrage sei groß gewesen, betonte der Manager des Schlosshotels Domäne, Frank Wendelken. Rund 400 Konzertbegeisterte sorgten für einen prallgefüllten Konzertsaal und alle zeigten mit regelmäßigen Standing Ovations ihre Begeisterung für den hervorragenden Auftritt der Sängerin Ela T. und ihre Band.

Mit dem ersten Song, dem Titel „Allein im Licht“, zog die sympathische und natürliche Sängerin, ohne Starallüren, ihre Zuhörer in ihren Bann. In dem zweieinhalbstündigen Konzert sorgte sie mit ihren eigenen, gefühlvollen Liedern nicht selten für Gänsehautstimmung. Besonders des von Ela T. selbstgeschriebene Song „all my life“, ließ die Konzertbesucher lange applaudieren.

Durch ihr überaus vielseitiges Repertoire mit Liedern von Alicia Keys, Nancy Sinatra und Taylor Swift avancierte die Sängerin Ela T. bei den zahlreichen Zuhörern zum Star des Abends. Überzeugend waren auch ihre deutschen Lieder, wie beispielsweise von Revolverheld, Juli und Annett Louisan.

Warum ein Kölner Produzent auf die 20-Jährige setzt, wurde jedem klar, als sie mit Feuerzeugen und Handylicht „Coldplay“ und auch „Abba Songs“ unfassbar sicher und jeden Ton treffend darbot. Die Konzertbesucher zeigten Emotionen und große Gefühle, um dann bei den Zugaben von „Duffy“ mit dem Song „Mercy“, und nicht zuletzt stehend und gemeinsam stimmlich Ela T. unterstützend, Tina Turners Klassiker „Proud Mary“ mit Ela T. zu feiern.

Fazit von Heinrich Hönig: "Das war ganz großes Kino! Von Ela T. ist sicherlich noch einiges zu erwarten!"

www.ela-t.de

 

Auf nach Norddeich! Dort wird Erholung im

wahrsten Sinne des Wortes großgeschrieben

Hotel „Am Deich“ ist sehr empfehlenswert

Von Manfred Rademacher

 

Fotos: M. Rademacher

Sie wollen mal richtig Auftanken, frische Seeluft inhalieren, ja, dann sind Sie in Norddeich (Plattdeutsch „Nörddiek“ genannt) an der Nordsee gut aufgehoben. Ein Besuch in Norddeich tut ihrem Körper sehr gut.

Am 24. Juni 2010 verlieh der damalige Niedersächsische Wirtschaftsminister, Jörg Bode, dem Stadtteil Norddeich das Prädikat „Nordseeheilbad“, die höchste touristische Anerkennungsstufe.

Langeweile kommt hier nicht auf, denn Norddeich lädt Sie zum Wattwandern, zum Surfen und natürlich zum Faulenzen im Strandkorb ein. Auch das Fahrradfahren auf dem Deich entlang sowie auch das Wandern in Gottes freier Natur, wird von den Feriengästen gern angenommen. Hier ist Erholung pur angesagt. Zu den Highlights gehört nicht allein das riesige Freizeitangebot, sondern auch die gute Küche mit ihren riesigen Portionen. Denn, was hier die Gastronomie bietet, ist überwiegend absolute Spitzenklasse. Ich denke da insbesondere an den Riesenfischteller und anderer Köstlichkeiten neben dem von der Familie Hoang hervorragend geführten Hotel “Am Deich“ in der Norddeicher Straße 222-224 (Telefon: 04931-8042, www.hotelamdeich.de). Klicken Sie einfach mal bei www.hotelamdeich.de rein und informieren sich. Dieses Hotel ist sehr empfehlenswert, denn es ist an Sauberkeit und Freundlichkeit der Familie Hoang nicht zu übertreffen. Dort fühlt man sich wie in einer großen Familie voller Herzlichkeit! Auch darf man das Frühstücksbüfett nicht vergessen, denn es ist sehr umfangreich und bietet somit eine riesige Abwechslung. Wir geben dem Hotel die Schulnote „1 plus“! Übrigens: Vom Hotel “Am Deich“ bis zur Nordsee sind es knapp fünf Minuten Fußweg.

Und wer mal so richtig schlemmen möchte, der bestellt sich im Eiscafé „San Remo“, neben dem Hotel „Am Deich“ beheimatet, sein Lieblingseis, das garantiert mit natürlichen Früchten hergestellt ist. Auch hier werden Sie sehr nett von den beiden jungen Männern „Alex“ und „Mateusz“ bedient. Und überhaupt: Wer hier seine Urlaubstage genießen möchte, der ist in Norddeich gut aufgehoben. Die Bedienungen in den Restaurants, die Verkäuferinnen und Verkäufer in den einzelnen Geschäften in Norddeich sind sehr höflich, was zum großen Bedauern andernorts nicht immer der Fall ist.

Und hier einige Zahlen: Vom Norddeich-Hafen aus werden jährlich mehr als 175.000 Fahrzeuge und 2,25 Millionen Menschen zu den vorgelagerten Inseln Juist und Norderney transportiert. Nach Puttgarden und Rostock ist Norddeich der drittgrößte Personenhafen in Deutschland und der Größte in Niedersachsen.

Von Bonn aus ist es ein Katzensprung mit dem Auto. Sie wollen lieber mit dem Zug fahren? Auch das ist einfach: Sie setzen sich am Bonner Hauptbahnhof in die Bahn und fahren bis hoch nach Norddeich an die Mole. Dabei können Sie die herrliche Landschaft auf der Fahrt zum Norden genießen.

Schauen Sie sich den Videoclip an, der Ihnen einen kleinen Überblick über Norddeich vermittelt. Klicken Sie hier…

 

         Das Pfarrfest St. Rochus und St. Augustinus -

 

ein voller Erfolg!

 

Fotos: Manfred Rademacher

MRad. Der Fronleichnamstag begann mit einem Gottesdienst in der St. Augustinuskirche. Danach erfolgte die traditionelle Fronleichnamsprozession von der St. Augustinuskirche zur St. Rochuskirche. Nach dem sakramentalen Segen in der St. Rochuskirche wurde durch die Turmbläserfanfare das Pfarrfest eröffnet und wurde auch in diesem Jahr an der Bonn-Duisdorfer Rochuskirche ein voller Erfolg. Bei sommerlichen Temperaturen feierten viele Bürgerinnen und Bürger in bester Stimmung an der St. Rochuskirche. Somit war der Organisator des Festes, Sascha Kisters, mit seiner Bitte: "Bringen Sie Ihre Nachbarn, Freunde, Verwandte und etwas Geld mit", sehr erfolgreich: Denn der Kirchplatz platzte beinahe aus allen Nähten. Für das leibliche Wohl war reichlich gesorgt.

Aber auch die Kinder hatten ihren Spaß, denn das Karussell, das Trampolinspringen, der Bücherflohmarkt sowie die zahlreichen Spiele ließen keine Langeweile aufkommen. Das Platzkonzert des Musikvereins Bonn-Duisdorf brachte beste Stimmung. Ihr Repertoire war breit gefächert, so dass alle Besucher des Pfarrfestes musikalisch sehr zufrieden waren. Wie sagte doch eine ältere Frau: „Der Musikverein ist einfach bei diesem Pfarrfest nicht mehr wegzudenken.“

Wie von Sascha Kisters zu hören war, geht der „Reinerlös“ der großen katholischen Festivität in diesem Jahr an die neuzugezogenen Waldbreitbacher Franziskanerinnen zu Gunsten ihrer pastoralen Arbeit im Stadtteil Medinghoven ".

Video hier ...

Projektwoche und Schulfest

der Königin-Juliana-Schule – ein voller Erfolg!

 

 

MRad. Unter dem Motto „Leben in bunter Vielfalt“ feierte die Bonn-Duisdorfer Königin-Juliana-Schule (Kö-Ju), eine Förderschule mit dem Schwerpunkt Geistige Entwicklung, ein großes Schulfest, das den Schülerinnen und Schülern sowie auch den vielen Gästen viel Spaß bereitete. Vorausgegangen war eine Projektwoche mit einem umfangreichen Programm.

In dieser Schule, wo Toleranz und Offenheit sowie Wertschätzung von kultureller Vielfalt und unterschiedlichen Lebensentwürfen spürbar gelebt wird, lief ein vierstündiges Fest mit einem bunten Programm der besten Unterhaltung über die Bühne. Große Begeisterung fanden auch die zahlreichen Arbeiten, darunter zahlreiche kleine Kunstwerke, die in der vorausgegangenen Projektwoche in Zusammenarbeit mit den Lehrkräften geschaffen wurden. Schulleiterin Ilona Kesselheim und Konrektor, Christof Bünker, zeigten sich hocherfreut, dass sie in die Projektwoche mit eingebunden waren und mitarbeiten durften. Beide Lehrer aus der Schulleitung waren sich einig, dass ihnen die Projektwoche viel Spaß gemacht habe.

Ein großes Kompliment kam von den Besuchern, Eltern und Großeltern an die Lehrerschaft, die sich allesamt lobend über Königin-Juliana-Schule an der Burg Medinghoven aussprachen. „Wie sich die Lehrerinnen und Lehrer für die Kinder einsetzen, ist in unserer heutigen Ich-Gesellschaft eine Besonderheit“, sagte eine ältere Frau. Sie meinte überdies, dass diese Schule längst ein Auszeichnung verdiene.

Konrektor Christof Bünk der Schule betonte: „Es fanden zum Beispiel Projekte statt, die die Herkunftsländer einzelner Schülerinnen und Schüler bekannter machten, die Kinderbücher, -spiele und Geschichten aus verschiedenen Ländern vorstellten und in denen typisches Essen aus verschiedenen Ländern mit Eltern zusammen gekocht wurde.“ In der Projektwoche wurde eine eigene Kö-Ju spezifische Textversion des bekannten Bläck Föös Klassikers "Unser Stammbaum" einstudiert, das die Schülerinnen und Schüler zu Beginn unter anschließendem Beifall sangen. Sicherlich war das der emotionale Höhepunkt dieses Festes. Überdies rockte die Schülerband "Kronjuwelen" und die Trommel-AG „Djemben“ heizte rhythmisch kräftig ein. Dieses gemeinsame Projekt wurde in Zusammenarbeit mit der Musikschule zum Besten gegeben. Und eine Bauchtanzgruppe rundete das Bühnenprogramm ab. Natürlich war auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt: Das Büfett der Cafeteria bot eine kulinarisch, bunte kulturelle Vielfalt an Speisen an.

Einen Videoclip finden Sie hier ...

 

Madeleine Schneider ist zum

Planspiel „Jugend und Parlament“ eingeladen

Madeleine Schneider schlüpft auf Einladung der CDU-Bundestagsabgeordneten Claudia Lücking-Michel (Foto links) für vier Tage in die Rolle einer Bundestagsabgeordneten. Vom 13. bis zum 16. Juni 2015 nimmt die 19-jährige Bonner Abiturientin, Madeleine Schneider (Foto rechts), am Planspiel „Jugend und Parlament“ des Deutschen Bundestages in Berlin teil.

„Madeleine Schneider wird die Rolle einer fiktiven Abgeordneten übernehmen. Sie wird mit neuem Namen und neuer Biographie ausgestattet und zusammen mit über 300 anderen Jugendlichen aus der gesamten Bundesrepublik vier fiktive Gesetzesentwürfe durch das Gesetzgebungsverfahren bringen“, erklärt Lücking-Michel. „Um die parlamentarischen Hintergründe besser erfassen zu können und einen praktischen Bezug zu erhalten, habe ich mich für das Planspiel in Berlin beworben“, erläutert Madeleine Schneider, die gerade ihr Abitur am Konrad-Adenauer-Gymnasium in Bad Godesberg absolviert hat. „Für die Bundespolitik und deren Arbeitsabläufe interessiere ich mich bereits seit längerem besonders“.

Das Planspiel vermittelt den Jugendlichen eigene Erfahrungen und Einblicke in die komplexen parlamentarischen Abläufe und in die Arbeit der Fraktionen. Durch die Nutzung der Originalschauplätze (Plenarsaal, Fraktions- und Ausschusssäle) gewinnt die Veranstaltung zusätzlich an Reiz. „Das Planspiel berücksichtigt die politische Realität so weit wie möglich“, betont Lücking-Michel weiter. „Die Teilnehmer lernen die Möglichkeiten von Kooperation und Konflikt kennen, sie üben ihre eigenen Interessen durchzusetzen, zugleich aber die legitimen Interessen anderer zu beachten. Sie erfahren, was es bedeutet, innerhalb der verschiedenen Gremien um eine gemeinsame Linie ringen zu müssen. Direkter kann man Politik kaum erleben.“

 

Bonner Brunnensaison startet im Mai

 

Die alljährliche Winterpause für die rund 100 Bonner Brunnen geht im Mai zu Ende. Die ersten sollen bereits zum Deutsche-Post-Marathon am 19. April 2015, entlang der Strecke in der Bonner Innenstadt, wie etwa am Kaiserplatz, wieder sprudeln. Die entsprechenden Vorbereitungen treffen das Tiefbauamt der Stadt Bonn und das Städtische Gebäudemanagement (SGB).

Zunächst beginnt die Brunnensaison in der Bonner City, die anderen Springbrunnen im Stadtgebiet werden dann nach und nach bis circa Mitte Mai angestellt. Bis Ende September bereichern sie das Stadtbild. Die Laufzeit der Brunnen beginnt täglich um 12 Uhr und endet um 20 Uhr. Gesponserte Brunnen laufen länger – von 10 Uhr bis 22 Uhr.

Bei der Auswinterung der Anlagen im Frühjahr werden oft Schäden entdeckt. Kontrolliert werden Pumpen, Elektroanlagen, Pflasterdecken und elastische Fugen, die eventuell instand gesetzt werden müssen. Besonders der Frost verursacht Arbeitsaufwand. Es gibt aber auch Schäden durch Vandalismus und Farbschmierereien.

Paten für Springbrunnen gesucht

Die Stadt Bonn sucht für die rund 100 Bonner Springbrunnen Paten, die bereit sind, sich mit kleinen oder größeren Spenden an den Kosten für Wasser- und Stromverbrauch zu beteiligen. Dabei gibt es keine festgelegten Sponsoring-Beiträge, selbstverständlich werden auch kleinere Beträge gerne entgegen genommen. Für die bauliche Unterhaltung kommt nach wie vor die Stadt Bonn auf.

Paten können Personen, Vereine oder Institutionen sein. Sofern die Kosten für Wasser- und Stromverbrauch in voller Höhe übernommen werden, bringt die Stadt auf Wunsch eine Plakette mit dem Namen des jeweiligen Sponsors am Brunnen an. Interessenten für eine Patenschaft können sich an das Tiefbauamt der Stadt Bonn, Ulrike Liedtke, Telefon 0228 - 77 41 28,

E-Mailulrike.liedtke@bonn.de, wenden.

"NeunMalKlug"-Benefizveranstaltung

mit einem besonderen Programm der Unterhaltung

Von Manfred Rademacher

Die "NeunMalKlug"-Benefiz-veranstaltung, zugunsten von "Robin Good" im Haus der Springmaus in Bonn-Endenich, mit den bühnenerfahrenen Künstlern Andreas Etienne (Foto links), Dr. Dr. Gert Mittring (Foto rechts) und Christoph Reuter, am 23. März 2015, um 20 Uhr, läuft auf vollen Touren.

Eingangs des Pressegesprächs war von Andreas Etienne zu hören: "Es gibt viele Familien, die alles mitbringen für ein tolles Leben, aber leider nicht die Chancen haben, sich zu verwirklichen, denen leider die Mittel fehlen. Wir haben leider in letzter Zeit gemerkt, wie schlimm es ist, nicht den Anschluss an diese Gesellschaft zu finden. Eine Gesellschaft, die es nicht schafft, den Nachwuchs mitzunehmen, geht langsam zugrunde. Deswegen sind Organisationen wie Robin Good vollkommen unverzichtbar."                   Foto:M.Rademacher Andreas Etienne, langjähriger Pate von Robin Good, der sich seit einigen Jahren für die Bürgerinnen und Bürger, die nicht gerade auf der Sonnenseite des Lebens stehen, am Rande unserer Gesellschaft stehen, einsetzt, wird an diesem Abend im Haus der Springmaus Ausschnitte aus einem Geschichtsprogramm "Kaiser, Kriege und Kokotten" präsentieren. Etienne hat mal in Bonn Geschichte studiert und will nun die Geschichte in humorvoller Art an den "Mann" bringen. "In der alten Springmaus hatten wir schon mal die Ehre mit einer Zaubershow. Das Tolle ist, ‚NeunMalKlug’ ist nicht irgendeine Benefizveranstaltung, sondern es haben drei gestandene Bühnenmenschen einiges zu vermitteln und das auf einer unterhaltsamen Art. Ich bin deshalb froh, das mal wieder zu machen, denn ich habe vor vielen Schülern schon mal gespielt", sagte freudestrahlend Künstler Andreas Etienne.

Dr. Dr. Gert Mittring, Großmeister im Kopfrechnen, ebenfalls Robin Good-Pate, der schon in frühen Jahren sein großes Interesse an der Welt der Zahlen zeigte und so  manchen Lehrer zur Verzweiflung brachte. Er wird nicht nur die Gäste in der Springmaus nachdenklich stimmen, aber auch die Lacher auf seiner Seite haben. Denn, was dieser promovierte Pädagoge und Psychologe mit seiner Leidenschaft für Zahlen unterhaltsam auf der Bühne „zaubert“ gehört zweifelsohne zur Spitzenklasse.

Der Dritte im Bunde, Christoph Reuter, wird nicht allein seine liebsten Klavierstücke und Jazzimprovisationen dem Publikum präsentieren, sondern in der Musik das große Schweigen brechen und die Geheimnisse in Sachen Musik dem Publikum im  Springmaus-Theater näher bringen.

Wie von Mechthild Greten, Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit im Caritasverband für die Stadt Bonn, zu hören war, ist die Idee für diese Benefizveranstaltung im Sommer letzten Jahres anlässlich der Starthilfeaktion, die einmal im Jahr von Robin Good durchgeführt wird, entstanden. "Im vorigen Jahr waren es 300 Kinder, die wir mit einer Schul-Ausstattung, mit einem guten Markenranzen, Turnbeutel und anderes, was dazugehört, unterstützt haben", betonte Frau Greten. Wie Mechthild Greten weiter zum Ausdruck brachte, will man damit die "Chancen auf Chancengleichheit" erreichen und somit den "neuen Lebensabschnitt mit einer guten Ausstattung ins Leben beginnen". Sabine Boos (Foto), Fundraising des Caritasverbandes für die Stadt Bonn, zeigte sich über die Resonanz der Kinder sehr erfreut, denn nicht selten erhalten sie nach jeder Starthilfeaktion Dankesbriefe von den Kindern und Eltern, aber auch manchen Brief der Hilfe. "Hier in Bonn gibt es viele arme Kinder", betonte Frau Boos. Da gibt es von Robin Good die eine oder andere Winterjacke, Schuhe und andere Sachen mehr. Und das gehe meistens alles über die Caritas und Diakonie, recht undemokratisch, so war von Frau Boos weiter zu hören.

Der Familienfonds wird von zwei Wohlfahrtsverbänden getragen, der Caritas und Diakonie. Diese beiden Einrichtungen haben ein breites Netz der Hilfsbereitschaft über den finanziellen Rahmen hinaus, das sind beispielsweise Suchtberatungen, Sozialberatungen, Erziehungsberatungen und andere Dinge mehr. Mechthild Greten: "So können wir die Menschen über die finanzielle Hilfe hinaus auffangen". Sabine Boos gab klar zum Ausdruck: "An den Kindern hängt immer eine Familie". So wird auch mancher Familie Hilfe zuteil, wenn mal ein Kühlschrank nicht mehr funktioniert oder beispielsweise ein Kinderbett fehlt“.

Alle Leserinnen und Leser bitten wir herzlich, den 23. März 2015, 20 Uhr, schon heute terminlich vorzumerken! Tickets erhalten Sie an den bekannten Vorverkaufsstellen in Bonn.

Denken Sie bitte daran, dass der Erlös dem Familienfonds der Caritas und Diakonie "Robin Good" zugutekommt! Somit kann erneut Familien in vielerlei Hinsicht geholfen werden! Verbinden Sie einfach das Freudige mit dem Nützlichen! Also auf zur Springmaus!

Wenn Sie spenden möchten, hier das Spendenkonto: Caritasverband für die Stadt Bonn e.V., IBAN: DE 17 3705 0198 1921 921928, Stichwort: Robin Good.

 

Tollitäten-Empfang der "Bönnsche Chinese" -

ein großer Erfolg

 

MRad. Immer dann, wenn der Verein Kultur- und Karnevalsgesellschaft "Bönnsche Chinese" zu seinen Veranstaltungen einlädt, dann finden sich stets zahlreich die Gäste ein. Auch so beim diesjährigen Tollitäten-Empfang, zu dem der Vorstand mit Jin Jian Shu, Präsident, und der 1. Vorsitzende, Werner Knauf (Foto oben links), des Vereins, über 280 Gäste begrüßen konnten. Insgesamt waren 14 Tollitäten zu den karnevalistischen Bönnsche Chinese gekommen und feierten in bester Stimmung in den Abend hinein. Natürlich wurden hier und dort Karnevalsorden unter den Tollitäten ausgetauscht.

Unter den zahlreiche Tollitäten aus dem Stadtbezirk Bonn und aus dem Vorgebirge, waren die Roisdorfs Prinzessin Melanie I. (Würzer-Knauf), Mitbegründerin der Bönnsche Chinese und Tochter des 1. Vorsitzenden, zu sehen. Mit großer Freude wurde des neuen Generalkonsulat der VR China in Düsseldorf, Generalkonsul Haiyang Feng, begrüßt. Überdies konnte zu diesem besonderen Empfang im China-Restaurant "Kaiser Garden" in Bornheim-Hersel, der Vorstand zahlreiche chinesische Mitglieder und Freunde chinesischer Verbände der Bönnsche Chinese aus ganz Deutschland begrüßen. Auch der Kreistagsabgeordnete Michael Söllheim, Präsident der Union der Chinesen und chinesische Verbände in Deutschland e.V., Li-Ming Gong, der Bonner Stadtsoldaten-Kommandant, Ralf Wolanski, und der Wiesse Müüs-Präsident, Uli Dahl, waren zum Feiern in den Kaiser Garden gekommen. Die Stimmung war famos. Auch der Nachwuchs des Karnevals war in bester Stimmung nach Bornheim-Hersel gekommen. Da zeigte sich das Röttgener Kinderprinzenpaar, Benedikt II. (Spyra) und Xinia I. (Zimmermann) mit ihrem Knappen (Foto), die Waldorfer Kinder-Prinzessin Sally I. (Faßbender), das Bonner Kinderprinzenpaar, Niclas I. (Weißkirchen) und die Kinder Bonna Amy I. (Siegert). So auch die beiden Politiker: SPD-Landtagsabgeordnete, Renate Hendricks, und der CDU-Politiker, Christos Katzidis.

Mit dem Empfang dankten die Inhaber des China-Restaurants Kaiser Garden und die KKG Bönnsche Chinese e.V. allen Karnevalisten für die in Deutsch-Chinesischer Freundschaft geleistete wertvolle Brauchtumsarbeit.

Fazit: Dieser besondere Tollitäten-Empfang war ein voller Erfolg, ein gelungener Abend! Die Gästeschar brachte sowie auch die Jecken des Vereins, beste Stimmung mit. Auch für das leibliche Wohl war im "Kaiser Garden" bestens gesorgt. Eigentlich nicht verwunderlich, dass das Miteinander zwischen den chinesischen Landsleuten und den Karnevalisten ganz hervorragend war, denn allesamt fühlten sich sichtlich wohl bei den Bönnsche Chinesen.

Video-Clip hier...

---------------------------------------

 

Erstmals heimische Vögel in der Bonn-Lengsdorfer Vogelschau

Von Manfred Rademacher (Text und Fotos)

 

 

Zum 51. Mal haben die Vogelfreunde Bonn-Lengsdorf, davon viermal im Lengsdorfer Vereinshaus, mehr als 250 Vögel, insbesondere Exoten, an zwei Tagen ausgestellt. Rund 40 verschiedene farbenfrohe Vogelarten waren in den großen Volieren zu bewundern. Erstmalig konnten sich die Besucher auch heimische Vögel aus nächster Nähe anschauen. Da waren Eichelhäher, Stare, Elstern und andere Vogelarten zu sehen. Die diebischen Elstern gehörten zweifelsohne zu den frechsten Vögeln in dieser Ausstellung. Denn wer dem Gitter der Voliere zu nahe kam, der erhielt mit dem langen Schnabel so manchen Hieb.

Der Vereinsvorsitze der Lengsdorfer Vogelfreunde, Wolfgang Schmelzer, zeigte sich sehr erfreut über die große Beteiligung der Aussteller, aber auch über die zahlreichen Besucher. Die Mitglieder waren stets bereit, die eine oder andere Frage zur Züchtung und Herkunft der Vögel zu beantworten. Nicht minder auskunftsbereit waren die beiden sympathischen Tierpflegerinnen Giulia Quadt und Kerstein Casaretto von der “Wildvogelhilfe Rhein-Sieg“, die sich beide permanent für die heimische Vogelwelt einsetzen. Sie pflegen kranke Vögel bis sie wieder gesund sind und in Gottes freie Natur entlassen werden können. Jeder der Besucher erhielt beste Informationen von den beiden Tierschützerinnen über die in Deutschland lebenden gefiederten Gesellen und ihre Aktivitäten. Wer von der Gästeschar eine Führung durch die Ausstellung bevorzugte, war bei den Vogelfreunden in bester Begleitung. Denn die Vereinsmitglieder sind in Sachen Vogelwelt bestens im Stoff.

Und wer sich bei den Vogelfreunden stärken wollte, der war in der Cafeteria des Vereinshauses in besten Händen.

Wer sich einen Videoclip von der Vogelausstellung anschauen möchte, der klickt einfach auf den Pfeil!

www.wildvogelhilfe-rsk.de                           www.bund-rsk.de  

---------------------------------------

Zahlreiche Gäste beim "Tag der offenen Tür" in

der Offenen Grundschule in Bonn-Medinghoven

Von Manfred Rademacher

Immer dann, wenn bei der Offenen Ganztagsschule (OGS) in Bonn-Medinghoven der “Tag der offenen Tür“ angesagt ist, dann sind die Schülerinnen und Schüler mit Begeisterung dabei. Auch diesmal wurden in den einzelnen Klassen, zur großen Freude der Kinder, zahlreiche “Mitmach-Aktivitäten“ in den vier Stunden angeboten.

Die Lehrerschaft der OGS, mit dem Schulleiter Stefan Werker (Foto) an der Spitze, haben zusammen mit den Kindern, ein umfangreiches Programm für die zahlreichen Besucher auf die Beine gestellt (Einzelheiten zum Programm erläutert Stefan Werker in unserem Web-Radio hier…). Die Eltern der Kinder sowie auch die Großeltern und andere Gäste, waren herzlich willkommen bei diesem umfangreichen Schulangebot der einzelnen Klassen. Unter der Gästeschar waren auch ehemalige Schüler gekommen, die noch immer Kontakt zu „ihrer“ Schule halten, in der sie eine gute Zeit und viel gelernt hatten. Gleichzeitig konnten alle Besucher auch die Räumlichkeiten der Schule besichtigen. Ein Vater eines Schülers meinte, dass er mit dem Unterricht an der Schule sehr zufrieden sei. Eine Mutter war hellauf über die künstlerischen Fähigkeiten der Kinder begeistert. “Diese Schule lebt so richtig“, betonte ein älterer Herr, der sich über die malerischen Kunstwerke an den Wänden der Schule freute. Rund 200 Schülerinnen und Schüler sind an dieser von den Eltern sehr gelobten Schule im Unterricht. Darunter auch verschiedene Flüchtlingskinder aus Syrien und aus anderen Ländern.

---------------------------------------

 

Bonner Astrid-Lindgren-Schule feiert 50-jähriges Jubiläum

Text und Fotos von Manfred Rademacher

 

 

Mit großer Herzlichkeit begrüßte Ursula Timmermann (Foto oben links), Schulleiterin und Sonderschulrektorin der Astrid-Lindgren-Schule in Bonn Duisdorf, zum 50-jährigen Schuljubiläum zahlreiche Gäste. Unter ihnen in Vertretung des Bonner OBs, die Bonner Bürgermeisterin, Gabriele Klingmüller (Foto 2.v.l.), die Bezirksbürgermeisterin des Bonner Stadtbezirks Hardtberg, Petra Thorand (Foto 3.v.l.), Frank Rosbund, Schulaufsicht für die Stadt Bonn, Dr. Jürgen Römer, 1. Vorsitzender des Fördervereins und andere mehr. Was Frau Timmermann bei ihrer Begrüßungsansprache nicht vergaß, das waren die ehemaligen Kollegen und so auch die Hausmeister. Auch einige Sponsoren wurden von Frau Timmermann in ihre Ansprache eingebunden, so auch der Bonn-Duisdorfer Stiefelclub mit ihrem Vorsitzenden, Lambert Berg. Dieser Verein hat die Schulbücherei mit aufgebaut und liefert von Zeit zu Zeit noch immer durch die Aktivität des Stiefelclub-Mitglieds, Günther Bäcker, weitere Bücher.

Den runden Geburtstag feierte die Astrid-Lindgren-Schule mit dem Kölner Spielecircus, mit einer Gala-Jubiläumsaufführung, die zusammen mit den Kindern ein Riesenerfolg wurde. Groß und Klein wurde an diesem Jubiläumsnachmittag in beste Stimmung versetzt. In der Turnhalle der Schule war alles außer Rand und Band, denn die Kinder konnten in verschiedene Kostüme schlüpfen und in die große Zirkuswelt eintauchen. Riesige Begeisterung bei den Kindern, Eltern und Großeltern, eigentlich bei allen Gästen. Natürlich war auch für das leibliche Wohl reichlich gesorgt. Die Stimmung war famos.

Diese 50-jährige städtische Förderschule, mit dem Schwerpunkt Sprache, ist aus Duisdorf nicht mehr wegzudenken, denn sie hat in den vielen Jahren ihres Bestehens großartiges geleistet. Das ist nicht selten von den Bürgerinnen und Bürgern in Duisdorf zu hören. Herauszuheben ist dabei die gesamte Lehrerschaft, mit Ursula Timmermann an der Spitze.

Wie von der Leiterin der Schule, Ursula Timmermann, zu hören war, sei die Schule im Sommer 1964 als schulisches Ergänzungsangebot für die Stadt Bonn im Sommer 1964 an den Start gegangen. Frau Timmermann: “Im Laufe der 50 Jahre wurde die Schule unter wechselnden Bezeichnungen bekannt: Sprachheilschule, Städtische Schule für Sprachbehinderte, Schule mit dem Förderschwerpunkt Sprache. Der Name Astrid-Lindgren-Schule wurde der Schule erst im Jahre 1985 zugesprochen.“ Frau Timmermann dankte für die Initiative und Unterstützung durch den Förderverein allen Kindern, dem Kollegium, dem OGS-Team, der Elternschaft und allen, die tatkräftig in Schule mitgewirkt haben. Der Kölner Spielecircus ermöglichte es, dass alle Klassenstufen (Schulneulinge/Klasse 1 bis Klasse 4) mitwirken konnten.  Wie weiter zu hören war, konnte die Umsetzung des Projektes nur über Sponsorengelder und Spenden an den Förderverein finanziert werden. Experten bewerten dieses Projekt mit dem Kölner Spielecircus pädagogisch wertvoll. Denn die Kinder mit erheblichem sprachlichen Förderbedarf erleben im Alltag immer wieder aufs neue Hürden und Grenzen ihrer Kommunikationsfähigkeit, unabhängig von ihren Stärken und Schwächen, zu meistern. Diese besondere Zirkusvorstellung bot jedem Kind die Chance einer Selbst- und Fremdwahrnehmung sowie auch der Anerkennung.     

---------------------------------------

Neue Ehrenamtler unterstützen Ambulanten

Kinder- und Jugendhospizdienst 

 

Der Ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst Bonner hat die neuen ehrenamtlichen Kräfte in einer Abschlussfeier, zusammen mit den anderen Mitarbeitern, herzlich begrüßt.  Die interessierten Männer und Frauen wurden seit Mai 2014 in einem 90-stündigen Befähigungskurs auf die besonderen Aufgaben und Herausforderungen in den Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern vorbereitet. Zukünftig stehen die ehrenamtlichen Mitarbeiter, dem Dienst zur Verfügung und unterstützen die Koordinatorinnen Fee Hemmrich und Doro Meurer nicht nur bei der Büro- und Öffentlichkeitsarbeit, sondern begleiten vor allem erkrankte Kinder und Geschwister in ihrem häuslichen Umfeld. Der Bonner Dienst hat bereits Kontakt zu 22 betroffenen Familien, die durch 30 ehrenamtliche Mitarbeiter unterstützt werden. Der Dienst wird zu einem großen Teil durch Spenden finanziert.

Der gemeinnützige Deutsche Kinderhospizverein e.V. in Olpe, der im nächsten Jahr sein 25-jähriges  Jubiläum feiert, unterstützt Kinder/Jugendliche mit einer lebensverkürzenden Erkrankung sowie ihre Eltern und Geschwister. Der Verein wurde im Februar 1990 von betroffenen Familien als Selbsthilfeorganisation gegründet, um das Thema schwerstkranke und sterbende Kinder aus einem Tabubereich herauszuholen sowie bedürfnisorientierte Unterstützung und Begleitung für die Familien zu erreichen. Der bundesweit aktive Verein betreibt 20 ambulante Kinderhospizdienste.

Weitere Informationen unter: www.deutscher-kinderhospizverein.de

Ambulanter Kinderhospizdienst Bonn, Koordinatorinnen: Doro Meurer und Fee Hemmrich, Reuterstraße 161, 53113 Bonn, Tel.: 02 28 / 92 39 90 90, Fax: 02 28 / 92 59 52 27.
E-Mail: bonn@deutscher-kinderhospizverein.de, Internet: www.deutscher-kinderhospizverein.de

Spendenkonto: Sparkasse Köln Bonn, BLZ: 370 501 98, Konto-Nr.: 19 30 66 77 85

---------------------------------------

Freiwillige Feuerwehr Bonn-Lengsdorf

kümmert sich rührend um die Familien mit ihren Kindern

MRad. Wie vom Löschzugführer der Freiwilligen Feuerwehr Bonn-Lengsdorf, Stefan Lindlau, zu hören war, wird alle zwei Jahre einen Kinder- und Familientag realisiert. Lindlau sagte in einem Gespräch mit dem Bonn-Report, dass bei diesem Fest großen Wert auf die Kinder, auf die Familien, gelegt werde. Das Feuerwehr-Team kümmerte sich rührend um die Kinder (Foto).

Rund 40 Mitglieder der Lengsdorfer Feuerwehr waren an diesem Tag am und im Feuerwehrhaus in Aktion, denn wie man die Feuerwehrleute kennt, wollen sie alles zur besten Zufriedenheit ihrer Gäste über die Bühne bringt. Und das gelang ihnen mit Bravour. Denn sie hatten an alles gedacht. Großen Spaß hatten die kleinen Besucher beim Aufsitzen auf einem richtigen Feuerwehrauto, beim Besichtigen der Einsatzfahrzeuge und nicht zuletzt das Tummeln auf den großen Hüpfburgen. Und wer sich beim Nägelversenken in eine Holzbohle versuchen wollte, der hatte hier bei den sympathischen Feuerwehrleuten reichlich Gelegenheit dazu. Natürlich alles unter Aufsicht, damit auch alles glatt über die Bühne geht. Natürlich war auch reichlich für das leibliche Wohl gesorgt. Die Stimmung war hervorragend, denn es hatte der Wettergott für viel Sonnenschein gesorgt.

Die Freiwillige Feuerwehr von Bonn-Lengsdorf sagt von sich: "Auch bei uns werden die Aufgaben und Traditionen der Freiwilligen Feuerwehr nicht nur erfüllt, sondern auch gelebt. Unsere Einheit zeichnet sich durch einen sehr guten Ausbildungsstand, eine gesunde Altersgruppenmischung, hohe Einsatzbereitschaft im Dienst und im kameradschaftlichen Miteinander aus. Neben den wöchentlichen Übungsstunden, den Einsätzen und der Ausführung von Bransicherheitswachen, bei Veranstaltungen aller Art, kommt auch bei uns der Spaß nicht zu kurz. Gemeinsame Ausflüge, Grillabende, interessante Ausbildungsangebote und das schon fest integrierte gemeinsame Abendessen nach den Übungsstunden, sorgen nicht nur für den Spaß des einzelnen, sondern auch zur Festigung von Freundschaften, die über den dienstlichen Rahmen hinausgehen. In unseren Aktiven Dienst kann jeder Interessierte, egal ob Mann oder Frau, ab 18 Jahre eintreten - gleich welcher Herkunft, Ausbildungsstand oder Vorkenntnisse eintreten."

Mehr erfahren Sie über www.feuerwehr-lengsdorf.de

Einen Videoclip von der Feuerwehr-Festivität können Sie sich hier anschauen!

---------------------------------------

Bonn-Duisdorfer Stiefelclub auf Tour

 

MRad. Immer dann, wenn der Bonn-Duisdorfer Stiefelclub auf Reisen geht, ist beste Stimmung angesagt. So war es auch, als die Stiefelschwestern und Stiefelbrüder ihre Wanderung in einen "Betriebsausflug" umbenannten. Pünktlich um 11 Uhr fuhren die Klubmitglieder mit dem Bus vom Duisdorfer Bahnhof zur Steinbachtalsperre. Natürlich hatten die "Jungs" mit ihren Frauen den berühmten Bollerwagen mit flüssigem Proviant an Bord. Und wer da meint, dass der Stiefelclub nur dem flüssigen Proviant zuspricht, der ist auf dem Holzweg. Denn es stand eine gemütliche Wanderung um die Talsperre auf dem Programm. Gesundheit pur wird nicht selten durch ihre Wanderungen praktiziert. Anschließend setzten sie sich im Restaurant gemeinsam zu einem Mittagessen zusammen und ließen anschließend auf der Sonnenterrasse bei herrlichen, sommerlichen Temperaturen in gottesfreie Natur den Ausflug ausklingen. Gegen 17 Uhr, gut gestärkt und erholt, ging es zurück nach Duisdorf.

Pressesprecher des Stiefelclub, Günther Bäcker: "Das ganze war ein Dankeschön an alle Mitglieder und Ehefrauen, die sich im vergangenen Clubjahr bei diversen Veranstaltungen hilfreich eingebracht haben."

Die Redaktion des Bonn-Reports wünscht den Vereinsmitgliedern und ihren Frauen weiterhin bestes Gelingen im Vereinsgeschehen und allen natürlich beste Gesundheit, damit sie noch viele solche "Betriebsausflüge" erleben können.

---------------------------------------

Wilhelmine-Lübke-Haus im brasilianischen Fußballfieber

 

Von Manfred Rademacher

 

Fotos: Manfred Rademacher

Nichts ging mehr im Wilhelmine-Lübke-Haus in Bonn-Duisdorf, denn der Saal war bis auf den letzten Platz besetzt, darunter zahlreiche Bewohner im Rollstuhl. Aber auch einige Gäste waren gekommen, darunter die SPD-Politikerin, Stadtverordnete Binnaz Öztoprak (Foto oben rechts), der ein ehrenamtliches Engagement stets wichtig ist und sie deshalb dem Wilhemine-Lübke-Haus sehr zugetan ist. Auch eine Abordnung des Bonn-Duisdorfer Stiefelclubs (Foto unten), mit Lambert Berg (Foto 2.v.l.) als Vorsitzender an der Spitze, war zu dieser großen Fete eingeladen.

Wie in jedem Jahr, war erneut das Sommerfest angesagt, das diesmal unter dem Motto "Brasilien" stand. Allein die Dekoration, die ganz auf die Fußballweltmeisterschaft zugeschnitten war, brachte ein besonderes Flair in die Veranstaltung. Ein großes Kompliment an das gesamte Team des Wilhelmine-Lübke-Hauses mit dem Bewohnerbeirat, das ein hervorragendes Programm auf die Beine gestellt hat. Ein großes Kompliment auch an die musikalische Unterhaltung "Samba Brasilianer" durch Andreas Weber, der die älteren Hausbewohner und Gäste richtig zum Schunkeln in Schwung brachte. Mit dem Auftritt der Kinder der Ludwig-Richter-Schule, die auch im Fußballfieber waren, kam junges Leben in den Saal. Der Applaus nahm kein Ende als der Ballkünstler "Jacek", der mit dem Ball tanzte, seinen Auftritt hatte. Dieser Auftritt gehörte wie auch die tänzerische Brasilien-Reise mit den "holly-hoppers" mit zu den Höhepunkten der Veranstaltung.

Natürlich war auch reichlich für Speisen und Getränke gesorgt.

Die Stimmung war famos! Ein Fest, das den Heimbewohnern und Gästen großen Spaß brachte.

Ein Videoclip zeigt einen kleinen Ausschnitt aus dem Programm. Video hier…

---------------------------------------

 

Neuer Baumbeauftragter ist für ein Jahr Heinz Nirwing

 

 

 

MRad. Immer dann, wenn ein neuer Baumbeauftragter für die 1999 vom Bonn-Duisdorfer Stiefelclub 1970 für die gestiftete Silberweide und der dazugehörenden Ruhebank im Derletal für ein Jahr neu gewählt wird, versammeln sich die Mitglieder des Vereins in der Gaststätte "Conny’s Stern", um dann gemeinsam mit dem Bollerwagen (Foto) und dem entsprechenden Proviant ins Derletal zu ziehen.

Pressesprecher Günther Bäcker betonte, dass die Stimmung bei den Stiefelbrüdern mit einer kleinen Vesper hervorragend gewesen sei. An Ort und Stelle, dort, wo inzwischen die Silberweide nach Schätzungen der Klubmitglieder in der Höhe rund 20 Meter misst, wurde das "Amt" des Baumbeauftragten mit einer Urkunde von Peter Becker an Heinz Nirwing (Foto) übertragen.

Allesamt sind der Meinung, dass es, wie in jedem Jahr, eine runde und gelungene Veranstaltung gewesen sei.

---------------------------------------

Pfarrfest lockte viele Besucher zur St. Augustinuskirche

 

 

MRad. Immer dann, wenn bei der katholischen Pfarrgemeinde St. Rochus und St. Augustinus das gemeinsame Pfarrfest in Bonn-Duisdorf angesagt ist, dann sind die Gemeindemitglieder und Gäste stets stark vertreten.

Auch in diesem Jahr war dies bei herrlichem Wetter erneut der Fall. Nach dem Festgottesdienst in der Rochuskirche, unter Mitwirkung des Jungen Chores und Musica Sacra, und der anschließenden Prozession zur Augustinus-Kirche, wurde mit der Fanfare der drei Turmbläser St. Augustinus das Pfarrfest offiziell eröffnet.

Bevor jedoch dieses besondere Pfarrfest mit viel Unterhaltung gestartet werden konnte, hatten im Vorfeld Hans Berg und Sascha Kisters. die beiden Planer, alle Hände voll zu tun. Was immer wieder bei den Pfarrfestbesuchern großen Anklang findet, ist das umfangreiche Festprogramm für die Kinder. Denn für die Kinder ist ein buntes Programm zusammengestellt worden, das von einer Vorführung der Kinder des Kindergartens St. Augustinus über einen Spieleparcours, Kinderschminken, Kistenklettern bis hin zum Trampolinspringen reichte. Traditionell war auch diesmal wieder der Musikverein Duisdorf (Foto) dabei, der die zahlreichen Festbesucher mit einem Platzkonzert erfreute. Wie in den Jahren zuvor, hatte das Festkomitee auch die amerikanische Versteigerung im Programm. Der Reinerlös kommt dem Förderkreis für krebskranke Kinder und Jugendliche Bonn e.V. sowie der Arbeit der katholischen Kirchengemeinde St. Rochus und Augustinus zugute. Natürlich war auch reichlich für das leibliche Wohl gesorgt.

---------------------------------------

Stiefelclub-Frühlingsfest - ein voller Erfolg

 

MRad. Als Garant bester Stimmung ist alljährlich das Frühlingsfest des Bonn-Duisdorfer Stiefelclubs bekannt. Auch in diesem Jahr feierte der Stiefelclub Bonn-Duisdorfer Kulturzentrum mit zahlreichen Gästen. Zur Gästeschar gehörte auch die amtierende Duisdorfer Weinkönigin Carina Vianden (Foto), die bei der umfangreichen Tombola die Hauptpreise zog.

Musikalisch mit Bravour begleitete Willi Bellinghausen die illustre Gesellschaft durch den festlichen Abend. Für die hervorragenden Stimmung sorgte auch ein jonglierender Comedian, der in seinem 45-minütigem Programm die Lacher auf seiner Seite hatte. Für seinen hervorragenden Auftritt wurde seitens der Mitglieder des Stiefelclubs und der zahlreichen Gäste mit Applaus nicht gegeizt. Ganz überraschend für alle Besucher des 3. Frühlingsfestes trat Jürgen Joraschek als Elvis-Imitator auf und brachte mit schmissigen Tönen Schwung in die Veranstaltung.

Fazit: Es war ein Fest bester Stimmung mit einem unterhaltsamen Programm, das, wie vom Chef des Stiefelclubs, Lambert Berg, zu hören war, auch im kommenden Jahr erneut über die Bühne geht.

---------------------------------------

Der Vorstand der Marinekameradschaft

„Eisbrecher Stettin“ im Amt bestätigt

Der bisherige Vorstand der Bonn-Duisdorfer Marinekameradschaft „Eisbrecher Stettin“ (MK) wurde bei der Jahreshauptversammlung in seinen Ämtern bestätigt.

Nach dem Jahresbericht, dem Kassenbericht, dem Bericht des Beauftragten für den „Eisbrecher Stettin“ und der Entlastung des Vorstandes, fanden Neuwahlen statt. Berthold Heupel wurde einstimmig für zwei weitere Jahre in seinem Amt als 1. Vorsitzender bestätigt. Als Schatzmeisterin wurde Regina Klewer sowie Bernd Klewer als Schriftführer ebenfalls einstimmig wieder gewählt. Auch Renate Bartmann wurde in ihrem Amt als 2. Beisitzerin bestätigt. Der Vorstand mit seinen Mitgliedern war im vergangenen Jahr sehr aktiv: Die Highlights waren in 2013 der Brunch im Maritim und das Sommerfest zum 30-jährigen Jubiläum der MK. Das Derletalfest, an dem die Marinekameradschaft seit vielen Jahren mit einem Stand vertreten ist, lockte zahlreich die Besucher an, um sich genauestens informieren zu lassen. Auch die MK-Tour nach Windisch-Eschenbach war ein voller Erfolg. Bei verschiedenen Arbeitseinsätzen auf ihrem Patenschiff dem Dampf-Eisbrecher „Stettin“ in Hamburg sowie auf der Nord- und Ostsee waren 15 Duisdorfer Marinekameraden tätig, um das technische Denkmal weiter zu erhalten.

„Aufgrund der zahlreichen Aktivitäten und vom hohen Sympathiegrad her, ist der Verein aus Bonn-Duisdorf nicht mehr wegzudenken“, so bringt es die HBB-Online-Redaktion auf den Punkt.

Internet: http://www.mk-eisbrecher-stettin.de

---------------------------------------

Beste Stimmung beim Boßeln des Duisdorfer Stiefel-Clubs

Von Horst Masuth

 

Bei herrlichem Frühlingswetter fand traditionsgemäß das alljährliche Boßeln des Stiefel-Clubs 1970 Duisdorf im Bonn-Duisdorfer Derletal statt.

14 Stiefelbrüder und acht Frauen des Clubs kämpften zu je zwei Mannschaften. Unterwegs mit einem kleinen Bollerwagen mit "Proviant bewaffnet". Sie kämpften mit großer Begeisterung um den Sieg im Weitwurf der Boßel-Kugeln auf der festgelegten Wegstrecke. Während bei den Männern um jeden Zentimeter gefeilscht wurde, ging es bei den Frauen doch etwas ruhiger zu.

Nach kurzer Pause an der vom Club gestifteten Silberweide und der dazu gehörenden Parkbank im Derletal, endete der lustige Wettkampf mit knappen Ergebnissen am Schützenshaus in der Dehlen. Der anschließende Gummistiefel-Weitwurf der Männer rundete das sportliche Geschehen ab.

Der gesellige Abschluss im derzeitigen Vereinslokal "Conny’s Stern" bildete ein zünftiges Grünkohl-Essen mit anschließender Krönung des neuen Kohlkönigs, Franz Gessert und der erstmalig ausgelobten Kohlkönigin, Uschi Heine, mit jeweiliger Verleihung des Schweine-Ordens 1. Klasse und einer entsprechenden Urkunde. Die Stimmung war wie immer famos!                          

---------------------------------------

Mieterbund warnt vor Unterschrift bei Mieterhöhungen

Deutsche Annington versucht erneut die Mieter abzuzocken

 

MRad. Mirco Theiner (Foto), Rechtsberater des Bonner Mieterbundes, warnt alle Mieter der Annington, das beiliegende Einverständnisschreiben der Mieterhöhung nicht zu unterschreiben und bezeichnet die Mieterhöhung als "dreistes Verhalten". In seiner Pressemitteilung des Mieterbundes heißt es: "Das Landgericht Bonn hat mit Urteil vom 23.12.2009, AZ: 6 S 148/09, entschieden, dass Schönheitsreparaturpauschalen im frei finanzierten Mietwohnungsbau nicht rechtens sind und dass bei einer Mieterhöhung diese nicht mehr gezahlt werden brauchen. Eine Revision ist nicht zugelassen worden, weil das Gericht die Auffassung vertritt, das die Rechtslage, auch unter Bezug auf BGH-Urteile, so eindeutig ist. Gleichwohl versendet die Deutsche Annington Mieterhöhungen mit diesen Zuschlägen für Schönheitsreparaturen. Akzeptiert der Mieter die Mieterhöhung und unterschreibt das entsprechende Schreiben, wird es schwierig, den Betrag für Schönheitsreparaturen wieder zurückzuverlangen."
Der Mieterbund rät allen betroffenen Mietern: "Bitte unterschreiben sie die Mieterhöhung nicht,  sondern setzen sie sich mit dem Mieterbund oder anderen rechtlich erfahrenen Personen in Verbindung!" Für den Mieterbund ist das Verhalten der Deutschen Annington "skandalös", weil sie wider besseren Wissens die Mieter mit "ungerechtfertigten Forderungen überzieht." In Bonn gibt es allein 4800 Wohnungen der Deutschen Annington, von denen eine große Zahl frei finanziert sind und daher die oben aufgeführte Rechtsprechung gilt.

In der BR-Redaktion liefen und laufen noch immer die Drähte des Telefons heiß, denn kurz vor dem Jahreswechsel flatterten den Mieterinnen und Mietern erneut falsche Nebenkostenabrechnungen sowie auch eine saftige Mieterhöhung auf den Tisch. Die Mieter fragen sich ernsthaft, wann diese "Heuschrecke", wie die Annington von den Mietern und dem Chef des Mieterbundes Bonn-Rhein Sieg, Bernhard von Grünberg, genannt wird, endlich mal aufhört die Mieter abzuzocken. Es ist schon lächerlich, wenn sich ein Annington-Vertreter bei den Mieterversammlungen in 2010 in Duisdorf hinstellt und zum Ausdruck bringt, dass die "Annington nur zufriedene Mieter haben möchte." Wie soll ein Mieter mit der Annington zufrieden sein, wenn er beispielsweise eine unberechtigte Schönheitsreparaturpauschale oder einen "Winterdienst" über die Nebenkostenabrechnung bezahlen soll, obwohl kein Winterdienst durchgeführt wurde, so auch nicht in diesem Jahr. Die Liste könnte man noch fortsetzen. Wie soll ein Mieter mit der Annington zufrieden sein, wenn ein Mieter die Annington in sieben Schreiben bittet, seine Wohnung renovieren zu lassen, zumal er ein Recht darauf hat. Erst als sich der Chefredakteur des Bonner Hardtberg-Boten, Manfred Rademacher, für den Mieter einsetzt, zeigt sich die Deutsche Annington einsichtig und beauftragt eine Malerfirma.

home