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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

Sie bestellen so einiges über das Internet? Dann bitten wir Sie, den Paket-Überbringern bare Münze in die Hand zu drücken. Einen Euro oder zwei hat doch jeder mal übrig, oder?

Denken Sie daran, dass diese unsere Mitbürger keine Reichtümer verdienen! Was die Arbeitgeber von ihnen verlangen, das ist nicht ganz einfach, teilweise unmenschlich. Diese Männer müssen nicht selten am Tag mehr als 180 Pakete ausliefern. Das ist für diese emsigen Zusteller nicht ganz einfach! Sie sind immer in Zeitnot!

Schon jetzt bedankt sich die BR-Online-Redaktion herzlich bei Ihnen!

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Karnevalsorden der „Bönnsche Chinese“

für Frau Bäcker und Frau Dollendorf

 

MRad. Immer dann, wenn Ursula Bäcker und Irmgard Dollendorf aus Bonn-Duisdorf für einen guten Zweck im Karneval zum Kamellesammeln unterwegs sind (Bericht unten), und wir darüber berichtet haben, melden sich recht zahlreich per Telefon Frauen und Männer aus unserer Leserschaft und sind hellauf von der Sammelaktion der beiden Damen für Behinderte in Bonn-Duisdorf begeistert. Da fallen dann anerkennende Worte wie: spitzenmäßig, ganz toll, super und andere mehr.

Im vergangenen Jahr haben es die Vorstandsmitglieder des Karnevalsvereins „Bönnsche Chinese“ erfahren und haben beide jeweils mit ihrem neuen Karnevalsorden für die jahrelange guten Taten überrascht.

Dieser hervorragend geführte Verein, mit dem Präsidenten Jin Jian Shu (Foto links) und dem 1. Vorsitzenden, Werner Knauf (Foto rechts), hatten auch diesmal von dem tollen Einsatz für einen guten Zweck der beiden Damen, Ursula Bäcker (Foto links) und Irmgard Dollendorf (Foto rechts), erfahren und sie erneut nach Bornheim-Hersel ins China-Restaurant „Kaiser Garden“ zur Ordensverleihung mit anschließendem Mittagessen eingeladen. Bei bester Unterhaltung und natürlich lobenden Worten für ihre Sammelaktionen ließen es sich die beiden „Kamellesammlerinnen“ gut gehen.

 

Ursula Bäcker und Irmgard Dollendorf sammeln im Karneval

seit einigen Jahren für einen guten Zweck

MRad. Kaum zu glauben, aber wahr: Ursula Bäcker (Foto links) und Irmgard Dollendorf (Foto rechts), beide waren erneut für Behinderte in Bonn zur Karnevalszeit unterwegs. Sechs Karnevalsumzüge haben sie besucht und fleißig das Wurfmaterial gesammelt, so dass sie in diesem Jahr insgesamt 40 Kilo den Behinderten der Wohnhäuser der Cornelius-Helferich-Stiftung in Bonn-Duisdorf und Lengsdorf zur Verfügung stellen konnten. Wie von den beiden eifrigen Damen zu hören war, haben sie recht zahlreich Popcorn, Chips, verschiedene Süßigkeiten und andere Kleinigkeiten zum Naschen einsammeln können.

Silke Martin (Foto Mitte), Leiterin des Wohnhauses in Bonn-Duisdorf, zeigte sich sehr erfreut über die umfangreiche Lieferung. Frau Martin: „Einige Bewohner haben es gespeichert und sagten schon kurz nach Karneval: ‚Es sind ja noch gar keine Karnevalssüßigkeiten da‘. Sie freuen sich immer riesig!“

Längst ist diese Aktion von Irmgard Dollendorf und Ursula Bäcker zur Tradition geworden für die 14 berufstätigen Bewohner in Duisdorf und den 16 Bewohner in Lengsdorf zu sammeln. Längst ist der Satz: „Schenke anderen Menschen Freude, denn Freude freut!“ bei Frau Dollendorf und Frau Bäcker zu einem festen Bestandteil des Lebens geworden.

Zahlreiche Leserinnen und Leser des Bonn-Reports zeigten sich über die guten Taten für die Behinderten Mitbürgerinnen und Mitbürger sehr erfreut. Ein Anrufer meinte gar, dass die beiden Damen mal ein paar lobende Worte oder gar eine Auszeichnung des Bonner Oberbürgermeisters erfahren müssten. Anders dagegen ist der Bonner Karnevalsverein „Bönnsche Chinese“, der den beiden Damen mit viel Herz im vergangenen Jahr als Anerkennung für die große Sammelaktion jeweils einen Karnevalsorden überreicht hat. So wie wir den Vorstand der „Bönnsche Chinese“ kennen, werden sie sicherlich auch in diesem Jahr den beiden einen Karnevalsorden überreichen. Wir werden darüber berichten.

Wir von der BR-Redaktion wünschen den beiden sympathischen Frauen alles erdenklich Gute! In erster Linie viel Gesundheit!  

 

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Compu Loft hilft spontan dem Bonner Frauenhaus "Maria Königin"

 

MRad. Der Kontakt zum Haus „Maria Königin“, genauer zur Leiterin des Hauses, Elisabeth Bergmann, wird seit einigen Jahren beiderseitig gepflegt. Denn unser Redaktionsteam kümmert sich seit vielen Jahren in erster Linie um die armen Kinder des Frauenhauses, aber auch um die Frauen dort und hilft, wo es nur kann. Natürlich lassen wir für die guten Taten unsere Kontakte zu Sponsoren nicht außeracht. Diese Webseite und http://www.bonnreport.de/kinderhilfe1.htm  sind der beste Beweis dafür.

Als wir hörten, dass der alte PC für die Frauen ausgehaucht habe und er nicht mehr zu reparieren sei, da haben wir unsere Fühler ausgestreckt und den Inhaber des Computergeschäfts „Compu Loft“ GmbH, Akif Esmen, in Bad Godesberg angesprochen, ob er helfen könne. Spontan hat er uns eine Zusage gegeben und wir konnten innerhalb eines Tages, so wie er seinen Reparatur-Service durchführt, einen PC mit Tastatur und neu installierter Windows 10-Software für das Frauenhaus abholen.

Die Freude war bei Frau Bergmann, so auch bei den Frauen des Hauses riesig, als wir den PC in bester Qualität dort abgegeben hatten. Denn im Zeitalter der Digitalisierung darf natürlich auch in diesem Haus kein PC für die Frauenwelt dort fehlen, so meinen wir von der BR-Redaktion!

Übrigens: Der Chef von Compu Loft, Akif Esmen, gehört zu jenen Sponsoren, die zum Weihnachtsfest bei unseren Spendenaktionen für arme Kinder seit vielen Jahre tief in die Tasche greift und unseren „Spar-Ässel“ mächtig mit gebündeltem Baren füttert.

Für seine guten Taten, die Unterstützung für unsere Aktivitäten im sozialen Bereich, die ohne bedanken wir uns ganz herzlich!

Schauen Sie doch mal rein bei www.compuloft.de, es lohnt sich allemal!

 

Für zehn lange Jahre guter Taten überreicht der Vorstand der Bönnsche Chinese den aktuellen Karnevalsorden an zwei Damen

 

 

MRad. Für diesen besonderen Einsatz erhielten Frau Dollendorf und Frau Bäcker je ein Gutscheinbuch (Schlemmerreise mit Gutscheinbuch.de) von der Bonn-Report-Redaktion überreicht, so auch Frau Wintersberg. Die Freude war groß!

Eine Leserin des Bonn-Reports hatte eine gute Idee: Sie meinte, dass die beiden Damen für die gute Taten einen Orden verdient haben. Wir haben die E-Mail der Leserin an den Ersten Vorsitzenden des Vereins “Bönnsche Chinese“, Werner Knauf, weitergeleitet, mit der Bitte um Prüfung.

Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten und schon hatte der Präsident Jin Jian Shu (Foto rechts) sowie auch der 1. Vorsitzende der Bönnsche Chinese, Werner Knauf (Foto links), Irmgard Dollendorf (Foto rechts) und Ursula Bäcker (Foto links) nach Bornheim-Hersel in das bekannte Restaurant “Kaiser Garden“ zur Ordensverleihung eingeladen.

Der Vorstand des Vereins Bönnsche Chinese zeigte sich sehr erfreut über die langjährigen guten Taten der beiden Damen. Aber nicht minder erfreut waren die Ordensträgerinnen, denn für Frau Bäcker und Frau Dollendorf war das der erste Karnevalsorden, den sie bekommen haben. Sie werden diesen besonderen Orden in Ehren halten, wie zu hören war.

Mit auf den Heimweg kamen zwei weitere Orden der Bönnsche Chinese, und zwar erhielt Chefredakteur, Manfred Rademacher, und auch die Dame, die den Ordensvorschlag an unsere Redaktion eingereicht hat, ebenfalls den von den Karnevalisten sehr begehrten und beliebten Karnevalsorden.

Alle frischgebackenen Ordensträger bedanken sich nochmals ganz herzlich beim Vorstand für die herzliche Aufnahme und die humorvolle Ordensverleihung! Wir wünschen dem Verein weiterhin viel Erfolg! 

 

 

Ernst Lülsdorf spendet für das Haus "Maria Königin"

 

Fotos: Manfred Rademacher

MRad. Die Freude war bei der Leiterin des Bonner Frauenhauses “Maria Königin”, Elisabeth Bergmann, riesig über die Gardinen- und Teppich-Spende des Geschäftsmannes Ernst Lülsdorf (Foto) aus Oedekoven.

Diese Spende kam zum richtigen Zeitpunkt, wie Frau Bergmann unsere BR-Redaktion wissen ließ, denn das Haus “Maria Königin” hat weitere Räumlichkeiten in Bonn angemietet, die zur Zeit renoviert werden und am 1. April 2019 bezugsfertig sind.

Wer den Inhaber, Ernst Lülsdorf, heutiger Inhaber des Traditionsunternehmens, das im Jahre 1923 gegründet wurde und nunmehr über 60 Jahre von ihm geführt wird, kennt, der hat mit großer Sicherheit seine guten Taten noch gut in Erinnerung. Er war es, der nicht selten der TKSV-Ringerabteilung, insbesondere die Jugend der Ringer, mit mancher Finanzspritze unter die Arme gegriffen hat. Aber auch Jugendlichen hat der sympathische Geschäftsmann Lülsdorf oftmals Farben für kunstvolle Wandmalereien kostenlos zur Verfügung gestellt. Schulen und Kindergärten werden nicht selten mit Tapetenbüchern und Muster-Teppichen für kreative Bastelarbeiten versorgt.

Dieses Traditionsgeschäft bietet neben Farben, Lacken, Tapeten, Dekorationen und Fußbodenbelägen jeder Art, auch Service-Arbeiten an. Darunter fallen beispielsweise Gardinen-Näharbeiten und auch fachgerechte Verlegung von verschiedenen Bodenbelägen. Der Kunde erhält eine kostenlose Beratung seiner zahlreichen Produkte durch sein kompetentes Team, aber auch durch den Chef persönlich. Auch eine kostenlose Lieferung bietet er an.

Es lohnt sich allemal bei Ernst Lülsdorf reinzuschauen, denn das Angebot ist von bester Qualität und sehr umfangreich.

Das Fachgeschäft Lülsdorf im Internet: https://ernst-luelsdorf.de

 

Sternsinger sammelten 14.785,36 Euro

In diesem Jahr waren die Sternsinger der katholischen Pfarrgemeinde St. Rochus in Bonn-Duisdorf sehr aktiv und hatten bei ihrer Spendenaktion 14.785,36 Euro sammeln können, rund 2.500 Euro mehr wie im vergangenen Jahr.

Dieses tolle Ergebnis erreichten 69 Sternsingerkinder und 30 erwachsene Begleiter und Helfer. Guido Zernack, Pastoralreferent der Pfarrgemeinde, brachte es auf den Punkt: „Das war Spitze!“

Das gespendete Geld kommt dem „Kindermissionswerk Sternsinger“ zugute. Insgesamt wird mit den Sternsinger-Geldern Kindern in über 100 Ländern der Erde geholfen.

 

"Strickcafé" unterstützt die Bonner Wohnungslosenhilfe

 

 

 

21 Mützen, 26 Schals, 9 Stulpen, 26 Paar Socken und jede Menge Stirnbänder haben die Strickerinnen vom "Strickcafé" bei ihren wöchentlichen Treffen im Mehrgenerationenhaus Bad Neuenahr gestrickt. Es war die Idee von Arika Imig, der ehemaligen ehrenamtlichen Leiterin des Strickcafés, Handarbeiten für die Wohnungslosenhilfe der Caritas Bonn zu fertigen. Sie kann krankheitsbedingt leider nicht mehr an den wöchentlichen Treffen teilnehmen, aber bei der Übergabe der Spende konnte sie dabei sein. Pascal Janssens von der Caritas Bonn freute sich über die sehr vielen warmen Stricksachen und berichtete der interessierten Gruppe von seiner Arbeit mit Wohnungslosen und in der Kleiderkammer. Pascal Janssens: „In so einem kalten Winter sind Ihre tollen Stricksachen besonders wichtig für die Menschen. Wir werden sie in der Kleiderkammer kostenlos an Obdachlose verteilen.“ Die Frauen überraschen immer wieder soziale Projekte mit ihren Handarbeiten. Man kann natürlich auch nach wie vor für sich selber stricken.

Alle am Stricken oder Häkeln Interessierten sind herzlich im "Offenen Strickcafé" an jedem Montag von 14 bis 16.30 Uhr im Mehrgenerationenhaus, Weststraße 6, willkommen.

 

 

CDU-Politiker Bert Moll spendet

für wohnungslose Frauen und Kinder

 

 

MRad. Als der Bonner CDU-Stadtverordnete, Bert Moll, von der „Schuhkarton-Aktion“ des Bonner Frauenhauses „Maria Königin“ hörte, stand für ihn fest, da muss ich helfen. Also packte Moll (Foto) 13 Schuhkartons für diese weihnachtliche Aktion und überreichte sie der Leiterin des Hauses, Elisabeth Bergmann (Foto). Die Freude war bei Frau Bergmann groß, denn sie sammelt Weihnachtspäckchen für wohnungslose Frauen und Kinder. Sie bedankte sich mehrfach bei dem sympathischen Kommunalpolitiker Bert Moll, der sich nicht selten neben seinen zahlreichen Aktivitäten im Bonn-Duisdorfer Bereich einsetzt, sondern auch im sozialen Bereich eine große Rolle spielt. Er hat ein großes Herz für Bürgerinnen und Bürger, die nicht gerade auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Dabei spielen arme Kinder für ihn eine große Rolle!

Wie von der Leiterin des Hauses Elisabeth Bergmann zu hören ist, hofft sie, dass rund 100 Päckchen für die Frauen und 20 Päckchen für Kinder (von 0-17 Jahre), um „Weihnachten für alle strahlend zu machen“, gespendet werden. Sie ist sehr zuversichtlich, dass diese Anzahl zusammenkommt.

Zum Inhalt der Schuhkarton-Päckchen sagt sie: „Es könnten zum Beispiel sein: Kaffee oder Tee, Filtertüten, Nudeln oder Reis, Tomaten passiert, in Stückchen oder ganze Tomaten oder Tomatenmark, Konserven, Gebäck oder Süßigkeiten, Duschmittel, Shampoo, Zahncreme, Zahnbürste oder Pflegemittel. Ein kleines individuelles Geschenk (bitte keine Kerzen, und zwar wegen der Brandgefahr). Bitte persönliche Grüße (Karte) nicht vergessen.“

Wichtig sei, dass keine verderblichen Lebensmittel, wie beispielsweise Obst mit eingepackt und die Kartons für die Kinder mit dem Alter und dem Geschlecht kenntlich gemacht werden. Frau Bergmann: „Es wäre schön, wenn die Päckchen bis zum 10. Dezember 2018 fertig wären, damit wir vor Weihnachten noch ‘bescheren’ können. Auf Wunsch holen wir die Päckchen auch gerne ab.“

Für weitere Fragen steht Ihnen gerne Frau Bergmann, Telefon: 0228 - 98 535-15, Beethovenstraße 70, 53115 Bonn, Mail: e.bergmann@johannesbund.de zur Verfügung: Haus „Maria Königin“.

 

 BR-Redaktion-Spendenaktion erfreut erneut  

arme Kinder und Frauen im Haus „Maria Königin“

 

 

MRad. Dank einiger Sponsoren, einschließlich unserer Redaktionsspenden, können wir seit einigen Jahren zum Weihnachtsfest für die Kinder des öffentlichen Bonner Frauenhauses, Haus "Maria Königin", in der Beethoven Straße große Weihnachtstüten packen. Diesmal haben uns mit „gebündeltem Baren“ unterstützt, und zwar, wie in jedem Jahr, das Godesberger „Compu Loft"-Computergeschäft, Inhaber Akif Esmen, das wie die VR-Bank Bonn sowie auch einige Privatspender, die nicht genannt werden möchten, tief in die Tasche gegriffen haben. Die Sparda-Bank West hat eine Extra-Spende, eine Spende in Höhe von 500 Euro dem Haus „Maria Königin“ zukommen lassen.

Wir von der BR-Redaktion haben alljährlich die gespendeten Beträge aufgestockt, so dass wir den armen Kindern und Jugendlichen jeweils mit einer großen gut gefüllten Weihnachtstüte Freude bereiten konnten. Diesmal haben wir nicht allein die Kinder mit Geschenken bedacht, sondern auch die "Schuhkarton"-Aktion der Leiterin des Hauses, Elisabeth Bergmann, unterstützt. 120 mit Präsenten bestückten Schuhkartons sind bei Frau Bergmann eingegangen, so dass alle Kinder und Frauen beschenkt werden konnten. Frau Bergmann ist hocherfreut über die guten Taten, aber nicht minder die Beschenkten. Sie bedanken sich ganz herzlich für die tollen Geschenke! Frau Bergmann sagt ebenfalls ein großes Dankeschön an alle Spender!

Bei unserer Hilfsaktion zum Weihnachtsfest haben wir auch diesmal wieder dem Alter und Geschlecht entsprechend für die Kinder eingekauft, und konnten so große Weihnachtstüten jeweils im Wert zwischen 40 und 50 Euro packen. Neben Einkaufsgutscheinen, Bekleidung, Spielzeug, Büchern und anderen Geschenken mehr sowie auch Süßigkeiten, konnten wir den Kindern und den Müttern das Weihnachtsfest versüßen. Dazu haben wir zum  vergangenen Weihnachtsfest 2018 dem Haus "Maria Königin" ein Notebook überreichen, das von uns gesponsert wurde.

Jeder einzeln gespendete Cent kommt stets den Kindern und Frauen zugute, die nicht gerade auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Somit geht kein Cent in irgendwelche Verwaltungskosten, wie es bei anderen Spendenaktion nicht selten der Fall ist. Wo sogar von Spendengeldern sogenannte Prominente in die Dritte Welt reisen und sich dort von TV-Teams ablichten lassen und auf die Tränendrüse drücken, aber keinen Cent für arme Kinder übrig haben. So unter dem Motto „Publicity“ ist angesagt. Welch ein Schwindel!

Die Bonn-Report-Redaktion bedankt sich ganz herzlich bei allen Spendern für die gute Tat!

 

Insgesamt 19 Kinder und Jugendliche durch

Bonn-Report-Aktion beschenkt

 

MRad. Dank einiger Unterstützer können wir seit einigen Jahren für die Kinder des öffentlichen Bonner Frauenhauses in der Beethoven Straße für die Kinder große Weihnachtstüten packen. Diesmal haben uns mit „gebündeltem Baren“ zur Seite gestanden, uns unterstützt, und zwar die Sparda-Bank Bonn, VR-Bank Bonn, der Stiefelclub Bonn-Duisdorf, Buchautor Walter Bonerath, Compu Loft GmbH, Heilpraktikerin Marion Lee, einige Privatspender und natürlich haben wir von der BR-Redaktion die gespendeten Beträge kräftig aufgestockt, so dass wir Kindern und Jugendlichen mit einer großen, gutgefüllten Weihnachtstüte Freude bereiten können.

Insgesamt haben wir für 19 Kinder/Jugendliche, im Alter von sechs Monaten bis 17 Jahre, dem Alter entsprechend, große Weihnachtstüten gepackt. Neben Einkaufsgutscheinen, Bekleidung, Spielzeug, MP3-Player, Radios, Büchern und anderen Geschenken, haben wir natürlich auch einige Süßigkeiten in die Weihnachtstüte hineingetan. Wir haben jeden einzelnen Cent, den wir als Spende erhalten haben, für die Kinder, die nicht gerade auf der Sonnenseite des Lebens stehen, in Ware und Einkaufsgutscheine umgesetzt. Für einen kleinen Rest des Geldes, haben wir Zahnbürsten und Zahnpasta für das Frauenhaus eingekauft, die, wie wir von Frau Bergmann gehört haben, immer gebraucht werden. Somit ging kein Cent in irgendwelche Verwaltungskosten, wie es bei anderen Spendenaktion nicht selten der Fall ist. Wo sogar von Spendengeldern sogenannte Prominente in die Dritte Welt Reisen und sich von TV-Teams ablichten lassen.

Die Leiterin des Frauenhauses, Elisabeth Bergmann, zeigte sich sehr erfreut über diese Spendenaktion der Bonn-Report-Redaktion. Sie ließ uns wissen, dass sie sich mit dieser beachtlichen Spende das Frauenhaus für die Kinder keine weitere Gedanken machen müsse.

 

Junge Union verteilt Nikolauspräsente an der City-Station

Von Anja Poprawka 

 

Bereits zum 9. Mal hatte am 6. Dezember 2018 die Junge Union Bonn-Hardtberg zur beliebten Nikolausaktion an der City-Station der Caritas eingeladen. An rund 130 Wohnungslose wurden bei winterlich kalten Temperaturen bunt gemischte Päckchen mit Clementinen, Spekulatius, Schokoladen-Nikoläusen, Erdnüssen und warmen Wollsocken verteilt.

Bei vielseitigen Gesprächen und einem anschließenden Rundgang durch das Prälat-Schleichhaus haben die Mitarbeiter der Caritas über die Wohnungslosigkeit in Bonn,  ihre eigene Arbeit und aktuelle Projekte informiert. Derzeit wird beispielsweise ein Aufzug gebaut, der es auch den bewegungseingeschränkten Gästen erleichtert, die oberen Stockwerke des Gebäudes zu erreichen.

Christian Weiler, Vorsitzender Junge Union Hardtberg: „Wir freuen uns, dass diese schöne Tradition nicht nur weitergeführt wird, sondern sich auch zunehmender Beliebtheit erfreut. Es ist uns als Junge Union besonders wichtig, zu zeigen, dass Weihnachten nicht nur aus teuren Geschenken und hektischer Perfektion besteht. Stattdessen sollten wir uns wieder stärker um jene Bürgerinnen und Bürger kümmern, denen es nicht gut geht. Wir sollten jeder und jede für sich überlegen, wie wir unseren Mitmenschen helfen können. Und das nicht nur in der Adventszeit.“

 

 

Eine 500-Euro-Finanzspritze von der Sparda-Bank

für arme Kinder des Hauses „Maria Königin“

 

BR. Die Bonn-Report-Redaktion setzt sich seit Jahren verstärkt für die Bedürftigen in Bonn ein. In erster Linie wird seitens der vielbesuchten Online-Zeitung an die Kinder und die Bewohner des Bonner Frauenhauses, das Haus „Maria Königin“ in der Beethoven Straße gedacht, so auch beispielsweise an die armen Kinder nichtbetuchter Familien, die mitten unter uns wohnen.

Auch in diesem Jahr 2018 wird seitens der Bonn-Report-Redaktion erneut für die Kinder des Hauses „Maria Königin“ zum Weihnachtsfest eine Geschenk-Aktion durchgeführt. Für diese Unternehmung wird natürlich der eine oder andere Euro benötigt, denn wir wollen doch für diese Kinder wieder eine große Weihnachtstüte mit Bekleidung, Spielzeug, Einkaufsgutscheinen und natürlich auch mit Süßigkeiten packen.

Als von unserer Redaktion, wie in den Jahren zuvor, der Vertriebsleiter der Bonner Sparda-Bank, Peter Goeke, angesprochen wurde, kam von dem sympathischen Banker direkt "grünes Licht": Die Sparda-Bank spendete einen Betrag in Höhe von 500 Euro für die armen Kinder des Bonner Frauenhauses. Über diese satte „Ässelsfütterung“ von Peter Goeke (Foto) freut sich ganz besonders der Chefredakteur Manfred Rademacher. Nochmals ein großes Dankeschön an Peter Goeke der Sparda-Bank Bonn von hier aus.

Die Sparda-Bank gehört zu jenen Banken, die jährlich mehr als 70.000 Euro für verschiedene Projekte in Form von Spenden zur Verfügung stellt. Dabei werden verschiedene Institutionen von der Bank unterstützt und gefördert, insbesondere wird dabei mit großem Augenmerk erfreulicherweise an die Kinder und Jugendlichen gedacht.

Es ist schon erschütternd, was die Kinder mit ihren Müttern für ein großes Leid ertragen mussten. Sie wurden so misshandelt, dass die Flucht in eines der Frauenhäuser in Bonn aus Sicherheitsgründen der letzte Ausweg war.

Wie von Elisabeth Bergmann, Leiterin des Hauses „Maria Königin“ immer wieder zu hören ist, müssen oftmals Frauen mit ihren Kinder aus Platzgründen auf eine Warteliste gesetzt werden, weil die Aufnahmekapazität erschöpft ist. Wie allgemein zu hören ist, geht es anderen Frauenhäusern in Bonn ebenso.

 

CDU-Ratsherr Moll spendet für das Haus "Maria Königin"

MRad. Eine besondere Überraschung gab es für das Bonner Haus "Maria Königin" in der Beethoven Straße, das im Volksmund als "Frauenhaus" bekannt ist.

Die Leiterin dieses Hauses, Elisabeth Bergmann (Foto), war über den Besuch des CDU-Stadtverordneten Bert Moll (Foto) sehr erfreut. Ratsherr Moll war ein aufmerksamer Zuhörer, als Frau Bergmann von den Nöten und Sorgen der Frauen erzählte. Diese Berichterstattung von Frau Bergmann, wo es auch um die Kinder dort ging, haben den Politiker sehr nachdenklich gestimmt.

Natürlich ist Moll nicht mit leeren Händen gekommen: Er hatte einen Scheck in Höhe von 200 Euro mitgebracht und so die Leiterin des Hauses, Elisabeth Bergmann, sehr erfreut. Sie bedankte sich bei Bert Moll sehr herzlich!

Moll gehört zu den wenigen Kommunalpolitikern, die sich im sozialen Bereich stark engagieren und von der monatlichen Aufwandsentschädigung manchen Euro als Spende hergeben. Allein für unsere Aktion “Bonn-Report hilft armen Kindern” hat der sympathische Kommunalpolitiker nicht selten unseren Duisdorfer Spar-”Ässel” mit barer Münze “gefüttert”. Mit diesem Spendengeld und den Finanzspritzen anderer Spendern, konnten wir von der BR-Redaktion, insbesondere zum Weihnachtsfest, zahlreichen armen Kindern eine große Freude bereiten.

Wie von ihm zu hören war, will er auch weiterhin mit Frau Bergmann in Kontakt bleiben.

 

Engagement für die Hollenbergtrophy


Sparda-Bank in Bonn unterstützt die

Kinder- und Jugendhilfe Hollenberg

 

Die Sparda-Bank in Bonn spendet insgesamt 1.890 Euro an die die Kinder- und Jugendhilfe Hollenberg. Davon stammen 390 Euro aus einer Waffelbackaktion der Sparda-Bank in der Wesselstraße 2 zu Gunsten der Jugendhilfe und 1.500 Euro aus den Reinerträgen des Gewinnsparvereins. Peter Goeke (Foto links), Regionalleiter der Sparda-Bank in Bonn, und Sven Busch (2.v.r.), Kundenberater der Bausparkasse Schwäbisch-Hall, überreichten die Spende an Ellen Kleemann und Rainer Selbach, Therapeuten bei der Kinder- und Jugendhilfe Hollenberg. Die Spende wurde für die diesjährige Hollenbergtrophy, die Abenteuerrallye für Jugendliche aus Einrichtungen der Jugendhilfe, eingesetzt.
Die Genossenschaftsbank unterstützt die Hollenbergtrophy nicht nur finanziell, sondern auch mit ehrenamtlichen Engagement. Sven Busch betreute an einem Abend eine Station der Abenteuerrallye. „Die Jugendlichen haben mit viel Engagement und Freude die gestellten Aufgaben gelöst. Das hat die Rallye auch für mich zu einem ganz besonderen Ereignis gemacht. Es ist toll zu sehen, was man mit persönlichen Einsatz bewirken kann“, sagte Sven Busch.
Auch für Regionalleiter Peter Goeke ist die Unterstützung der Kinder- und Jugendhilfe Hollenberg eine Selbstverständlichkeit.
 „Als Genossenschaftsbank vor Ort sind wir den Bürgern und vor allem den Kindern und Jugendlichen einfach verpflichtet. Die Hollenbergtrophy ist eine großartige Veranstaltung, daher geben wir gerne finanzielle Hilfe“, sagte Peter Goeke.

Die Spenden der Sparda-Bank West stammen aus den Reinerträgen des Gewinnsparens. Von jedem Gewinnspielanteil über 1,25 Euro stehen 31,25 Cent für gemeinnützige und wohltätige Zwecke in den Bereichen Soziales, Sport, Kunst und Kultur im Geschäftsgebiet der Sparda-Bank West zur Verfügung. Kunden, die Gewinnsparlose zum Preis von jeweils 5 Euro erwerben, sparen 3,75 Euro und setzen 1,25 Euro ein, um attraktive Preise zu gewinnen und über die Reinerträge des Gewinnsparens Gutes zu ermöglichen.

CDU-Ratsherr Bert Moll spendet

interessante Bücher und CDs für die Astrid-Lindgren-Schule

MRad. Wie sagte mal eine Leserin des Bonn-Reports: “Solche Politiker wie Herrn Moll, der sich um die Belange der Bürgerinnen und Bürger mit großem Einsatz kümmert, wünsche ich mir in Berlin. Allein, was er schon für die Kinder tut, ist lobenswert. Das ist ein Politiker, wie ich ihn noch nicht erlebt habe. Dieser Mann gehört zweifelsohne in die Landespolitik, wo er mit großer Sicherheit einiges zum Wohle der Menschen bewegen könnte“.

Als Journalist soll man sich ja nicht in seiner Berichterstattung für irgend einen Politiker aussprechen. Aber in diesem Fall hat die Leserin recht, was wir von der BR-Redaktion voll unterschreiben. Manche Anregung aus der Bevölkerung und auch von unserer Redaktion hat er im Nu umgesetzt.

Seine “guten Taten“ sind sehr umfangreich. Nicht selten hat der CDU-Stadtverordnete Bert Moll für die armen Kinder, die nicht gerade im Mittelpunkt in unserer Gesellschaft stehen, so manchen Euro gespendet. Beispielsweise auch für die Kinder des Bonner Frauenhauses. Schon jetzt macht er sich Gedanken als Spender erneut für die dortigen Kinder zum Weihnachtsfest. Wer sich aufmerksam diese Webseite anschaut, der wird schnell feststellen, dass er sich sehr für die Kinder einbringt.

Wie der CDU-Politiker Moll (Foto) davon hörte, dass die Bibliothek der Bonn-Duisdorfer Astrid-Lindgren-Schule, an der der Bonn-Duisdorfer Stiefel-Club zum Entstehen großen Anteil hat, in seinem Bestand immer wieder erweitert wird, hat er gleich einem Bücherstapel eingekauft und zur Freude der Schulleitung, Ursula Timmermann (Foto rechts) und ihrer Stellvertreterin Claudia Eiba (Foto) überreicht. Dazu hatte er noch einige CDs für die Schulkinder mit tollen Hörspielen mitgebracht. Beide bedankten sich herzlich bei Bert Moll und auch bei der BR-Redaktion. Frau Timmermann und Frau Eiba freudestrahlend: „Das ist ja wie Weihnachten!“

Dazu überreichte unsere Redaktion einen neuen digitalen Profi-Sprachverstärker mit Aufnahmefunktion wir auch ein Audio-Aufnahmegerät, damit die Schulkinder der Förderschule (Sprache) weitere selbst gefertigte Geschichten aufnehmen und somit ihre Aussprache verbessern können.

Ein Hörspiel sowie selbstgeschriebene Geschichten, die die Kinder mit Hilfe der Lehrer selbst vertont haben, können Sie hier abrufen.

 

30 Kilo Süßigkeiten für Behinderte gesammelt

MRad. Seit einigen Jahren sind Irmgard Dollendorf (Foto rechts) und Ursula Bäcker (Foto links) zur Karnevalszeit in Bonn und der Umgebung bei den Umzügen unterwegs. Die “zwei Süßen“, wie uns im Jahr 2017 ein Leser schrieb, haben diesmal ihre Sammelaktion noch steigern können: Waren es im vergangenen Jahr noch 20 Kilo sind es diesmal rund 30 Kilo Süßigkeiten, die sie für die Behinderten des Wohnhauses Cornelius-Helferich-Stiftung, anlässlich der Karnevalsumzüge gesammelt haben. Auch im nächsten Jahr zur Karnevalszeit wollen die beiden freundlichen, lustigen Damen, wenn sie gesund bleiben, wie sie sagen, erneut auf Tour gehen. Man konnte ihnen die große Freude ansehen, als sie ihre “süße Beute“ im Behinderten-Wohnhaus in der Bonn-Duisdorfer Robelstraße an Monika Wintersberg (Foto Mitte) überreichten.

 

Es muss doch eine gute Tat auch belohnt werden, so meinen wir von der Bonn-Report-Redaktion. Damit die karnevalistische Sammelaktion bei den Karnevalsumzügen etwas einfacher gestaltet werden kann, haben wir den beiden sympathischen Damen zwei nagelneue Rucksäcke (Foto) geschenkt. Das heißt im Klartext: Sie können ihre aufgesammelten Süßigkeiten direkt in ihre Rucksäcke verfrachten und haben so beide Hände frei zum weiteren Sammeln.

Im vergangenen Jahr erhielten die beiden Sammlerinnen mit viel Herz für die Schwächeren in unserer Gesellschaft aus der Hand des Präsidenten der Karnevalsgesellschaft “Bönnsche Chinese“, Jin Jian Shu und dem 1. Vorsitzenden Werner Knauf, als Anerkennung den aktuellen Karnevalsorden der Gesellschaft.

Die BR-Redaktion wünscht den Beiden alles erdenklich Gute! Sie sind sicherlich auch unserer Meinung: „Schenke anderen Menschen Freude, denn Freude freut!“

 

 Fotos: M.Rademacher

Schulabschlussprojekt der besonderen Art

für einen guten Zweck

Eine besondere Idee für ihr Abschlussprojekt an der Höheren Berufsfachschule hatten die beiden Gelsdorferinnen Fabienne Ackermann und Finnja Lehrig (Foto). Sie organisierten eine Benefizveranstaltung zugunsten des Förderkreises für krebskranke Kinder in Bonn, mit allem, was dazu gehört: da war die richtige Location zu finden, viele Menschen um Unterstützung anzusprechen und zu bitten, die beispielsweise für diese gute Tat Kuchen stiften, beim Ausschmücken zu helfen und natürlich ein tolles Programm auf die Beine zu stellen, das viele Bürgerinnen und Bürger in die Mehrzweckhalle lockt. Und das haben die beiden sympathischen Gelsdorferinnen mit Bravour geschafft! À la bonne heure!

Zahlreiche Gruppen und auch Einzelpersonen hatten zugesagt, so dass den Gästen nicht nur ein abwechslungsreiches Programm, sondern auch für das leibliche Wohl ein reichliches Angebot präsentiert werden konnte. Die Kuchentheke, die mit Hilfe privater Spenden wie auch der lokalen Bäckerei, konnte sich sehen lassen. Auch die Getränke wurden gesponsert wie auch die Brötchen für die heißen Würstchen.

Eigentlich nicht verwunderlich, dass sich die Besucherschar bei dem unterhaltsamen Programm wie auch des umfangreichen Getränke- und Speisenangebots sehr wohl fühlten und diesen Sonntagnachmittag in aller Freude genießen konnten. Denn es war ja eine Aktion zugunsten des Förderkreises für krebskranke Kinder in Bonn.

Zur großen Freude der beiden aktiven Jugendlichen und nicht zuletzt des Förderkreises für krebskranke Kinder, kam eine Spendensumme von 3.180,66 Euro zusammen, die von Fabienne und Finnja dem Förderkreis im Elternhaus überreicht wurde!

Der Förderkreises für krebskranke Kinder sagt: „Herzlichen Dank für diese tolle Aktion und großartige Unterstützung. Wir wünschen den beiden jungen Damen für ihre berufliche Zukunft alles Gute! Ihre organisatorischen Fähigkeiten haben sie schon einmal unter Beweis gestellt.“

Internet: www.foerderkreis-bonn.de

 

Scheckübergabe des Karnevalsvereins "Dat Bönnsche Hätz“

BR. Mit der 6. Karnevals-Veranstaltung „Dat Bönnsche Hätz“ im Jahr 2018 wurde eine Tradition der großen Hilfe für den Förderkreises krebskranker Kinder und Jugendliche in Bonn fortgesetzt.

Die Gala der Karnevalisten war ein voller Erfolg. Nicht allein in finanzieller Hinsicht, sondern auch von dem unterhaltsamen Programm, das bei dieser Gala von Spitzenkräften des Karnevals aus Köln und Bonn geboten wurde. Rund 800 Plätze waren nahezu ausverkauft. Nach Abzug der Kosten für diese Veranstaltung - mit dem Erlös von rund 16.000 Euro - kam eine stolze Summe zusammen, die zum Neubau des Familienhauses auf dem Campus des Universitäts-Klinikums Venusberg verwendet wird. Dieses Haus wird in unmittelbarer Nähe zum neuen ELKI (Eltern-Kind-Zentrum) entstehen, um Familienangehörigen der Patienten ein Zuhause auf Zeit bieten zu können. Das Haus wird dann auch Sitz des Förderkreises für krebskranke Kinder und Jugendliche in Bonn sein.

 

 

 

 

 

 

Physiotherapie-Praxis spendet

für krebskranke Kinder und Jugendliche

 

 

„Ihre Gesundheit dient einem guten Zweck!“ Unter diesem Motto hatte die Physiotherapie-Praxis TrigenumPhysio und Zentrum für physikalische und rehabilitative Medizin (ZPRM) in Bonn an einem Tag in ihren Räumlichkeiten Massagen, sportärztliche und Tauchtauglichkeitsuntersuchungen für den guten Zweck angeboten. Die gesamten Einnahmen, darunter auch Patienten-Spenden, in Höhe von 1.880,16 Euro, erhielt der Förderkreis als Spende für krebskranke Kinder und Jugendliche in Bonn.

Für diese Initiative, die gute Tat, bedankt sich der Förderkreis ganz herzlich bei der Geschäftsleitung, so auch beim gesamten Team (Foto).

Falls Sie auch spenden möchten, dann informieren Sie sich auf: www.foerderkreis-bonn.de

CDU-Ratsfraktion unterstützt

Kinder- und Jugendarbeit der Johanniskirchengemeinde

 

 

BR. Auch in diesem Jahr unterstützt die CDU-Ratsfraktion erneut die Kinder- und Jugendarbeit der Evangelischen Johanniskirchengemeinde in Bonn-Duisdorf.

Der CDU-Stadtverordnete, Bert Moll, überreichte als Dank für die ehrenamtlichen Tätigkeiten der Evangelischen Johanniskirchengemeinde – für die hervorragende Kinder- und Jugendarbeit, von Henrike Westphal geleitet – einen Scheck an Pfarrerin Dagmar Gruß (Foto).

Bert Moll: „Gerne stelle ich meinen Anteil an Sitzungsgeldern aus dem Etat der CDU-Ratsfraktion für soziale Zwecke der Johanniskirchengemeinde zur Verfügung. Die Kinder- und Jugendeinrichtungen der Evangelischen Johanniskirchengemeinde Bonn-Duisdorf stellen in ihren Konzeptionen, insbesondere den Aspekt einer milieuübergreifenden, gemeinschaftsstiftenden pädagogischen Arbeit in den Vordergrund. Interkulturelle Kontakte eröffnen soziale Lernräume, die als Ziel eine vorurteilsarme Welt-Offenheit fördern. Dazu kommt eine lückenlose Präventionskette von gemeindlichen Kinder- und Jugendangeboten, die kein Kind zurücklassen will.“

Informationen zum Angebot der Kinder- Jugendarbeit der Johanniskirchengemeinde finden Sie unter www.joki-familienhaus.de.

 

 

VR-Bank Bonn spendet für Astrid-Lindgren-Schule

 

MRad. Auf Initiative unserer Redaktion hin bei der VR-Bank Bonn mal nachzufragen, der Bonn-Duisdorfer Astrid-Lindgren-Schule mit einer Finanzspritze zum Kauf eines besonderen PC-Programms unter die Arme zu greifen, reagierte die Bank umgehend positiv, die sich seit vielen Jahren vorbildlich um die Kinder und die Jugend in Bonn kümmert, und spendete den fehlenden Betrag für dieses PC-Programm in Höhe von 200 Euro.

Wir bedanken uns beim Vorstand der Bank, bei Rainer Jenniches und Martin Ließem ganz herzlich für das Entgegenkommen! Denn es ist für einen sehr guten Zweck - für 126 Kinder dieser Schule.

Den 200-Euro-Spendenscheck überreichte mit großer Freude der Filialleiter der VR-Bank-Hauptstelle Bonn-Duisdorf, Stefan Wißkirchen (Foto), den beiden sympathischen Damen, Leiterin der Schule, Ursula Timmermann (Foto links) und ihrer Stellvertreterin, Claudia Eiba (Foto rechts), die sich beide über diese gute Tat sehr freuten und sich ganz herzlich bei Stefan Wißkirchen bedankten.

Denn nun kann sich die vorbildlich geführte Förderschule, Schwerpunkt Sprache, dieses besondere PC-Programm für 15 PC-Arbeitsplätze, das normal 990 Euro kostet, aufgrund der von unserer Redaktion erwirkten 40 Prozent-Ermäßigung, bestellen.

Da es immer wieder, wie wir in der Redaktion wissen, an verschiedenen Schulen Kinder gibt, die beispielsweise aus finanziellen Gründen Ausflüge in Schullandheime nicht mitmachen können, haben wir uns entschlossen, „leicht gebündeltes Bares“ den beiden leitenden Damen der Schule zu überreichen. Auch hier war die Freude groß und die Bonn-Report-Redaktion erhielt ein großes Lob. Wie heißt es doch so schön? "Schenke anderen Menschen Freude, denn Freude freut!"

 

CDU-Stadtverordneter Bert Moll spendet

für die Bonner Astrid-Lindgren-Schule

MRad. Die Schulleiterin der Bonn-Duisdorfer Förderschule Astrid-Lindgren, Ursula Timmermann (Foto links), ihre Stellvertreterin Claudia Eiba (Foto rechts), und die 1. Vorsitzende des Fördervereins der Schule, Gabriele Tillmanns (Foto 2.v.r.), staunten nicht schlecht, als der Bonner CDU-Stadtverordnete, Bert Moll (Foto), einen Spendenscheck in Höhe von 200 Euro überreichte. Die Freude war riesig! Alle drei Damen bedankten sich ganz herzlich bei dem sympathischen CDU-Politiker Bert Moll, der stets als Politiker ein offenes Ohr für Belange im kommunalen Bereich hat.

Denn die Fördererschule mit dem Schwerpunkt Sprache liebäugelt seit einiger Zeit mit einem besonderem PC-Sprachprogramm, das für die 126 Schülerinnen und Schüler der Schule von besonderer Bedeutung ist. Als Bert Moll anlässlich des Tages der offenen Tür an der Schule von der Leiterin der Schule, Ursula Timmermann, hörte, entschloss er sich spontan mit einer Finanzspritze zu helfen. Denn dieses spezielle Programm für 15 PC-Arbeitsplätze kostet immerhin 990 Euro und ist kein Pappenstiel für eine Schule. Also war es für unsere Redaktion ein Zeichen, ebenfalls hier zu helfen. Nicht mit “gebündeltem Baren“, sondern mit einem Einsatz beim Softwareunternehmen dieses Programm preiswerter der Schule zu überlassen. Und es lohnte sich, der Erfolg ist da: Denn mit einer Ersparnis von 40 Prozent kann sich nunmehr die Astrid-Lindgren-Schule dieses Computer-Programm beschaffen, was ein wesentlicher Fortschritt für die Unterrichtung der Kinder bedeutet.

Bitte helfen Sie den Kindern der Astrid-Lindgren-Schule!

Der Förderverein der Astrid-Lindgren-Schule wird von engagierten Eltern geführt. Er hat folgende Aufgaben und Ziele: Er fördert den Unterricht und die pädagogische Arbeit mit finanziellen Hilfen. Er finanziert Schulprojekte. Er betreibt Öffentlichkeitsarbeit. Er fördert den Austausch unter den Eltern. Der Mindestbeitrag liegt bei 12 Euro im Jahr, er darf aber auch gerne erhöht werden. Unterstützen auch Sie den Förderverein! Ihre Spende hilft! Gern veröffentlichen wir auch Ihre "Finanzspritze"!

Bitte wenden Sie sich an die 1. Vorsitzende des Fördervereins, Gabriele Tillmanns. Kontakt: gtillmanns@gmx.de

 

CDU-Ratsherr Moll übernimmt

Brunnenpatenschaft in Medinghoven

BR. In einer Pressemitteilung schreibt der CDU-Stadtverordnete, Bert Moll: „Neben meiner politischen Arbeit für Medinghoven möchte ich auch einen persönlichen Beitrag dafür leisten, dass der Ortsteil lebenswert ist und bleibt. Dies gilt insbesondere für den Bereich der Ladenzeile und den Vorplatz mit dem Brunnen, den die Stadtverwaltung mit meiner Unterstützung wieder in Betrieb genommen hat.“  

Dafür übernimmt er die Betriebskosten in Höhe von 250 Euro im Jahr. Damit ist die Aufenthaltsqualität der Ladenzeile in Bonn-Medinghoven und des Vorplatzes verbessert.

Ärgerlich ist, dass der Brunnen durch Vandalismus in Mitleidenschaft gezogen worden ist. Das Wasser wurde mit Schaum versetzt und die Kanalabdeckungen wurden entfernt. Das Schild mit dem Hinweis auf die Brunnenpatenschaft wurde zum wiederholten Male gewaltsam entfernt.

Die Stadt Bonn will den Diebstahl und die Sachbeschädigung zur Anzeige bringen, wie von Moll zu hören ist. Wer sachdienliche Hinweise zu den Strafttaten geben kann, melde sich bitte beim Stadtverordneten Moll (Tel. 0170 809 8514) oder beim Tiefbauamt der Stadt Bonn (0228 - 77 21 50).

 

 

 

 

20 Kilo Süßigkeiten für Behinderte gesammelt

 

BR. Schwer zu tragen hatten Irmgard Dollendorf (Foto links) und Ursula Bäcker (Foto Mitte) aus Bonn-Duisdorf, denn sie hatten bei Karnevalsumzügen in Bonn und Umgebung rund 20 Kilo Süßigkeiten für Behinderte des Wohnhauses Cornelius-Helferich-Stiftung, eine Gemeinnützige Gesellschaft in Bonn-Duisdorf, gesammelt. Und diesen Einsatz der „guten Tat“ praktizieren die beiden sympathischen Damen seit über zehn Jahren.

Frau Monika Wintersberg (Foto rechts) des Behindertenwohnhauses in der Duisdorfer Robelstraße zeigte sich sehr erfreut über diese üppigen süßen Leckereien.

Beide Damen sind voller Energie. Sie waren bei der Übergabe der Kamelle in bester Stimmung. Denn wie man weiß, sind sie stets bei einer „guten Tat“ voller Freude. Auch im kommenden Jahr wollen sich Irmgard Dollendorf und Ursula Bäcker erneut unters Volk mischen und kräftig für einen guten Zweck sammeln.

kicker-Spenden für Kinderkliniken

Fußballspielen macht Freude! Das gilt für den großen Fußballplatz genauso wie für jeden Ort, an dem ein Tischkicker Groß und Klein zum Zeitvertreib einlädt. Ein Kicker im Spielzimmer eines Kinderkrankenhauses erleichtert den kleinen Patientinnen und Patienten den Aufenthalt, Therapie und Heimweh werden für einen Moment vergessen und es kehrt ein wenig Abwechslung in den Klinikalltag ein.

Deshalb unterstützt die ZNS-Hannelore Kohl Stiftung die „Aktion so viel Freude“ der Deutschen Tischfußballjugend, die es sich zum Ziel gesetzt hat, in den nächsten Jahren 1.000 Kickertische in Kinderkliniken und Nachsorgeeinrichtungen zu bringen. „Wir haben gerne unsere guten Kontakte zu neurologischen Fachkliniken genutzt, um die Aktion vorzustellen. Denn Kinder, die bei einem Unfall eine schwere Schädelhirnverletzung erlitten haben, verbringen oft viele Monate in Rehabilitationseinrichtungen. Vielfach müssen sie grundlegende Fähigkeiten wie sprechen, essen und laufen wieder lernen. Ein Tischkicker bedeutet für diese Kinder nicht nur Freude und Spaß, sondern auch das spielerische Training vieler Leistungsbereiche wie Aufmerksamkeitsspanne, Konzentrationsfähigkeit oder Reaktionsgeschwindigkeit“, so Helga Lüngen, Geschäftsführerin der Bonner Hilfsorganisation“.

In Nordrhein-Westfalen wurde die Aktion begonnen. Im Beisein des NRW-Staatssekretärs, Bernd Neuendorf, und dem amtierenden Weltmeister im Tischfußball, Thomas Haas, wurden zahlreichen Vertretern von Kinderkliniken die ersten Tischkicker überreicht.

Mehr Informationen zur Initiative unter www.sovielfreude.de.

Foto: Die Initiatoren, Unterstützer und Partner von „So viel Freude“. Unter anderem mit (v.l.) Thomas Haas (amtierender Weltmeister im Tischfußball), Bernd Neuendorf, Staatssekretär Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, Helga Lüngen, Geschäftsführerin ZNS- Hannelore Kohl Stiftung, Engelbert Diegmann (3.v.l.), Vorsitzender Deutsche Tischfußballjugend, Klaus Gottesleben (2.v.l.), Präsident Deutscher Tischfußballbund, Ulrich Leitermann (1.v.l.), Mitglied und Vorsitzender der Vorstände der Konzernoberge-sellschaften der SIGNAL IDUNA-Gruppe.        

                                                                                                                   Foto: Karl-Heinz Spyra

Eberhard-Dombek-Stiftungsfonds und ZNS-Stiftung

unterstützen RehaNova Köln

Der Eberhard-Dombek-Stiftungsfonds und die ZNS-Hannelore Kohl Stiftung haben mit einer großzügigen Spende von rund 30.000 Euro die Anschaffung wichtiger Therapiegeräte zur Mobilisierung schwerstbetroffener Patienten nach Hirnschädigungen in der RehaNova Köln möglich gemacht. Die „Mobilizer“ ermöglichen eine sanfte Bewegung und zunehmende Mobilisierung von liegenden Patienten, die sich zum Beispiel über einen längeren Zeitraum in einem Wachkoma befinden. Die Geräte stellen eine sehr schonende Erst- und Frühmobilisierung sicher, der Patient kann auf der Liegefläche sicher positioniert und in unterschiedliche Sitz- und Liegepositionen gebracht werden. Dies regt den Kreislauf an und hilft bei der Stabilisierung des Körpers und trainiert ebenso die Sinne sowie die Orientierung und die Wahrnehmung des Raumes.

„Eine frühe Mobilisierung ist in vielen medizinischen Bereichen ein Schlüssel zur Genesung. Dies gilt insbesondere für Patienten mit einem neurologischen Krankheitsbild. Sehr gute Ergebnisse können mit diesen speziellen Geräten erreicht werden, die die Bewegung liegender Patienten unterstützt. Wir sind dem Eberhard-Dombek-Stiftungsfonds und der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung sehr dankbar für diese großzügige Spende. Sie kommt unmittelbar den Patienten zugute und unterstützt das sehr spezifische Angebot der RehaNova Rehabilitationsklinik in direkter räumlicher Anbindung an die Neurologische Klinik im Krankenhaus Merheim“, erläutert Prof. Dr. med. Horst Kierdorf, Geschäftsführer der RehaNova und Klinischer Direktor der Kliniken der Stadt Köln.

Ausgehend von der schmerzlichen Erfahrung um Eberhard Dombek war es uns stets ein Anliegen, Projekte zu unterstützen, die helfen, die Situation von Menschen im Wachkoma zu verbessern“, sagte Angelika Böttcher, Repräsentantin des Eberhard-Dombek-Stiftungsfonds. „In den vergangenen Jahren konnten wir gemeinsam mit der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung entsprechende Projekte realisieren. Wir freuen uns, auch hier in Köln durch die Finanzierung von Therapiegeräten zur Verbesserung der Situation schwerstbetroffener Patienten beitragen zu können“, so Angelika Böttcher.

„Die Akutversorgung von Unfallopfern in Deutschland ist vorbildlich. In der Versorgungskette daran anschließend fehlt es vielfach an geeigneten Therapie- und Pflegeplätzen für die sogenannten Wachkomapatienten. Wir sind dankbar, in den vergangenen Jahren mit dem Eberhard-Dombek-Stiftungsfonds einen Partner an der Seite gehabt zu haben, der uns bei der Ausstattung von dringend benötigten Pflegeplätzen finanziell und tatkräftig zur Seite stand“, betont die Geschäftsführerin der  ZNS-Hannelore Kohl Stiftung, Helga Lüngen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto: Regina Lindemann, Leitende Therapeutin Intensivstation RehaNova, Dr. Bettina Otto, Leitende Oberärztin, Leiterin Intensivstation RehaNova, Hilde Klatt, Prof. Dr. med. Horst Kierdorf, Geschäftsführer RehaNova und Klinischer Direktor Kliniken der Stadt Köln, Helga Lüngen, Geschäftsführerin ZNS - Hannelore Kohl Stiftung, Angelika Böttcher, Repräsentantin Eberhard-Dombek-Stiftungsfonds (v.l.).

 

Spende für Gewaltpräventionsprojekte

Bonner Sparda-Bank unterstützt den

Verein Sterntaler Bonn mit 5.200 Euro

BR. Die Sparda-Bank in Bonn unterstützt nicht selten soziale und andere Einrichtungen, so auch alljährlich die armen Kinder des Bonner Frauenhauses. Damit hat sich die Bank längst einen großen Namen gemacht. In ihrem Wirken ist die Sparda-Bank vorbildlich, was in der Öffentlichkeit immer wieder großen Anklang findet.

So auch die große Finanzspritze für den Verein Sterntaler Bonn, der mit 5.200 Euro bedacht wurde. Peter Goeke (Foto Mitte), Regionalleiter der Sparda-Bank in Bonn, überreichte die Spende an Arnd Hilse (Foto links), Vereinsvorstand, und an Bill Mockridge( Foto rechts), Schauspieler und Schirmherr des Vereins. Mit dem Geld werden Gewaltpräventionsprojekte gefördert.
Im Rahmen einer Neukundenaktion zwischen 1. November 2016 und 30. Januar 2017 spendete die örtliche Sparda-Bank für jedes neue Girokonto 100 Euro. Insgesamt 52 Girokonten wurden im Aktionszeitraum in Bonn eröffnet.
Für den Regionalleiter Peter Goeke sei diese Unterstützung, wie von ihm zu hören war, eine Selbstverständlichkeit. „Als Genossenschaftsbank vor Ort sind wir den Bürgern einfach verpflichtet und geben gern finanzielle Hilfe. Wir bedanken uns bei unseren neuen Kunden, die durch ihre Girokontoeröffnungen die Spendensumme gestaltet haben“, betonte Peter Goeke.
Die Spenden der Sparda-Bank West stammen aus den Reinerträgen des Gewinnsparens. Von jedem Gewinnspielanteil über 1,25 Euro stehen 31,25 Cent für gemeinnützige und wohltätige Zwecke in den Bereichen Soziales, Sport, Kunst und Kultur im Geschäftsgebiet der Sparda-Bank West zur Verfügung. Kunden, die Gewinnsparlose zum Preis von jeweils 5 Euro erwerben, sparen 3,75 Euro und setzen 1,25 Euro ein, um attraktive Preise zu gewinnen und über die Reinerträge des Gewinnsparens Gutes zu ermöglichen.

 

 

Spendenlauf für krebskranke Kinder und Jugendliche

BR. Als ihr Abschlussprojekt der „Berufsbildenden Schule Ahrweiler“ organisierte Ellen Reither in Hohenleimbach einen Spendenlauf für den Förderkreis krebskranker Kinder und Jugendliche Bonn.

Über 100 Menschen fanden sich zu dieser besonderen Veranstaltung für den guten Zweck ein. Über sechseinhalb Stunden dauerte die Veranstaltung. Dort wurden Lose angeboten und gegen Ende des Spendenlaufs ging eine Tombola mit attraktiven Sachpreisen und tollen Gutscheinen über die Bühne. Durch den Verzehr und der Tombola dieses Spendenlaufs kamen 2380,75 Euro zusammen, die Ellen Reither (Foto rechts) mit großer Freude an Marion Knopp (Foto links) im Elternhaus des Förderkreises in Bonn überreichte.

Für diese gute Tat bedankte sich Marion Knopp ganz herzlich!

 

 

EDEKA-Mohr unterstützt Freiwillige Feuerwehr in Bonn

 

BR. Auf eine nachbarschaftliche Zusammenarbeit legt EDEKA-Mohr so wie auch die Freiwillige Feuerwehr Bonn-Mitte großen Wert. Dazu der Vorsitzende des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Bonn-Mitte e.V., Dr. Nico Janicke: „Wir sind froh, dass wir Stück für Stück in der Nachbarschaft Partner gewinnen. Nur so ist es möglich mehr Öffentlichkeit für unser Feuerwehr-Ehrenamt zu bekommen“. Christopher Mohr des Supermarktes EDEKA-Mohr in der Bonner Bornheimer Straße meinte anlässlich der Spendenübergabe: „Wir sehen und erleben es, wenn die Feuerwehrautos mit Alarm aus der Spessartstraße fahren. Dabei werden wir immer wieder daran erinnert, dass dieses Ehrenamt ein ganz Besonderes ist. Gerade wenn die Freiwillige Feuerwehr zu einem Einsatzort eilt, um dort zu helfen, möchten wir diese nicht alltägliche Arbeit unterstützen und würdigen. Daher freuen wir uns und sind froh, wenn wir aktiv ein wenig dazu beitragen dürfen.“

Der Vereinsvorsitzender Nico Janicke resumiert freudig: „Von dieser aktuellen Unterstützung können wir uns eine hochleistungsfähige tragbare Akku-Lampe anschaffen. Mit dieser kabellosen Lampe haben wir jetzt die Möglichkeit im Ausbildungs- und Einsatzdienst sehr schnell Licht vor Ort, auch an unzugänglichen Stellen, zu bringen. Insbesondere in der dunklen Jahreszeit ist dies wichtig. Wenn wir mit unserem Nachwuchs, der Jugendfeuerwehr üben, können wir die Lampe ebenfalls gut einsetzen. Daher wird die ‘schnelle Lampe’ auch mit Hauptnutzung an die Jugendfeuerwehr unserer Löscheinheit weitergegeben.“

Wieso Öffentlichkeitsarbeit wichtig ist, machten die aktiven ehrenamtlichen Wehrleute um Frank Henseler, Chef der Löscheinheit, im Gespräch deutlich. „Wir brauchen Feuerwehrnachwuchs. Dazu muss man uns als Ehrenamtler, als Freiwillige Feuerwehr, erkennen und wissen, dass wir bereit sind zu helfen.“

Jürgen Wehlus, der lange den Löschzug leitete und nun im Förderverein tätig ist, fügt hinzu: „Dass wir im Falle des Falles ausreichend gut ausgebildete Feuerwehrleute, die schnell und kompetent auch morgen und übermorgen noch helfen können, ist die Nachwuchsgewinnung unabdingbar.“ Darin sind sich alle einig: Nachwuchs bedeutet nicht nur für die Jugendfeuerwehr ab zehn Jahre, sondern auch im Erwachsenenalter kann man zu diesem spannenden Ehrenamt kommen.

Bonner Sparda-Bank spendet 500 Euro

für das Haus "Maria-Königin"

                                                                                                    

BR. Die Sparda-Bank West ist eine Genossenschaftsbank, die über 70 Filialen sowie spezialisierte ImmobilienFinanzCenter in fast ganz NRW betreibt. Ziel der Sparda-Bank West ist es, Bankgeschäfte für die Kunden so einfach wie möglich zu gestalten. Hochwertige Produkte und leistungsstarke Services überzeugen ebenso wie ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis. Dabei ist die Sparda-Bank West mehr als eine Bank: Die Gemeinschaft hat einen hohen Stellenwert. Dazu gehört, sich den Menschen in der Region verbunden zu fühlen und ein sympathischer, vertrauensvoller Partner zu sein. Das beweist nicht allein durch ihren herausragenden Service, sondern auch im Bereich der zahlreichen finanziellen Hilfsaktionen. Dort, wo es Not tut, ist die Sparda-Bank West stets hilfsbereit unterwegs. Inzwischen konnte die Bank neben zahlreichen Projekten, auch viele Initiativen im Bereich Jugendarbeit finanziell unterstützen. Die Palette der Unterstützung ist bei der Sparda-Bank weit gefächert.

In den vergangenen Jahren unterstützte die Bank das Bonner Haus "Maria-Königin" in der Beethoven Straße, wo über 80 Frauen mit zahlreichen Kindern beheimatet sind. Auch in diesem Jahr überreichte Vertriebsleiter Peter Goeke (Foto) - auf Initiative der Bonn-Report-Redaktion hin - zur großen Freude der Leiterin des Frauenhauses, Elisabeth Bergmann, einen Scheck in Höhe von 500 Euro. Frau Bergmann bedankte sich freudestrahlend für diese großzügige Spende. Mit dieser Spende unterstützt gleichzeitig der sympathische Banker Goeke die Bonn-Report-Redaktion, die sich seit einigen Jahren verstärkt für die Bedürftigen in Bonn einsetzt. In erster Linie wird seitens der BR-Online-Zeitung an die Kinder und die Bewohner des Bonner Frauenhauses in der Beethoven Straße gedacht.

Durch die über 40-jährige Bonner Lokalberichterstattung des Chefredakteurs des Bonn-Reports, Manfred Rademacher, wird immer wieder um Hilfe für die Frauen, insbesondere für die Kinder gebeten. So konnten schon zahlreiche Hilfsaktionen in finanzieller Art, aber auch an Sachspenden für das Frauenhaus realisiert werden.

Auch in diesem Jahr wird erneut für die Kinder des "Maria-Königin"-Hauses zum Weihnachtsfest eine Geschenk-Aktion vom Bonn-Report durchgeführt. Denn schließlich soll es ein schönes Weihnachtsfest für die Kinder werden!

 

CDU unterstützt Jugendtreff

Anlässlich des Jahresempfanges der Johanneskirchengemeinde in Duisdorf überreichte CDU-Ratsherr Bert Moll im Namen seiner Ratsfraktion eine Spende über 250 Euro für die Förderung des Jugendtreffs der Gemeinde an Pfarrerin Dagmar Gruß. Dabei bedankte er sich für die hervorragende Jugendarbeit der Gemeinde, die sich Kinder- und Jugendarbeit als einen Handlungsschwerpunkt gesetzt hat und jede Woche vielen Kindern und Jugendlichen im Gemeindehaus ein attraktives Angebot für die Freizeitgestaltung macht. Besonders wichtig ist dabei, dass der Joki-Jugendtreff den Kindern und Jugendlichen nicht nur eine Gemeinschaft zum Spielen und Spasshaben gibt, sondern dabei auch christliche Werte vermittelt. Dies ist ein sehr gute Sache, weil heute zunehmend Kinder und Jugendliche ihre Freizeit alleine mit ihren digitalen Medien verbringen und dabei Dinge wie Nächstenliebe und Gemeinschaft und Teilen nicht mehr lernen. Mit der Spende möchte ich einen Beitrag  leisten, dass das Angebot noch ausgeweitet werden kann und Materialien für Spiel und Spaß und Ausflüge in die Natur finanziert werden können, so Moll. Auch in diesem Jahr haben die Mitglieder der CDU-Ratsfraktion insgesamt rund 12.000 Euro für die Arbeit gemeinnütziger Institutionen in Bonn zur Verfügung gestellt. Es handelt sich dabei um die Gelder, die nach der „Ehrenordnung  der Bundesstadt Bonn“ von Fraktionsmitgliedern an die Fraktionen abgetreten und zur Förderung gemeinnütziger Zwecke eingesetzt werden.

 

Das Esmen-Team hat stets ein großes Herz für Kinder

MRad. Immer dann, wenn Hilfe für bedürftige Mitbürgerinnen und Mitbürger angesagt ist, insbesondere für Kinder, dann stehen der Computer-Geschäftsmann von “Compu Loft GmbH“ aus Bonn-Bad Godesberg, Akif Esmen, mit seiner Frau Selina sowie auch mit seiner Tochter Gianna für die alljährige Kinder-Frauenhaus-Weihnachtsaktion der Bonn-Report-Redaktion mit “gebündeltem Baren“ zur Seite.

Der Duisdorfer “Spar-Ässel“ wurde auch in diesem Jahr erneut mit barer Münze zur großen Freude der Bonn-Report-Redaktion in Scheinform von Akif Esmen und seiner Tochter (Foto) reichlich gefüttert. Aber nicht genug der guten Tat: Akif Esmen war auch der Meinung, dass den Kindern noch einiger Computerzubehör aus seinem reichhaltigen Verkaufssortiment in die großen Weihnachtstüten gepackt werden sollte. So füllte der sympathische Geschäftsmann Esmen eine große Tragetasche mit hochwertigen Stereo-Headsets, PC-Pats, Computer-Mäusen und anderem Zubehör.

Die Report-Redaktion bedankt sich ganz herzlich für die umfangreiche Spende!

Übrigens: Beim Esmen-Team ist es wie in früheren Jahren üblich, dass der Kunde noch König sei! Die freundliche und fachmännische Bedienung gehört schon immer bei Compu Loft zum guten Ton. Die Serviceleistungen, wozu auch die Computerreparaturen gehören, werden kurzfristig erledigt, so dass der User nicht lange auf seinen geliebten Computer warten muss. Die Fachberatung wird im wahrsten Sinne des Wortes bei Esmen groß geschrieben.

Es lohnt sich allemal bei Compu Loft in der Burgstraße 69 in Godesberg mal reinzuschauen. Gerade jetzt vor dem Weihnachtsfest, wo Computer sicherlich bei den Geschenken ganz oben rangieren, hat das Esmen-Team ein großes Angebot parat. Aber auch der Computerzubehör ist sehr umfangreich. Bei Compu Loft gibt es keine halben Sachen, wie es oftmals bei den großen Computer-Verkaufsketten der Fall ist. Eine 08/15-Abfertigung ist für dieses Computergeschäft in Godesberg im wahrsten Sinne des Wortes ein Fremdwort.

Sie wollen sich noch weiter informieren? Dann klicken Sie doch einfach mal www.compuloft.de an. Oder informieren Sie sich telefonisch über die Rufnummer: 0228 - 910 764 0. Aber auch über die E-Mail: info@compuloft.de erreichen Sie das sympathische Esmen-Team.                   

Foto: M. Rademacher

 

 

Sealife spendet über 50 Freikarten für

das Haus "Maria Königin"

 

 

MRad. In Deutschland nimmt die Armut, insbesondere die Armut der Kinder immer mehr zu. Jedes fünfte Kind lebt in der Bundesrepublik in Armut. Wir haben inzwischen in der Bundesrepublik Deutschland mehr als 1200 Tafeln, wo die armen Bürgerinnen und Bürger mit Lebensmittel versorgt werden. Dazu kommen zahlreiche Frauenhäuser, wo die Mütter mit ihren Kindern Unterschlupf finden. Sie müssen einiges entbehren und können sich bestimmte Unterhaltungsprogramme wegen der geringen finanziellen Mittel nicht leisten.

Seit Jahren kümmern wir uns von der Bonn-Report-Reaktion um die Kinder des Frauenhauses in Bonn in der Beethovenstraße und versuchen immer wieder über Sponsoren zu helfen.

So haben wir auch mal „Sealife“ in Königswinter angesprochen, ob sie nicht mal einige Freikarten zur Verfügung stellen könnten. Zu unserer großen Freude wurden wir, so auch das Frauenhaus, überrascht, denn es wurden für alle Bewohner des Hauses über 50 Freikarten an die Leiterin des Hauses „Maria Königin“, Elisabeth Bergmann, verschickt. Die Freude bei Frau Bergmann ist riesig, denn sie kann nunmehr ein besonderes Highlight den Frauen und Kindern bieten.

Auf diesem Wege sagen wir von der Report-Redaktion ein herzliches Dankeschön an Sealife. Frau Bergmann schließt sich des Dankes an!

Übrigens: Ein Besuch in Königswinter bei Sea lohnt sich allemal! Karten zum Besuch von Sealife sind Geschenke für jeden Anlass!

Einfach mal bei Sealife reinklicken: www.sealife.de 

 

Akif Esmen "füttert" den Spar-Ässel für arme Kinder

 

MRad. Immer dann, wenn Hilfe für bedürftige Mitbürgerinnen und Mitbürger angesagt ist, insbesondere für arme Kinder, dann stehen der Computer-Geschäftsmann von “Compu Loft GmbH“ aus Bonn-Bad Godesberg, Akif Esmen, in der Burgstraße 69 mit seiner Frau Selina sowie auch mit seiner Tochter Gianna für die alljährige Kinder-Weihnachtsaktion „Bonn-Report hilft Kindern“ mit “gebündeltem Baren“ zur Seite.

Der „Bonn-Report-Spar-Ässel“ wurde auch in diesem Jahr erneut mit barer Münze zur großen Freude der Bonn-Report-Redaktion von Akif Esmen (Foto) reichlich gefüttert. Dafür bedankt sich die Report-Redaktion ganz herzlich! So können wir von der Bonn-Report-Redaktion mit dieser großen Finanzspritze und anderen Sponsoren mehr, für die armen Kinder im Bonner Frauenhaus (rund 20 Kinder), die nicht gerade auf der Sonnenseite des Lebens stehen, eine große Weihnachtstüte mit Oberbekleidung, Spielzeug, Bücher, Warengutscheine, Süßigkeiten und anderen Dingen packen. Bereits seit vielen Jahren spendet der sympathische Geschäftsmann Akif Esmen für die Armen in Bonn.

Übrigens: Beim Esmen-Team ist der Kunde noch König! Die freundliche und fachkompetente Beratung gehört bei Compu Loft zum guten Ton. Die Serviceleistungen, wozu auch die Computerreparaturen gehören, werden kurzfristig erledigt, so dass der User nicht lange auf seinen geliebten Computer warten muss. Anders wie bei irgendwelchen großen Elektronikketten. Die persönliche Bedienung steht bei Compu Loft stets im Vordergrund.

Es lohnt sich allemal bei Compu Loft in der Burgstraße 69 in Godesberg mal reinzuschauen. Gerade jetzt vor dem Weihnachtsfest, wo Computer sowie auch der Zubehör sicherlich bei den Geschenken ganz oben rangieren, ist beim Esmen-Team vorhanden. Bei Compu Loft gibt es keine halben Sachen, wie es oftmals bei den großen Computer-Verkaufsketten der Fall ist. Eine 08/15-Abfertigung ist für dieses Computergeschäft in Godesberg im wahrsten Sinne des Wortes ein Fremdwort.

Sie wollen sich noch weiter informieren? Dann klicken Sie doch einfach mal www.compuloft.de an. Oder informieren Sie sich telefonisch über die Rufnummer:

02 28 - 910 764 0. Aber auch über die E-Mail: info@compuloft.de erreichen Sie das sympathische Esmen-Team.       

Foto: M. Rademacher

 

Die Mannschaft „Panda“ auf Platz 1 des CDU-Fußballturniers

 

 Fotos: Manfred Rademacher

MRad./A.P. Die Junge Union Hardtberg, die Junge Union Alfter und die Hardtberger CDU veranstalteten erneut ihr traditionelles Fußballturnier „Kicken für einen sozialen Zweck“, und das zum sechsten Mal auf der Sportstätte des Brüser Bergs. Alle Hobby- und Betriebssportmannschaften aus der Region konnten an diesem Turnier teilnehmen.

Es meldeten sich 12 Mannschaften, die jeweils für ein Startgeld von 30 Euro an diesem gut organisierten Fußballturnier teilnahmen. Natürlich war auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Allesamt waren mit Begeisterung dabei und zeigten ihr fußballerisches Können, so auch die humorvolle und bestgelaunte Mannschaft FC Ualat (Foto oben rechts) aus Siegburg.

Die Mannschaften “Panda“ (Platz 1), "Sparkasse Köln/Bonn" (Platz 2) und de Mannschaft des Jobcenters Bonn, "Hearts 4" (Platz 3), belegten die ersten drei Plätze. Nach fast sieben Stunden bei wechselhaften Wetter des gesamten Fußballturniers wurden die ersten drei Mannschaften entsprechend belohnt. Die Fußballmannschaft „Panda“, die den 1. Platz belegte, wurde mit einer Reise nach Berlin belohnt, die dreimal im Jahr an Bundestagsabgeordnete durch das Bundespresseamt vergeben wird. Diese vom Bundespresseamt betreute dreitägige Informationsfahrt nach Berlin, inklusive Vollpension, stammt aus dem Kontingent der Bonner CDU-Bundestagsabgeordneten, Dr. Claudia Lücking-Michel. Dazu erhielt das Alfterer Hobby-Fußballteam "Panda" den Wanderpokal. Die Mannschaft der Sparkasse KölnBonn konnten sich über Karten für ein Heimspiel der Telekom Baskets freuen. Die Mannschaft "Hearts 4" gewannen einen originalen UEFA-Ball der Europameisterschaft 2016, gesponsert durch den Schirmherrn des Turnieres, Oberbürgermeister Ashok Sridharan.

Die eingenommenen 1800 Euro kommen der Jugend zugute und werden zwischen dem Jugendzentrum Sankt Martin in Bonn-Duisdorf und dem Jugendcafé Kick in Alfter aufgeteilt.

Sparda-Bank zeichnet vier Bonner Schulen

mit insgesamt 6.500 Euro aus


BR. 460 Schulen aus ganz Nordrhein-Westfalen haben 2016 an der SpardaSpendenWahl mit dem Motto „Auf die Plätze, fertig, los: Zeigt was Euch bewegt“ teilgenommen. Der Teilnehmerrekord zeigt, dass Bewegung in Schulen unserer Region großgeschrieben wird. Denn bei dem Online-Wettbewerb ging es diesmal darum, sich mit sportlichen Projekten außerhalb des Schulunterrichts zu bewerben. Mit 300.000 Euro fördert die Sparda-Bank West über ihren Gewinnsparverein dieses Engagement – verteilt auf die 50 Erstplatzierten der drei Kategorien „kleine Schulen“, „mittelgroße Schulen“ und „große Schulen“. „Wir sind sehr stolz darauf, dass vier Schulen aus Bonn insgesamt 6.500 Euro gewonnen haben und gratulieren ganz herzlich“, erklärt Peter Mientus, Filialleiter der Sparda-Bank in der Bonner Wesselstraße.

Vierte Auflage mit enormer Resonanz

Bei der offiziellen Spendenübergabe in der Filiale erhielten die Lehrer und Schüler nicht nur den Scheck. Sie konnten darüber hinaus ihre unter dem Wettbewerbsmotto „Auf die Plätze, fertig, los: Zeigt was Euch bewegt“ eingereichten Projekte vorzustellen. „Ich freue mich, dass ich den Gewinnern noch einmal persönlich gratulieren kann“, erklärt Peter Mientus. Bedanken möchte er sich im Namen der gesamten Bank auch bei allen beteiligten Wählern: 595.392 Stimmen sind bei der vierten Auflage der SpardaSpendenWahl insgesamt eingegangen – so viele wie noch nie zuvor.

Fortsetzung folgt

Dieses große Interesse macht deutlich, dass den Menschen in der Region das Engagement für Kinder und Jugendliche wichtig ist. Die Sparda-Bank West setzt sich deshalb bereits seit Jahren für junge Menschen ein, etwa mit ihrem selbst konzipierten und organisierten Jugendbildungsprogramm. Auch die SpardaSpendenWahl wird die Sparda-Bank West auf jeden Fall fortsetzen. Im nächsten Jahr geht der Online-Wettbewerb in die fünfte Runde.
Die Preisträger sind in der Kategorie „Große Schulen“: Friedrich-Ebert-Gymnasium mit dem Projekt „Multi-Sportfeld für das FEG“, Gewinn: 2.000 Euro, Otto-Kühne-Schule mit ihrer integrativen und interkulturellen Marathon-AG, Gewinn: 2.000 Euro, Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium mit ihrer Zirkus-AG, Gewinn: 1.500 Euro und das Beethoven-Gymnasium mit dem Projekt „Bewegte Pause“, Gewinn: 1.000 Euro.

Mehr Informationen zum Wettbewerb gibt es auf der Internetseite www.spardaspendenwahl.de.

 

Dauerunterstützung in Höhe von insgesamt 38.000 Euro

Sparda-Bank unterstützt die Theatergemeinden

 in Bonn und Köln mit 9.000 Euro

Die Sparda-Bank in Bonn und Köln spendet 9.000 Euro an die Theatergemeinden Bonn und Köln. Peter Goeke, Regionalleiter der Sparda-Bank in Bonn, und Stefan Mittmann, Regionalleiter der Sparda-Bank in Köln, überreichten die Spende an Dr. Elisabeth Einecke-Klövekorn, Vorsitzende der Theatergemeinde Bonn, Franz-Josef Knieps, Vorsitzender der Theatergemeinde Köln, sowie Norbert Reiche, Geschäftsführer der Theatergemeinden.
Für die Regionalleiter der Sparda-Bank, Peter Goeke und Stefan Mittmann, ist die Unterstützung der Theatergemeinden Bonn und Köln eine Selbstverständlichkeit. „Als Genossenschaftsbank vor Ort sind wir den Bürgern einfach verpflichtet. Die Organisationen leisten eine wichtige Arbeit, daher geben wir gerne finanzielle Hilfe“, betont Peter Goeke, der sich in Bonn aufgrund seiner Hilfe im sozialen Bereich einen großen Namen gemacht hat. Nicht selten unterstützt die Sparda-Bank auf Anfrage der Bonn-Report-Redaktion die armen Kinder des Bonner Frauenhauses "Maria Königin", insbesondere alljährlich zum Weihnachtsfest.

Die Genossenschaftsbank unterstützt die Organisationen im Rahmen einer Kooperation bis 2018 mit insgesamt 38.000 Euro. Im letzten Jahr erhielten die Theatergemeinden bereits eine Spende in Höhe von 8.000 Euro. „Die Sparda-Bank kooperiert bereits seit mehreren Jahren mit den Theatergemeinden Bonn und Köln. Mit dieser langfristigen Unterstützung möchten wir besonders die Jungen Theatergemeinden fördern“, erklärt Stefan Mittmann.

Gutes Tun

Die Spenden der Sparda-Bank West stammen aus den Reinerträgen des Gewinnsparens. Von jedem Gewinnspielanteil über 1,25 Euro stehen 31,25 Cent für gemeinnützige und wohltätige Zwecke in den Bereichen Soziales, Sport, Kunst und Kultur im Geschäftsgebiet der Sparda-Bank West zur Verfügung. Kunden, die Gewinnsparlose zum Preis von jeweils 5 Euro erwerben, sparen 3,75 Euro und setzen 1,25 Euro ein, um attraktive Preise zu gewinnen und über die Reinerträge des Gewinnsparens Gutes zu ermöglichen.

Die Sparda-Bank in Bonn

Die Sparda-Bank ist in Bonn mit drei Filialen und einem ImmobilienFinanzCenter vertreten. In der Heussallee, in Bonn-Duisdorf und im Sparda-Carré in der Wesselstraße werden die Kunden kompetent und fair beraten. Etwa 43.000 Kunden vertrauen der Sparda-Bank in Bonn ihr Geld an. Die Filialen verzeichnen ein Geschäftsvolumen von rund 971 Millionen Euro. Mit ihren Kooperationspartnern der Bausparkasse Schwäbisch Hall und der DEVK komplettiert sie ihr Allfinanzangebot.

Die Sparda-Bank in Köln

Die Sparda-Bank West ist ein genossenschaftliches Kreditinstitut für Privatkunden. In Köln ist sie mit fünf Filialen und einem Immobilien FinanzCenter vertreten. In der Johannisstraße am Breslauer Platz, am Appellhofplatz 1, in Deutz, Deutzer Freiheit 113, in Rath/Heumar und in Porz, Ernst-Mühlendyck-Straße 1-3 und in ihrem ImmobilienFinanzCenter am Breslauer Platz bietet sie ein umfassendes Serviceangebot und aktive Beratung für ihre Kunden. Insgesamt betreuen Regionalleiter Stefan Mittmann und sein Team mehr als 63.000 Kunden. Die Filialen verzeichnen ein Geschäftsvolumen von mehr als 1,35 Milliarden Euro. Zu den Beratern vor Ort zählen auch DEVK Berater und mehrere Mitarbeiter der Bausparkasse Schwäbisch Hall, die so das Allfinanzangebot komplettieren.

Foto Schecküberreichung: Peter Goeke (rechts), Regionalleiter der Sparda-Bank in Bonn, und Stefan Mittmann (3.v.l.), Regionalleiter der Sparda-Bank in Köln, gemeinsam mit Dr. Elisabeth Einecke-Klövekorn (2.v.l.), Vorsitzende der Theatergemeinde Bonn, Franz-Josef Knieps (4.v.l.), Vorsitzender der Theatergemeinde Köln, sowie Norbert Reiche (1.v.l.), Geschäftsführer der Theatergemeinden, bei der Spendenübergabe.

Internet: www.sparda-west.de

 

Vorbildliche Flüchtlinge

Baumarkt OBI spendet 20 Eimer Wandfarbe

zur Renovierung des Flüchtlingsheimes

 

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) betreut auch Flüchtlinge, die in der ehemaligen Bonner Poliklinik untergebracht sind. Die berechtigte Kritik an dem Zustand einzelner Räume und Flure und das Ansinnen einige Bewohner hier selbst Hand anzulegen, die hat das DRK gerne aufgenommen.

Ein Anruf bei Christian Fassbender von der Firma OBI reichte und spontan wurden 20 Eimer Wandfarbe gespendet. Dies ist nicht die erste Unterstützung des Baumarktes.

„Dies ist eine tolle Hilfestellung und man sieht, wie die Asylbewerber auch selbst bemüht sind, ihre Situation zu verbessern“, lobt der Kreisbereitschaftsleiter Peter Winter das Engagement. „Viele Flüchtlinge wollen dem deutschen Steuerzahler nicht zur Last fallen und möchten selbst ihren Lebensunterhalt bestreiten. Leider dauern die Verfahren immer noch viel zu lange und viele Menschen habe immer noch keinen Anhörungstermin bekommen.“  Auch in den anderen Einrichtungen übernehmen die Flüchtlinge viele Hilfstätigkeiten vom Aufstellen der Betten, Putzen und Waschen bis hin zur Verschönerung der Außenanlagen.

„Wir werden eine Erweiterung dieser Tätigkeiten mit dem Jobcenter, der Arbeitsagentur und zum Beispiel der städtischen Gesellschaft Bonnorange ausloten. Das monatelange Warten und die Langeweile schlagen auf die Dauer aufs Gemüt“, betont der Kreisbereitschaftsleiter Peter Winter.

 

2.200 Euro für den Förderkreis krebskranker Kinder und Jugendliche

 

 

 

 

 

 

Alexandra und Oliver Skoda organisierten auf dem Golfcourse Siebengebirge ein Golfturnier zu Gunsten des Förderkreises krebskranker Kinder und Jugendliche Bonn.

Dank der Unterstützung durch Freunde und Clubmitglieder konnten sich die Teilnehmer und Gäste im Halfwayhouse mit leckerem Kaffee, Törtchen und kühlen Getränken stärken. Im Anschluss endete das Turnier mit der Siegerehrung und einer Tombola mit vielen Preisen, die gespendet wurden. 

Das Startgeld der Teilnehmer ging zu 100 Prozent an den Förderkreis und zahlreiche Spenden stockten die Spendensumme auf. Insgesamt konnten die Eheleute Skoda mit ihrer Tochter Alexandra (Foto) stolze 2.200 Euro für die Patienten der Kinderkrebsstation Bonn an Marion Knopp (Foto links) des Förderkreises überreichen. Marion Knopp des Förderkreises sagt: „Herzlichen Dank an alle, die dieses Event unterstützt haben und für diese großartige Spendensumme. Besonderer Dank geht an Familie Skoda!“

 

 

Bonner Sparda-Bank spendet für die Kinder

des Hauses "Maria-Königin"

                                                                                                          

BR. Die Sparda-Bank West ist eine Genossenschaftsbank für Privatkunden und das siebtgrößte genossenschaftliche Kreditinstitut Deutschlands. Die Bank betreibt über 70 Filialen sowie spezialisierte ImmobilienFinanzCenter in fast ganz NRW. Ziel der Sparda-Bank West ist es, Bankgeschäfte für die Kunden so einfach wie möglich zu gestalten. Hochwertige Produkte und leistungsstarke Services überzeugen ebenso wie ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis. Dabei ist die Sparda-Bank West mehr als eine Bank: Gemeinschaft hat einen hohen Stellenwert. Dazu gehört, sich den Menschen in der Region verbunden zu fühlen und ein sympathischer, vertrauensvoller Partner zu sein. Das beweist nicht allein durch ihren herausragenden Service, sondern auch im Bereich der zahlreichen finanziellen Hilfsaktionen. Dort, wo es Not tut, ist die Sparda-Bank West stets hilfsbereit unterwegs. Inzwischen konnte die Bank neben zahlreichen Projekten, auch viele Initiativen im Bereich Jugendarbeit finanziell unterstützen. Die Palette der Unterstützung ist bei der Sparda-Bank weit gefächert.

Wie im vergangenen Jahr unterstützt die Bank in Bonn das Haus "Maria-Königin" in der Beethoven Straße, das über 60 Frauen mit zahlreichen Kindern beheimatet.

Vertriebsleiter Peter Goeke (Foto) überreichte zur großen Freude der Leiterin des Frauenhauses, Elisabeth Bergmann, einen Scheck in Höhe von 500 Euro. Frau Bergmann bedankte sich mehrmals für diese großzügige Spende, die speziell für die Kinder, für das diesjährige Weihnachtsfest im Haus "Maria-Königin", verwendet wird. Mit dieser Spende unterstützt gleichzeitig der sympathische Banker Goeke die Bonn-Report-Redaktion, die sich verstärkt für die Bedürftigen in Bonn einsetzt. In erster Linie wird seitens der BR-Online-Zeitung an die Kinder und die Bewohner des Bonner Frauenhauses in der Beethoven Straße gedacht.

Durch die fast 40-jährige Bonner Lokalberichterstattung des Chefredakteurs des Bonn-Reports, Manfred Rademacher, wird er immer wieder um Hilfe gebeten. So konnten schon zahlreiche Hilfsaktionen in finanzieller Art, aber auch an Sachspenden für das Frauenhaus realisiert werden. Auch in diesem Jahr wird erneut für die Kinder des "Maria-Königin-Hauses" zum Weihnachtsfest eine Geschenk-Aktion durchgeführt. Für diese Unternehmung wird natürlich der eine oder andere Euro benötigt. Rademacher ist bereits eifrig als "Geldeintreiber" für die Kinder, die nicht gerade auf der Sonnenseite des Lebens in unserer Gesellschaft stehen, unterwegs. Denn schließlich soll es ein schönes Weihnachtsfest für die Kinder werden!

 

Fotos: M. Rademacher

Als Frau Bergmann von ihrem Vorhaben eines größeren Kinder-Spielgeräts im Innenhof (Panorama-Foto oben) des Frauenhauses aufzustellen erzählte, war sie freudig überrascht, als  Peter Goeke spontan für das Kletter-Spielgerät eine Spende in Höhe von 1500 Euro zusagte. Für Frau Bergmann, eine Frau mit viel Herz, ist dieses "gebündelte Bare" schon jetzt eine große Hilfe. im kommenden Jahr soll dieses Vorhaben realisiert werden, wie von der Leiterin des Frauenhauses zu hören war. Peter Goeke ließ sich den Innenhof (Foto) von Frau Bergmann zeigen und er wurde gleichzeitig zu einem Rundgang des Hauses "Maria-Königin" eingeladen.

 www.sparda-west.de

 

Duisdorfer “Kreativer Arbeitskreis” spendet 600 Euro

für den Bonner Hospizverein

BR. Seit über 30 Jahren ist der „Kreative Arbeitskreis“ der Evangelischen Matthäi-Kirchengemeinde in Bonn-Duisdorf aktiv und konnte so vorbildlich zahlreichen sozialen Institutionen durch ihre Handarbeiten mit “gebündeltem Baren” helfen.

So haben die 13 älteren Damen des Arbeitskreises beim Adventsbasar 2015 einen beachtlichen Reingewinn erarbeitet. Davon erhält der Hospizverein Bonn e.V. eine kräftige Finanzspritze von 600 Euro, der mit seinen Ehrenamtlern die Menschen in ihrer letzten Lebensphase zu Hause und im Stationären Johanniterhospiz am Waldkrankenhaus begleitet. Die wohldekorierte Spende wurde von der neuen Leiterin des „Kreativkreises“, Gabriela Kaufhold, Marissa von Fircks, Hannelore Deiwick und Barbara Ndjeng, an Susanne Gundelach (Foto 3.v.r.) des Hospizvereins Bonn überreicht.

Wie von Frau Gundelach zu hören ist, bildet der Hospizverein Bonn seit Jahren ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus, die schwerkranken und sterbenden Menschen und ihren Angehörigen Beistand leisten. Auch in der Phase des Trauerns wird Hilfe angeboten. Dies ist das Ambulante Hospiz - Rufnummer: 62 90 69 00 oder 20 76 8 76. Und Spenden werden auf das Konto bei der Sparkasse Köln Bonn: DE 39 3705 0198 0002 2535 08 erbeten. Susanne Gundelach: “Über neue Mitglieder freuen wir uns besonders, der Jahresbeitrag beträgt 50 Euro. Durch Ihre Mitgliedschaft stärken Sie die Hospizbewegung in besonderem Maße. Überdies ist der Hospizverein Partner des Stationären Hospizes am Waldkrankenhaus. Eine wichtige Aufgabe des Vereins besteht darin, gemeinsam mit dem Träger das Hospiz funktional und wohnlich auszustatten. Die Hospizgäste sollen sich wie zu Hause fühlen. Bis zuletzt auch teilzuhaben am Leben, Gemeinschaft erfahren, Musik, Kunst und Literatur genießen entspricht der hospizlichen Leitidee: Leben bis zuletzt – In Würde sterben.”

 

Camcorder-Spende für Flüchtlingskinder

auf dem Brüser Berg

 

BR. Die Diskussionen über die Flüchtlinge reißen nicht ab. Viele Bürgerinnen und Bürger hierzulande sprechen sich gegen eine Flüchtlingswelle nach Deutschland aus.

Bei einer nicht repräsentativen Bonn-Report-Umfrage in der Bonner Bevölkerung ergibt sich hier und da nicht gerade ein ausländerfreundliches Bild. Einzelheiten wollen wir Ihnen ersparen.

Hin und wieder war auch mal ein positiver Ansatz dabei, wo die Hilfe einen großen Stellenwert einnahm. Insbesondere bei den Flüchtlingen aus Syrien. Da ist die katholische Kirchengemeinde im Hardtberg-Bereich vorbildlich. Sie leistet seit einigen Monaten ein Riesenpensum in Sachen Hilfe für die Neubürger aus Syrien.

Wir von der Bonn-Report-Redaktion haben festgestellt, dass die Kinder teilweise noch von den Kriegseinflüssen traumatisiert sind. Sie malen Bilder von zerstörten Häusern in Syrien, von Bombeneinschlägen und von Verletzten und Toten. Um diesen Kindern das Leben zu erleichtern, sie auf andere Gedanken zu bringen, haben wir uns in der BR-Redaktion überlegt, wie wir einigen Kindern Freude bereiten könnten.

Mit Unterstützung der Sparda-Bank Bonn, VR-Bank Bonn, des Elektronikversands PEARL, der Heilpraktikerin Marion Lee, dem Mitarbeiter der BR-Redaktion, Walter Bonerath, sowie dem Chefredakteur der BR-Redaktion, Manfred Rademacher, und anderen, die nicht genannt werden möchten, konnten wir so mehreren Kindern auf dem Bonner Brüser Berg jeweils einen hochwertigen Camcorder mit entsprechendem Zubehör als Geschenk überreichen. Dazu noch eine Tüte mit Süßigkeiten zum Nikolaus. BR-Chef Rademacher: “Mit dieser besonderen Aktion, die wir unter das Motto ‚Meine neue Welt in Bildern’ gestellt haben, möchten wir den Kindern insofern Freude bereiten, dass sie ihre neue Umgebung fotografieren und filmen und sich so an den Bildern erfreuen können. So haben sie auch noch die Möglichkeit ihre Aufnahmen der neuen Welt zu Verwandten und Freunden zu schicken.“

Im ersten Quartal des Jahres 2015 werden wir das Bildmaterial von den Kindern sichten und die schönsten Fotos auf einer Extra-Webseite unsere Leserschaft auf Bonn-Report-online präsentieren. Wir sind jetzt schon gespannt, was die Kinder an besonderen Motiven fotografieren werden.

Übrigens: Bei der Übergabe der Kameras auf dem Brüser Berg war Manfred Rademacher hellauf begeistert von der Freundlichkeit der Erwachsenen und auch der Kinder sowie auch von der Disziplin.

Allen Spendern sagen wir von dieser Stelle ein herzliches Dankeschön! Wie schon erwähnt, Sie haben mit dieser Spende den Flüchtlingskindern eine große Freude bereitet!

2500 Euro von Krombacher an den Förderkreis

für krebskranke Kinder und Jugendliche in Bonn

 

 

Als Frederick Neukirch (Foto rechts) 2011 als Abiturient zusammen mit einer Mitschülerin die Auflösung der Klassenkasse als Spende an den Förderkreis überreichte, hat er bestimmt nicht daran gedacht, dass er Jahre später wieder einmal für eine Spende an den Förderkreis sorgen könnte. Doch vor kurzem sah er den Aufruf der Krombacher Brauerei, dass man unterstützenswerte Organisationen benennen möge, die von der jährlichen Ausschüttung der Brauerei bedacht werden können, und schlug spontan den Förderkreis vor. Über die positive Antwort der Brauerei konnte sich dann nicht nur der Förderkreis riesig freuen, sondern auch Frederick Neukirch, der, inzwischen Medizinstudent, auch schon mal beim Teddy-Krankenhaus im Garten der Uni-Kinderklinik mitgemacht und damit den Förderkreis etwas näher kennengelernt hat.

So freut sich der Förderkreis, aus den Händen von Krombacher-Gebietsleiter Taylan Ceylan einen Scheck in Höhe von 2500 Euro entgegen nehmen zu dürfen. Bei seinem Besuch im Elternhaus konnte sich Ceylan über den Förderkreis ausführlich informieren und war vollauf überzeugt, dass die Auswahl die Richtigen getroffen hat.

 

Die Frauengemeinschaft Oberbachem

engagiert sich für hospizliches Denken

 

Seit 2011 haben die engagierten Damen der Frauengemeinschaft Oberbachem von der Heilig-Drei-König- Gemeinde, unter der Leitung von Margarete Zolper, insgesamt mehr als 4000 Euro für den Hospizverein Bonn e.V. gespendet.

Jedes Jahr organisieren die sympathischen Damen einen großen Osterbasar mit einem umfangreichen Angebot: Wo Leckereien, geschmackvolle Dekorationen und sinnvollen Geschenkartikeln im Vordergrund stehen. Dieser Basar ist inzwischen zu einem beliebten Treffpunkt der Dorfbewohner geworden ist. Die kunstvollen Gestecke beispielsweise, von der Floristin Marlies Gilles, liebevoll gestaltet, gehören mit zu den Verkaufsrennern dieser Unternehmung für den guten Zweck.

Der Scheck über den Reinerlös 920 Euro wurde bei einer gemütlichen Kaffeerunde in den Räumen des Hospizvereins in der Bonner Junkerstraße überreicht.

In der Pressemitteilung von Frau Susanne Gundelach heißt es: “Der Hospizverein Bonn e.V. bildet seit Jahren ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus, die schwerkranken und sterbenden Menschen und ihren Angehörigen Beistand leisten können; auch in der Phase des Trauerns wird Hilfe angeboten. Dies ist das Ambulante Hospiz (Ambulanter Hospizdienst). Diese Hilfen sind für Sie kostenlos.

Im ambulanten Hospiz Rufnummern: 62 90 69 00 und 20 76 876. sind zur Zeit rund 50 Personen ehrenamtlich tätig.

Spenden werden auf das Konto bei der Sparkasse Köln Bonn: DE 39 3705 0198 0002 2535 08 erbeten. Über neue Mitglieder freuen wir uns besonders, der Jahresbeitrag beträgt 50 Eur. Durch Ihre Mitgliedschaft stärken Sie die Hospizbewegung in besonderem Maße. Darüberhinaus ist der Hospizverein Bonn e.V. Partner des Stationären Hospizes am Waldkrankenhaus.

Eine wichtige Aufgabe des Vereins besteht darin, gemeinsam mit dem Träger das Hospiz funktional und wohnlich auszustatten. Die Hospizgäste sollen sich wie zu Hause fühlen. Bis zuletzt auch teilzuhaben am Leben, Gemeinschaft erfahren, Musik, Kunst und Literatur genießen entspricht der hospizlichen Leitidee: Leben bis zuletzt – In Würde sterben.”

(Foto v.l.n.r.: Susanne Gundelach (Hospizverein Bonn), Annemarie Blaeser, Margret Zolper,  

Lieselotte Fuchs und Andrea von Schmude (Koordinatorin).

 

Benefizkonzert für den guten Zweck

Familie Richter sammelt rund 17.130 Euro für die Deutsche Krebshilfe

Seit vielen Jahrzehnten engagiert sich Familie Richter bereits für die Deutsche Krebshilfe. Pforzheimer Unternehmer Harald Richter überreichte einen Spendenscheck über 17.129,52 Euro an Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. Die Scheckübergabe fand in der Geschäftsstelle der Herbert Richter GmbH & Co. KG statt. Der Erlös stammt aus dem Benefizkonzert des 10. Dezembers 2015.

Bei dem in Pforzheim beliebten Weihnachtskonzert ruft Familie Richter schon seit vielen Jahren zu Spenden auf. Für die musikalische Unterhaltung waren im vergangenen Jahr die Musiker der „United States Army Band Europe“ verantwortlich. Zusammen mit sechs Solisten sorgte die Band im CongressCentrum für ausgelassene Stimmung. Und die Gäste spendeten eifrig. Rund 17.130 Euro gingen an die Deutsche Krebshilfe. Damit hat Familie Richter bislang bereits über 350.000 Euro an die Deutsche Krebshilfe gespendet. Einen weiteren Spendenscheck erhielt der Verein „Menschen in Not“, eine Hilfsorganisation der Pforzheimer Zeitung.

„Im Namen der Deutschen Krebshilfe danke ich Ihnen, Herr Richter, dass Sie sich so beständig für krebskranke Menschen engagieren“, betonte Nettekoven bei der Scheckübergabe. Mit seinem traditionellen Weihnachtskonzert sammle Richter nicht nur Spenden für krebskranke Menschen – er sensibilisiere die Konzertbesucher auch ganz allgemein für das Thema Krebs. „Auch allen Spendern gebührt mein Dank für das großartige Ergebnis. Unsere wichtigen Aktivitäten in der Krebsbekämpfung können wir nur dank des großartigen Engagements der Bevölkerung verwirklichen“, so Nettekoven weiter.

Jedes Jahr erkranken in Deutschland rund 500.000 Menschen neu an Krebs. Nach dem Motto „Helfen. Forschen. Informieren.“ setzt sich die Deutsche Krebshilfe seit über 40 Jahren für die Belange krebskranker Menschen ein. Den Betroffenen und ihren Angehörigen zu helfen, ist das wichtigste Anliegen der gemeinnützigen Organisation. Weitere Informationen zur Deutschen Krebshilfe, ihren Tochterorganisationen und zum Thema Krebs gibt es unter der Telefonnummer 02 28/ 7 29 90-0 und unter www.krebshilfe.de. Spendenkonto: IBAN: DE 65 3705 0299 0000 9191 91, BIC: COKSDE 33.

 

Regionale Deutsche Bank-Mitarbeiterstiftung

unterstützt die "Sonnenkinder"

 

Klaus Jenniches (Foto links), Filialdirektor der Bonner Deutschen Bank überreichte Uwe Flohr (Foto rechts), stellvertretender Vorsitzender von Hilfe für psychisch Kranke e.V. Bonn/Rhein-Sieg, einen Scheck in Höhe von 1.300 Euro als finanzielle Förderung für das Projekt "Sonnenkinder", Angebote für Kinder und Jugendliche von psychisch-kranken Eltern.

Wie von Uwe Flohr zu hören ist, wird diese Summe für das Vorhaben „Sozialkompetenz neu erleben“ verwendet, es ermöglicht einen Kletterkurs und Kooperationsspiele.

Klaus Jenniches: "Es ist der Deutschen Bank-Mitarbeiterstiftung ein hohes Anliegen, solch ein therapeutisches Projekt für junge Menschen in einer schwierigen Lebenssituation zu unterstützen".
Uwe Flohr erläutert: "Was heißt 'Sozialkompetenz neu erleben? Klettern und Kooperationsspiele vermitteln den Kindern und Jugendlichen, wie wichtig vermeintliche 'uncoole' Tugenden, wie Verlässlichkeit und Verantwortlichkeit sind. Selbst Verantwortung zu übernehmen und sich in die Verantwortung anderer zu begeben, lässt die jungen Teilnehmer existenzielle Erfahrungen an der Kletterwand machen. Außenseiter werden zu geschätzten Partnern, Anführer zu gleichberechtigten Kollegen. Unser Dank gilt der Mitarbeiterstiftung für die großzügige finanzielle Förderung".

Mehr Informationen unter www.hfpk.de 

 

4000 Euro-Spende für krebskranke Kinder

 

 

 

 

 

MRad. Die Freude war bei der Deutschen Krebshilfe riesig, als Yves Siebers, Geschäftsführer der Yves Siebers Auktionen GmbH in Stuttgart, mit seiner Frau zugunsten krebskranker Kinder in der Geschäftsstelle der Deutschen Krebshilfe in Bonn einen Scheck über 4.000 Euro an Gerd Nettekoven (Foto Mitte), Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe, überreichte.

Der Erlös kam bei einer Charity-Auktion am 3. Dezember 2015 zusammen. Bei dieser Auktion wurde eine private Sammlung mit rund 250 Hummel-Figuren (kleine Kinderfiguren aus Keramik der Firma Goebel) versteigert.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Firma Zweygart unterstützt

ehrenamtliches hospizliches Engagement bundesweit

 

BR.  Die Firma Zweygart GmbH und Co. KG, die bundesweit tätig ist und auch in Bonn mit der Niederlassung „Wege“ die Unternehmung verstärkt, verzichtete auch 2015 auf Weihnachtsgeschenke für ihre Kunden und verteilte die Summe von 4000 Euro an sieben hospizliche Einrichtungen bundesweit.

500 Euro davon erhielt der Hospizverein Bonn e.V. zum vierten Mal in Folge. In einer kleinen Feierstunde wurde der Scheck in den Räumen des Hospizvereins Bonn e.V. von Martin Thiele, Verkaufsleitung für den Außendienst (Foto rechts) an Pia Mehlem, Koordinatorin im Hospizverein Bonn, Brigitte Engels, Dr. Peter Schneemelcher und Susanne Gundelach, Vorstandsmitglieder vom Hospizverein Bonn überreicht. Die Freude ist groß bei den Mitgliedern des Hospizvereins Bonn. Auf diesem Wege bedankt sich der Vorstand des Hospizvereins nochmals herzlich bei der Firma Zweygart/Wege für die Finanzspritze!

Die Firma Zweygart/Wege ist eine Fachhandelsgruppe des Groß- und Einzelhandels. Die Firma beschäftigt mit Sitz in Gärtringen mehr als 300 Mitarbeiter, davon sind 38 Auszubildende in den unterschiedlichsten Unternehmensbereichen. Der Außendienst ist für sie mit einem Team von 120 Fachverkäufern vor Ort und besonders stark in den Regionen Baden Württemberg, Saarland, Bayern, Nordrhein Westfalen und Hessen vertreten.

Der Hospizverein Bonn e.V. bildet seit Jahren ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus, die schwerkranken und sterbenden Menschen und ihren Angehörigen Beistand leisten können; auch in der Phase des Trauerns wird Hilfe angeboten. Dies ist das Ambulante Hospiz. Rufnummer: 62 90 690 – 0 oder 20 76 876.

Wie vom Hospizverein zu hören ist, freuen sie sich über neue Mitglieder. Der Jahresbeitrag beträgt 50 Euro. Durch die Mitgliedschaft wird die Hospizbewegung in besonderem Maße gestärkt.

Überdies ist der Hospizverein Bonn e.V. Partner des Stationären Hospizes am Waldkrankenhaus in Bonn.

Eine wichtige Aufgabe des Vereins besteht darin, gemeinsam mit dem Träger das Hospiz funktional und wohnlich auszustatten. Die Hospizgäste sollen sich wie zu Hause fühlen. Bis zuletzt auch teilzuhaben am Leben, Gemeinschaft erfahren, Musik, Kunst und Literatur genießen entspricht der hospizlichen Leitidee: Leben bis zuletzt – In Würde sterben.

Kontonummer bei der Sparkasse Köln Bonn: DE 39 3705 0198 0002 2535 08

 

 Load and Help – SoftMaker spendet 5000 Euro

für gemeinnützige Projekte

BR. Die Software-Firma SoftMaker hat ihre jährliche Benefiz-Aktion „Load and Help“ erfolgreich abgeschlossen. Diesmal verschenkte SoftMaker von Mitte Dezember 2015 bis Silvester hochwertige Officepakete für Windows, Linux und Android und legte pro Download 10 Cent in den Spendentopf.

nsgesamt kamen hierbei und bei einer parallel laufenden Rabattspendeaktion exakt 4.966,13 Euro zusammen, die von SoftMaker über die gemeinnützige Spendenplattform betterplace.org an deutsche und internationale Hilfsprojekte weitergeleitet wurden – etwa zugunsten eines Weihnachtsfests für bedürftige, einsame und obdachlose Menschen in Leipzig, eine integrative Tauchschule für Menschen mit Handicap, die Förderung blinder Kinder, einen Kinderarzt in Nepal oder Hilfe für Straßenkinder in Brasilien.

Zählt man die Spenden von SoftMaker aus den vergangenen Load-and-Help-Aktionen hinzu, kamen bis dato bereits über 35.000 Euro Menschen in Not zugute. Die genaue Verteilung der Spenden und die geförderten Projekte sind für Jeden transparent ersichtlich auf der Website von Load and Help (www.loadandhelp.de); eine Zusammenfassung der diesjährigen Aktion findet sich zudem im aktuellen SoftMaker-Blog: www.softmaker.de/blog

Martin Kotulla, Geschäftsführer der SoftMaker Software GmbH: „Wir freuen uns über die rege Teilnahme an unserer Aktion ‘Load and Help 2015’ und danken allen, die kostenlos unsere Officepakete heruntergeladen und damit Spenden generiert haben. Wir sind glücklich, dass wir mit der Aktion knapp 5000 Euro Spenden an wichtige Hilfsprojekte weiterleiten und damit einen Beitrag zur Linderung von Not leisten konnten.“

Folgende Officepakete standen gratis bereit

SoftMaker FreeOffice für Windows und Linux mit FreeOffice TextMaker, dem nahtlos mit Microsoft Word kompatiblen Textverarbeitungsprogramm, FreeOffice PlanMaker, der Excel-kompatiblen Tabellenkalkulation, und FreeOffice Presentations, das PowerPoint-Präsentationen originalgetreu bearbeitet.

• Für Android-Nutzer gab es SoftMaker Office Mobile und SoftMaker Office HD Basic zum kostenlosen Download. Während die Mobile-Variante perfekt auf Smartphones abgestimmt ist, ist die HD-Basic-Variante für Tablets konzipiert und bietet den Komfort und Funktionsumfang eines Windows-Officepakets unter Android.

Alle Officepakete von SoftMaker glänzen neben ihrer überragenden Microsoft-Office-Kompatibilität und einem riesigen Funktionsumfang durch hohe Geschwindigkeit, intuitive Bedienung und Stabilität.

Sie möchten mehr wissen über SoftMaker, dann klicken Sie einfach www.softmaker.de an

 

Firma Borsch-"Weihnachtsmaler"

unterstützen die ZNS – Hannelore Kohl Stiftung

Eine außergewöhnliche Spende erhielt die ZNS-Hannelore Kohl Stiftung in Bonn-Duisdorf durch das Team des Malerbetriebs Borsch. Drei "Weihnachtsmaler" der Fima Dirk Borsch aus Alfter rückten mit Farbe, Rolle und Pinsel an, um notwendige Renovierungen in der Geschäftsstelle der Stiftung kostenlos durchzuführen.

Malermeister und Inhaber Dirk Borsch (Foto Mitte): "Wir engagieren uns sozial in Bonn/Rhein-Sieg, weil auch vor der eigenen Türe Hilfe benötigt wird. Und wir unterstützen mit dem, was wir am besten können: Mit Maler- und Renovierungsarbeiten. Deswegen gehen wir in der Region seit Jahren als „Weihnachtsmaler“ auf Reisen und verschenken anstatt Weihnachtsgeschenke und Weihnachtskarten kostenfreie Renovierungen."

Helga Lüngen, Geschäftsführerin der ZNS Hannelore Kohl Stiftung: "Für uns ist dieses soziale Engagement von regionalen Betrieben eine wertvolle Unterstützung, um unsere Verwaltungskosten auf ein absolutes Minimum zu beschränken. Die Sachleistung von Dirk Borsch und seinem Team hilft uns dabei, dass mehr Geld in unsere Hilfsangebote und Präventionsarbeit fließt."

Entstanden ist die Zusammenarbeit zwischen dem Malerbetrieb Dirk Borsch und der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung beim "Marktplatz Gute Geschäfte Bonn/Rhein-Sieg", der im Oktober 2015 unter Moderation der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und mit Unterstützung der Bundesstadt Bonn ausgerichtet wurde. Beim „Marktplatz Gute Geschäfte“ werden Kooperationen zwischen Unternehmen und gemeinnützigen Einrichtungen ausgehandelt, bei denen kein Bargeld fließen darf.

Ein großes Kompliment an das Borsch-Team! A`la bonne heure, sagt das Bonn-Report-Redaktionsteam!

eine angenehmere Lern- und Studieratmosphäre zu schaffen.“

Ein großes Kompliment an alle Damen, die tolle Handarbeiten für diesen Basar geschaffen haben! Sie sind in der St. Rochus-Kirchengemeinde nicht mehr wegzudenken, wie auch jene Gemeindemitglieder, die sich rührend um die Flüchtlinge kümmern.

Wenn Sie, liebe Leserinnen und Leser, spenden, Pater Titus helfen möchten, dann können Sie auch Ihre Spende auf folgendes Konto überweisen: Bank im Bistum Essen, IBAN: DE 18 360 602 950 030 461 010, Konto-Nr. 304 610 10, BIC: GENODED1BBE, BLZ: 360 602 9.

 Benefiz-Dartturnier zum Wohle krebskranker Kinder

 

Das 5. Benefiz-Dartturnier im BarRock in der Altstadt wurde wieder einmal zugunsten des Förderkreises krebskranker Kinder und Jugendliche e.V. veranstaltet. Dieses Jahr konkret für die Klinik-Clowns, die die Kinder regelmäßig auf der Station besuchen, um sie von ihrem beängstigenden Alltag ein wenig abzulenken. Mit Unterstützung von regionalen Unternehmen in Form von Sach- und Geldspenden, mit den Startgeldern der einzelnen Spiele, durch die Versteigerung eines von der BSC-Mannschaft signierten Fußballs und eines Gemäldes mit dem Wappen des 1. FC Köln, mit einer Tombola und einer XXL-Dartscheibe als Attraktion für Kinder konnte wieder ein schöner Betrag gesammelt werden: 4.750,82 Euro wurden an den Förderkreis überreicht. Insgesamt wurden bei den fünf Benefiz-Dartturnieren bisher schon mehr als 25.000 Euro an karitative Institutionen gespendet.

Gespielt wurden zwei Einzelturniere, einmal Single Out, einmal Master Out, ein DYP und ein Doppel. Die Spieler waren mal wieder mit großem Spaß dabei und blieben von morgens 10 Uhr bis Mitternacht. Die Gewinner beim Single Out waren: 1. Wolfgang Schmidt, 2. Bernd Trimborn, 3. Edda Quast. Beim Master Out 1. Jimmy (Efthimios Kerasovitis), 2. Ludwig Kraus, 3. Bernd Trimborn. Beste Dame war bei beiden Turnieren Edda Quast. Beim DYP wurden die Spieler zugeteilt (Hier gewannen 1. Patrizio und Jimmy, 2. Uli und Dirk, 3. Simone und Ludwig), beim Doppel haben sich Mannschaften mit zwei Personen angemeldet. Bei den Teamnamen waren keine kreativen Grenzen gesetzt. Dies ergab für die Platzierungen 1. Drüje Brüütche, 2. Roy Black in der Verlängerung, 3. Is mir egal. Aufgrund vieler Veranstaltungen war die Teilnehmerzahl geringer als die Jahre zuvor. Aber das wiederum tolle Ergebnis, die tolle Stimmung von morgens bis abends und das außergewöhnliche Engagement der Teilnehmer für die gute Sache haben schon bewirkt, dass Falk Müller, Leo Ulrich, Petra Barthelmeß und Simone Weber sich bereits ein weiteres Turnier vorgenommen haben.

Die Bonn-Report-Redaktion sagt allen Beteiligten ein großes Kompliment für diese besondere Spendenaktion! À la bonne heure!!!

 

Musik-Paket für Marie-Kahle-Gesamtschule gesponsert

Ein großer Tag für die Bonner Marie-Kahle-Gesamtschule. Die Freude war bei der Lehrerschaft und den Kindern riesig, als die Vertreter von „City Music Bonn“ und „Hughes and Kettner“ ein umfangreiches Musik-Equipment (Foto) für die Marie-Kahle-Gesamtschule übergaben. Das Musik-Paket aus Gitarrenverstärkern und Gesangs-PA wird von der Schule zur Fortführung der Kooperation mit der Popfarm benötigt, in der 2014 das vom Familienministerium ausgezeichnete Projekt „Marie! Rockt“ entstanden ist.

Als nächstes Ziel haben sich die Schulpartner die Erarbeitung einer Eröffnungsshow für das neue Schulgebäude im Sommer 2016 unter dem Arbeitstitel „Viele Wege führen nach Bonn – Eine Revue durch 2000 Jahre und 40 Kulturen“ vorgenommen, die von den Schülern der Maire-Kahle-Gesamtschule unter anderem mit eigenen Songs gefüllt werden soll. Eine Aufgabe, die ohne modernes Equipment nicht erfolgreich durchführbar wäre. Umso froher zeigte sich darum die Schulleitung und die Geschäftsführung der Popfarm, dass man mit City Music Bonn und Hughes and Kettner profilierte private Partner als Unterstützer gewinnen konnte. Die Proben und kreativen Arbeiten können nun beginnen.

 

Bonner Sparda-Bank-Filialen gratulieren den Gewinnern

der „SpardaSpendenWahl“

 

Foto: Manfred Rademacher

MRad. „Wir begeistern uns für Kultur in der Schule“, hieß das Motto der diesjährigen "SpardaSpendenWahl". Ein Thema, mit dem der Wettbewerb auf eine überwältigende Resonanz stieß: Mehr als 400 Schulen aus Nordrhein-Westfalen nahmen an diesem Wettbewerb teil. 216.782 Internetnutzer gaben ihre Stimme für eines der Projekte ab. Die Sparda-Bank West belohnt die Gewinner mit insgesamt 300.000 Euro. 250.000 Euro verteilen sich auf die ersten hundert Gewinner, darunter das Konrad-Adenauer-Gymnasium Meckenheim, das Beethoven-Gymnasium Bonn und das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium. Zusätzliche 50.000 Euro gehen an weitere hundert Schulen, die mit einem Förderpreis ausgezeichnet werden.

Auch hier waren Schulen aus der Region erfolgreich: Die Gemeinschaftsgrundschule Montessorischule in Bonn und die Integrative Gesamtschule Oberpleis in Königswinter zählen zu den ausgezeichneten Teilnehmern der „SpardaSpendenWahl“. Die Schecküberreichung erfolgte durch den Vertriebsleiter der Sparda-Bank, Peter Goeke (Foto 5.v..r.) in der Filiale Sparda-Carré, Wesselstraße in Bonn. „Wir gratulieren den Gewinnerschulen aus unserem Filialgebiet herzlich“, erklärt Peter Goeke. Banker Goeke weiter: „Das Engagement der ausgezeichneten Schüler zeigt, wie bunt das kulturelle Leben in unserem Geschäftsgebiet ist“. Das fülle den Anspruch der Genossenschaftsbank mit Leben, sich für eine vielfältige Gemeinschaft einzusetzen. Ein Schwerpunkt liege dabei auf der Kinder- und Jugendförderung: Das zeigen nicht nur die an Schulen gerichteten ersten drei Runden der „SpardaSpendenWahl“, sondern auch das von der Bank selbst konzipierte und organisierte Jugendbildungsprogramm oder etwa maßgeschneiderte Bewerbungstrainings. Anlässlich der Scheck- und Urkundenüberreichung durch Goeke konnten die Lehrer und Schüler kurz ihre Projekte vorstellen.

Und hier die ausgezeichneten Schulen aus Bonn und der Umgebung auf einem Blick: Platz 11: Konrad-Adenauer-Gymnasium Meckenheim, Projekt: Musical Family Affairs, Gewinn: 3.500 Euro. Platz 42: Beethoven-Gymnasium Bonn, Projekt: Fortsetzung des aktuellen Musicals „Vielfalt kulturellen Lebens“, Gewinn: 2.500 Euro, Platz 52: Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium, Projekt: DIE VERWANDLUNG – Theaterstück zum Thema Leistungsdruck, Gewinn: 2.500 Euro, Platz 56: Tannenbusch Gymnasium Bonn, Projekt: Theater AG am TABU, Gewinn: 2.000 Euro, Platz 65: CJD Christophorusschule Königswinter, Projekt: Zirkus AG, Gewinn: 2.000 Euro, Förderpreis: GGS Montessorischule Bonn, Projekt: Chor, Gewinn: 500 Euro. Förderpreis: Integrative Gesamtschule Oberpleis, Projekt: Tanztheater-AG, Gewinn: 500 Euro.

Tenor Ralph Eschrig, nehmen gemeinsamen die Kinder mit auf eine Reise nach Wien - wie vor 200 Jahren.

Ein großes Kompliment an alle beteiligten Künstler dieses Kinder-Projektes. So auch an Ursula Timmer-Fontani, Leiterin des Kammermusiksaals und Kommunikation, und Dr. Martella Gutierrez-Dehnhoff, Leiterin des Kammermusiksaals und Pädagogik, die bei den großen Besuchergruppen alle Hände voll zu tun haben. Und nicht zuletzt an den Direktor des Beethoven-Hauses, Malte Boecker.                                                                       

       Foto: Manfred Rademacher

 

 

     

"Alte Apotheke" Bad Godesberg spendet für Hospizverein

 

Zum 175. Jubiläum der bekannten „Alten Apotheke“ in Bad Godesberg hat das Apotheken-Team bei einer Tombola Regenschirme verkauft. Dabei kam der stolze Betrag von 1.500 Euro zusammen, der vom Leiter der Apotheke, Stefan Fröhling, an den Hospizverein Bonn e.V., zur großen Freude von Ines Baltes (Foto rechts) und Koordinatorin des Hospizvereins Bonn, und Susanne Gundelach (Foto links), Vorstand für Kultur und Öffentlichkeitsarbeit, überreicht wurde.

Das Apothekenteam und sein Leiter Stefan Fröhling unterstützen die Hospizbewegung aus vollem Herzen. Bei der Spendenübergabe wurden aktuelle Fragen über Leben und Tod, die Schwierigkeiten über ein selbstbestimmte Leben und Sterben, aber auch die einfühlsame Begleitung von Sterbenskranken und ihren Angehörigen beschrieben.

Übrigens: Der Hospizverein Bonn e.V. bildet seit Jahren ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus, die schwerkranken und sterbenden Menschen und ihren Angehörigen Beistand leisten können; auch in der Phase des Trauerns wird Hilfe angeboten. Dies ist das Ambulante Hospiz (Ambulanter Hospizdienst).

Diese Hilfen sind für Sie kostenlos. Im ambulanten Hospiz Rufnummern: 62 90 69 00 und 20 76 876. sind z.Zt. rd. 50 Personen ehrenamtlich tätig.

Spenden werden auf das Konto bei der Sparkasse Köln Bonn: DE 39 3705 0198 0002 2535 08 erbeten.

Über neue Mitglieder freuen wir uns besonders, der Jahresbeitrag beträgt 50 Euro. Durch Ihre Mitgliedschaft stärken Sie die Hospizbewegung in besonderem Maße. Darüberhinaus ist der Hospizverein Bonn e.V. Partner des Stationären Hospizes am Waldkrankenhaus.

Eine wichtige Aufgabe des Vereins besteht darin, gemeinsam mit dem Träger das Hospiz funktional und wohnlich auszustatten. Die Hospizgäste sollen sich wie zu Hause fühlen.

Bis zuletzt auch teilzuhaben am Leben, Gemeinschaft erfahren, Musik, Kunst und Literatur genießen entspricht der hospizlichen Leitidee: Leben bis zuletzt – In Würde sterben. 

Bonn-Duisdorfer Stiefel-Club überreicht einen Scheck in Höhe

von 530 Euro an die Astrid-Lindgren-Schule

Von Manfred Rademacher

Nicht selten hat der Bonn-Duisdorfer Stiefel-Club von sich reden gemacht. Er gehört zu jenen Vereinen, der sich im Ortsgeschehen und über die Grenzen Duisdorfs hinaus mit einigen Hilfsaktionen seit vielen Jahren im Vordergrund steht. Er bringt sich stark im Ortsgeschehen ein. Das Anliegen der Stiefelbrüder ist seit jeher da zu sein für die Kinder und Jugendlichen.

Als sich die Bonn-Duisdorfer Vereine: der Spielmannszug Rot-Weiß, der Musikverein, die Freiwillige Feuerwehr und der Radsportverein zusammentaten, um das traditionelle Oktoberfest in Duisdorf durchzuführen, da war der Stiefel-Club sofort dabei. Aus dem Reinerlös erhielt der Stiefel-Club 530 Euro für eine eine gute Tat im Ortsgeschehen. Für den Vorstand des Vereins, mit Lambert Berg (Foto ganz rechts) an der Spitze, gab es keine Frage: das Geld geht an die Bonn-Duisdorfer städtische Förderschule mit dem Schwerpunkt Sprache, an die Astrid-Lindgren-Schule. Denn dort stand und steht noch immer der Stiefel-Club vor einigen Jahren beim Aufbau einer Schulbibliothek finanziell und materiell unterstützend zur Seite.

Sonderschulrektorin Ursula Timmermann (Foto 2.v.l.) und Konrektorin Claudia Eiba (Foto 4.v.l.), beide zeigten sich hellauf begeistert von der 530-Euro-Spende der Stiefel-Club-Abordnung, die vom Förderverein der Schule mit 100 Euro aufgestockt wurde. Aber nicht allein das Lehrerkollegium zeigte sich erfreut über die große Finanzspritze, sondern auch die Kinder der Schule. Von diesem Geld wurden verschiedene Spielmaterialien angeschafft, wie Bälle, Seilchen, Frisbees, Bücher und auch Software für die Lernwerkstatt der Klassenstufen ein bis vier.

Der 1. Vorsitzende des Fördervereins der Schule, Dr. Jürgen Römer (Foto 2.v.r.), schloss sich des Dankes an und betonte: „Wir freuen uns über die Spende des Stiefel-Clubs außerordentlich, die unterstützt und dazu beiträgt, dass diese Kinder hier, sozusagen den Rahmen für das Lernen in einer besonderen Weise für das motorische Lernen, auch für die Pausengestaltung mit den Bällen. Hier an dieser Schule ist das Lernen nicht nur das Lesen, Rechnen und Schreiben, sondern lernen bedeutet eben alle Ebenen anzusprechen. Was ganz besonders wichtig ist, da wir Kinder mit einer Sprachbehinderung haben. Und auf diese Art und Weise trägt die Förderschule dazu bei, dass diese Kinder auch wieder zurückgeschult werden, eine Zukunft in den weiterführenden Schulen bekommen.“ Jürgen Römer betonte weiter, dass man sich bei einer solchen Schule keine Sorgen zu machen brauche. Dabei hob er die „gute Direktorin“, Frau Timmermann, und die „gute Konrektorin“, Frau Eiba, sowie die gesamte Lehrerschaft hervor. Auch die gute Zusammenarbeit zwischen der Schulleitung und des Fördervereins stellte Römer heraus. „Unser oberstes Ziel ist die Förderung der Kinder. Sie stehen bei uns im Fokus. Wir bemühen uns immer darzustellen, dass unsere überregionale Förderschule hier in Duisdorf ist. Die Duisdorfer weisen uns nicht ab, sondern nehmen uns herzlich auf in die Gemeinde. In meiner Funktion als Prinz Karneval konnte ich feststellen, wie engagiert das Dorf hier ist“, sagte abschließend Dr. Jürgen Römer des Fördervereins der Schule.

Bonn-Report-Web-Radio hier ...

 

 

 

 

 

Mitarbeiter der Thalia-Buchhandlung spenden für Bonner Hospizverein

 

Acht engagierte Mitarbeiterinnen der Bonner Thalia Buchhandlung im Metropol haben nach Dr. Oetker Rezepten Kuchen gebacken. Gegen eine kleine freiwillige Spende für den Hospizverein Bonn  e.V. wurden die Leckereien den Kunden der Buchhandlung angeboten.

Dem Engagement der Mitarbeiterinnen und der Großzügigkeit vieler Kunden ist es zu verdanken, dass 326 Euro für den Hospizverein Bonn zusammengekommen sind. Diese Spende wurde von Stefanie Willaredt (Filialleiterin der Thalia Buchhandlung im Metropol, stellvertretend für das Thalia-Team in den neuen Räumlichkeiten des Hospizvereins an Susanne Gundelach (Foto, links) des Hospizvereinsvorstand überreicht.

 

 

 

 

Liqui Moly spendet für arme Kinder

Von Manfred Rademacher

Seit einigen Jahren arbeite ich als Journalist mit dem Chef der bekannten Ölfirma Liqui Moly, Ernst Prost, zusammen. Der sympathische Firmenchef hat immer ein offenes Ohr für die Schwachen dieser Gesellschaft. So hat er beispielsweise auf Anfrage hin im Jahr 2012 eine große Spielzeugsendung (fernsteuerbare Tourenwagen) als Spende für die Kinder, die nicht gerade auf der Sonnenseite des Lebens stehen, zur Verfügung gestellt.

Auch in diesem Jahr hat es sich Ernst Prost nicht nehmen lassen und mir erneut für die armen Kinder ein hochwertiges Spielzeug als Spende übersenden lassen. Diesmal waren es zehn fernsteuerbare Hubschrauber.

Die Freude war bei der Leiterin des Bonner Frauenhauses, Elisabeth Bergmann (Foto), riesig, als wir ihr vier Spielzeug-Hubschrauber überreichten. Sie wolle den Kindern zum Geburtstag mit diesem tollen Spielzeug eine große Freude bereiten, so Frau Bergmann. Sechs weitere Hubschrauber wurden an arme Kinder verschenkt, wo beispielsweise die allein erziehende Mutter mit viel Mühe ihr Kind großzieht. Aber auch die Kinder von Hartz IV-Empfängern und von Kriegsflüchtlingen aus Syrien wurden mit diesem großartigen Geschenk von Liqui Moly bedacht.

Der Firma Liqui Moly, insbesondere dem Chef, Ernst Prost und allen Beteiligten dieser Spendenaktion, sagen wir allesamt aus der Bonn-Report-Redaktion ein herzliches Dankeschön!

 

 

Dauerunterstützung in Höhe von insgesamt 38.000 Euro
Sparda-Bank unterstützt die Theatergemeinden in Bonn und Köln mit 8.000 Euro

 

 

 

 

 

Die Sparda-Bank in Bonn und Köln spendet 8.000 Euro an die Theatergemeinden Bonn und Köln. Peter Goeke, Vertriebsleiter der Sparda-Bank in Bonn, und Ralf Görres, Vertriebsleiter der Sparda-Bank in Köln, überreichten die Spende an Dr. Elisabeth Einecke-Klövekorn, Vorsitzende der Theatergemeinde Bonn, Franz-Josef Knieps, Vorsitzender der Theatergemeinde Köln, sowie Norbert Reiche, Geschäftsführer der Theatergemeinden Foto).

Die Genossenschaftsbank unterstützt die Organisationen im Rahmen einer Kooperation bis 2018 mit insgesamt 38.000 Euro. „Die Sparda-Bank kooperiert bereits seit mehreren Jahren mit den Theatergemeinden Bonn und Köln. Mit dieser langfristigen Unterstützung möchten wir besonders die Jungen Theatergemeinden fördern“, erklärt Ralf Görres.
Für die Vertriebsleiter der Sparda-Bank, Peter Goeke und Ralf Görres, ist die Unterstützung der Theatergemeinden Bonn und Köln eine Selbstverständlichkeit. „Als Genossenschaftsbank vor Ort sind wir den Bürgern einfach verpflichtet. Die Organisationen leisten eine wichtige Arbeit, daher geben wir gerne finanzielle Hilfe“, so Peter Goeke. 

Die Spenden der Sparda-Bank West stammen aus den Reinerträgen des Gewinnsparens. Von jedem Gewinnspielanteil über 1,25 Euro stehen 31,25 Cent für gemeinnützige und wohltätige Zwecke in den Bereichen Soziales, Sport, Kunst und Kultur im Geschäftsgebiet der Sparda-Bank West zur Verfügung. Kunden, die Gewinnsparlose zum Preis von jeweils 5 Euro erwerben, sparen 3,75 Euro und setzen 1,25 Euro ein, um attraktive Preise zu gewinnen und über die Reinerträge des Gewinnsparens Gutes zu ermöglichen.

 www.sparda-west.de

 

 

Das Esmen-Team hat stets ein großes Herz für Kinder

MRad. Immer dann, wenn Hilfe für bedürftige Mitbürgerinnen und Mitbürger angesagt ist, insbesondere für Kinder, dann stehen der Computer-Geschäftsmann von “Compu Loft GmbH“ aus Bonn-Bad Godesberg, Akif Esmen, mit seiner Frau Selina sowie auch mit seiner Tochter Gianna für die alljährige Kinder-Frauenhaus-Weihnachtsaktion der Bonn-Report-Redaktion mit “gebündeltem Baren“ zur Seite.

Der Duisdorfer “Spar-Ässel“ wurde auch in diesem Jahr erneut mit barer Münze zur großen Freude der Bonn-Report-Redaktion in Scheinform von Akif Esmen und seiner Tochter (Foto) reichlich gefüttert. Aber nicht genug der guten Tat: Akif Esmen war auch der Meinung, dass den Kindern noch einiger Computerzubehör aus seinem reichhaltigen Verkaufssortiment in die großen Weihnachtstüten gepackt werden sollte. So füllte der sympathische Geschäftsmann Esmen eine große Tragetasche mit hochwertigen Stereo-Headsets, PC-Pats, Computer-Mäusen und anderem Zubehör.

Die Report-Redaktion bedankt sich ganz herzlich für die umfangreiche Spende!

Übrigens: Beim Esmen-Team ist es wie in früheren Jahren üblich, dass der Kunde noch König sei! Die freundliche und fachmännische Bedienung gehört schon immer bei Compu Loft zum guten Ton. Die Serviceleistungen, wozu auch die Computerreparaturen gehören, werden kurzfristig erledigt, so dass der User nicht lange auf seinen geliebten Computer warten muss. Die Fachberatung wird im wahrsten Sinne des Wortes bei Esmen großgeschrieben.

Es lohnt sich allemal bei Compu Loft in der Burgstraße 69 in Godesberg mal reinzuschauen. Gerade jetzt vor dem Weihnachtsfest, wo Computer sicherlich bei den Geschenken ganz oben rangieren, hat das Esmen-Team ein großes Angebot parat. Aber auch der Computerzubehör ist sehr umfangreich. Bei Compu Loft gibt es keine halben Sachen, wie es oftmals bei den großen Computer-Verkaufsketten der Fall ist. Eine 08/15-Abfertigung ist für dieses Computergeschäft in Godesberg im wahrsten Sinne des Wortes ein Fremdwort.

Sie wollen sich noch weiter informieren? Dann klicken Sie doch einfach mal www.compuloft.de an. Oder informieren Sie sich telefonisch über die Rufnummer: 0228 - 910 764 0. Aber auch über die E-Mail: info@compuloft.de erreichen Sie das sympathische Esmen-Team.                   

Foto: M. Rademacher

                                                                     

 

Kinder des Matthäi-Kindergartens schmücken

den Weihnachtsbaum in der Sparda-Bank-Filiale

MRad. Pünktlich zum 1. Dezember 2014, wie in den Jahren zuvor, fanden sich einige Kinder des Matthäi-Kindergartens mit ihren Erzieherinnen zum Baumschmücken in der Filiale der Sparda-Bank in Bonn-Duisdorf ein.

Wie sagte doch eine Kundin der Sparda-Bank richtig: “Die Kinder sind aber gut drauf. Sie sind sehr lebhaft. Man sieht es ihnen an, dass sie viel Spaß haben" (Foto). Es war wirklich herrlich anzuschauen, wie sich die Kids um den Tannenbaum gruppierten und fleißig den in der Kundenhalle der Bank aufgestellten Nadelbaum schmückten. Wer da glaubte, dass die Kinder mit irgendwelchem gekauften, bedeutungslosen Weihnachtsschnickschnack den Baum zum Strahlen brachten, der befand sich auf dem Holzweg. Die Kinder hatten den Weihnachtsschmuck natürlich liebevoll, mit Unterstützung der Kindergärtnerinnen, selbst gebastelt. Dieser besondere Weihnachtsschmuck beeindruckt nicht allein Peter Goeke, den Vertriebsleiter der Sparda-Bank in Bonn, sondern auch die Bank-Kundschaft, die der Bank ein großes Kompliment für diese jahrelange Baumschmück-Aktion zollt. Er betonte: “Diese Aktion mit den Kindern werden wir auch weiterhin fortführen!“

Für das liebevolle Schmücken der Tanne hatte natürlich Vertriebsleiter Peter Goeke einige Süßigkeiten zur „Stärkung“ parat, worüber sich die Kinder riesig freuten. Allesamt zeigten sich hellauf begeistert von diesem “Einsatz“. Für die Kinder war es ein tolles Erlebnis.

Diese künstlerische Arbeit der Kinder wurde natürlich auch fürstlich mit einer Spende in Höhe von 500 Euro belohnt. Dieses Geld wird für die Anschaffung neuer Spielgeräte im Kindergarten Matthäi verwendet.

Einen Videoclip von dieser Aktion der Sparda-Bank finden Sie hier…

Foto: Manfred Rademacher

 

 Rock`n Roll für einen guten Zweck

 

 

Nun wurde es endlich offiziell. Nach dem gelungenen Benefizkonzert der Formation „Stachelrock“ im überfüllten Keller der „Casbah“, konnte nun die prall gefüllte Spendendose ihrer Bestimmung zugeführt werden. In den Räumlichkeiten des „Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Rhein-Sieg“ übergaben Schlagzeuger Reiner Kolf (Foto links) und Gitarrist Thomas Crispin (Foto rechts) der Rockgruppe „Stachelrock“ die gesammelte Summe von 600 Euro an Desiree Luckenbach (Foto), Koordinatorin beim Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Rhein-Sieg.

Das Geld wird in verschiedene Maßnahmen des Hospizdienstes einfließen, wo Mitarbeiter, Eltern und Kinder gemeinsam außerhalb der Räumlichkeiten Unternehmungen durchführen werden. Die Musiker fühlten bei der Übergabe sofort, dass die Spende am richtigen Ort eingesetzt wird.

Die Band Stachelrock hat es sich schon lange auf ihre „Fahne geschrieben“, jährlich ein Benefizkonzert für eine soziale Einrichtung im Rhein-Sieg-Kreis zu veranstalten, so ist dieses Konzert das nun mehr sechste Konzert in der Reihe.

Nächste Jahr plant die Band sogar zwei Benefizkonzerte.

Ein großes Kompliment an die Band von der Bonn-Report-Redaktion!                                              

Foto: privat

 

 

 

"Aktion Mensch" spendet dem Bonner Frauenhaus

einen neuen Ford Fiesta

Von Manfred Rademacher

Die Leiterin des Bonner Frauenhaus "Haus Maria Königin", Elisabeth Bergmann (Diplompädagogin) (Foto rechts), wie auch die Bewohnerinnen des Hauses in der Bonner Beethoven Straße, sind hellauf begeistert von der Spende eines knallroten Ford Fiestas der bekannten und geschätzten Einrichtung “Aktion Mensch“. Dieses Auto konnte direkt vom Kölner Ford-Werk abgeholt werden. Frau Bergmann zeigte sich sehr erfreut über den besonderen Service der Ford-Werke und nicht zuletzt über die Freundlichkeit des dortigen Personals. Es sei dort eine tolle Begegnung gewesen. “Auf der Rückfahrt von Köln nach Bonn konnten wir das neue Auto gleich testen, wie toll es sich fahren lässt“, sagte Frau Bergmann.

Wie von Frau Bergmann weiter zu hören war, soll dieses Auto zu verschiedenen Anlässen des Frauenhauses eingesetzt werden. Denn dieses Auto wurde speziell für das neue Projekt „Betreutes Wohnen“ beantragt, was sehr unbürokratisch seitens der Aktion Mensch in kürzester Zeit bewilligt wurde. Frau Bergmann betonte: “Bei diesem Projekt handelt es sich um 25 Frauen, die sich in einer Verselbstständigungsphase befinden und mit diesem Auto Umzüge, Einkäufe tätigen können, zu Therapien und auch zum Jobcenter fahren können, aber auch das Auto für ihre Freizeit einsetzen können.“

Anlässlich des Fototermins mit der Online-Redaktion Bonn-Report, zeigte sich die Leiterin des Frauenhauses, Elisabeth Bergmann, mit ihren Bewohnerinnen in bester Stimmung. Eine Bewohnerin meinte, dass das Auto auf die Damen zugeschnitten sei: rot, schnittig, einfach super!

Einen Videoclip können Sie sich hier anschauen:

und dazu für unsere sehbehinderten Bürger einen einen Ohrclip

 

Sparda-Bank West zeichnet mit

„gebündeltem Baren“ Gewinner aus

Unter dem Motto „Für die Gemeinschaft engagiert“ haben in diesem Jahr 147 Schulen aus dem gesamten Geschäftsgebiet der Sparda-Bank West an der zweiten „SpardaSpendenWahl“ teilgenommen. Über 90.000 Seitenbesucher und fast 170.000 eingegangene Stimmen zeigen, dass die Ideen und Projekte der Schülerinnen und Schüler rund um das gemeinnützige Engagement auf große Resonanz gestoßen sind. Seit dem Ende des Wettbewerbs am 15. Juni 20114 stehen nun auch die Gewinner fest: Fünf Schulen aus Bonn sind unter den ersten 100 Teilnehmern, weitere zwei Schulen erhalten einen Förderpreis der Sparda-Bank West. Damit gingen insgesamt 16.000 Euro Förderung an die Schulen in Bonn.
Die ausgezeichneten Schulen aus Bonn auf einen Blick: Platz 7: Beethoven-Gymnasium Bonn mit dem Projekt „Übermittagsbetreuung“, Gewinn: 4.000 Euro, Platz 12: Kardinal-Frings-Gymnasium Bonn-Beuel mit dem Streitschlichter-Projekt „K-F-S am K-F-G“, Gewinn: 4.000 Euro, Platz 34: CJD Christophorusschule Königswinter mit der AG Vorleser: Jung für Alt, Gewinn: 3.000 Euro, Platz 52: Tannenbusch-Gymnasium mit dem Projekt „Schüler gestalten ihre moderne Schulbücherei“, Gewinn: 2.500 Euro, Platz 71: Bonns Fünfte - Inklusive Gesamtschule der Bundesstadt Bonn mit „Abenteuer Helfen. Schönes entsteht, wenn du mehr tust, als du musst“, Gewinn: 1.500 Euro, Förderpreis: Margot-Barnard-Realschule mit dem Schulsanitätsdienst, Gewinn: 500 Euro und der Förderpreis geht an die Emilie-Heyermann-Schule in Bonn mit dem Projekt „Pflege des Ehrengrabs Emilie Heyermanns“, Gewinn: 500 Euro.

„Wir sind sehr stolz auf die Gewinnerschulen aus unserem Filialgebiet und gratulieren ihnen herzlich“, erklärt Vertriebsleiter der Sparda-Bank in Bonn, Peter Goeke (Foto links). Peter Goeke betonte: „Ich freue mich sehr darauf, einige der beteiligten Schüler und Lehrer persönlich kennen zu lernen“. Goeke weiter: „Ihr soziales Engagement passt ganz hervorragend zu unserer Philosophie als genossenschaftliche Bank. Schließlich ist uns der Einsatz für die Menschen in unserem Umfeld seit jeher wichtig.“

Über ihren Gewinnsparverein schüttet die Sparda-Bank West an die ersten 100 Schulen insgesamt 250.000 Euro aus. Die Förderpreise für die Schulen auf den Plätzen 101 bis 147 sind darüber hinaus mit je 500 Euro dotiert. Dass damit jeder Teilnehmer auch einen Preis erhält, basiert auf der hohen Qualität der eingereichten Beiträge. Alle zeugen von großem sozialen Engagement, zudem beziehen sie in hohem Maße ihr Umfeld mit ein.

Die offizielle Spendenübergabe nahm die Nachwuchsführungskraft der Sparda-Bank, Verena Fischer (Foto rechts), vor, die es mit großem Engagement - zur Freude der zahlreichen Gewinner – zügig über die Bühne brachte, so dass genügend Zeit blieb mit den Gewinnern bei Kuchen und Kaffee über die einzelnen Projekte zu sprechen und sie auch vorzustellen.

 

Golfer spielen über 20.000 Euro für Leseclubs ein

Erstes Benefiz-Turnier der Stiftung

„Run&Ride for Reading“

Um die Leseschwäche von Kindern wirkungsvoll zu bekämpfen, fördert die Stiftung „Run&Ride for Reading“ seit 2009 mit dem Kölner Leselauf und einer Fahrradtour die Einrichtung von Leseclubs an Schulen. Neu war die Idee, auch mit Golf Spenden für die Bildungsoffensive zu sammeln – mit großem Erfolg: Beim ersten Benefiz-Golfturnier der Stiftung in Bad Neuenahr kamen dank der 72 Teilnehmer – darunter zahlreiche Prominente – über 20.000 Euro zusammen. 
Oliver Gritz, Vorsitzender der Stiftung „Run&Ride for Reading: „Wir freuen uns, dass nach ‚Run for Reading‘ und ‚Ride for Reading‘ auch ‚Roll for Reading‘ auf sehr positive Resonanz gestoßen ist. Mit dem Geld können wir zwei neue Leseclubs der Stiftung Lesen im Großraum Köln-Bonn einrichten und damit einen weiteren kleinen Schritt machen, um allen Kindern gute Bildung zu gewährleisten. Wir danken allen, die dazu beigetragen haben.“ 
In jedem der 18 Flights mit drei oder vier Spielern war Prominenz dabei – zum Beispiel Henning Krautmacher, Bernd Stelter, Matthias Scherz, Thomas Allofs und Janus Fröhlich. Zur Startgebühr konnten zudem durch eine Tombola und zusätzliche Spenden Gelder für die Leseclubs gewonnen werden.
Über Leseclubs
Im Mittelpunkt der Leseclubs der Stiftung Lesen aus Mainz steht die spielerische Beschäftigung mit verschiedenen Lesemedien, ohne Leistungsdruck und in freizeitorientierter Atmosphäre. Ziel dieses Angebots ist es, Kindern und Jugendlichen, die normalerweise weniger gern lesen oder zu Hause kaum Anreiz dafür bekommen, Lesekompetenz und damit einen wichtigen Schlüssel zur Bildung zu vermitteln. Im Großraum Köln-Bonn existieren bereits 26 Leseclubs.
Über “Run&Ride for Reading”
“Run&Ride for Reading” wurde 2008 gegründet.
Die Stiftung ist eine unselbstständige Namensstiftung der Stiftung Lesen, der gemeinnützige Verein nimmt die rechtlichen Interessen der Stiftung wahr. Zum Vereinsvorstand gehören der Unternehmer Oliver Gritz, der Künstler Henning Krautmacher, der Steuerberater Klaus Grommes, der Unternehmer Markus Muhr, der ehemalige Schulrektor Manfred Brodeßer, die Unternehmerin Katja Grommes sowie der PR-Berater Heino Schütten. 

www.rideforreading.de - www.stiftunglesen.de - www.glc-badneuenahr.de

 

Bonner Sparda-Bank-Filialen gratulieren den Gewinnern

der „SpardaSpendenWahl“

Foto: Manfred Rademacher

MRad. „Wir begeistern uns für Kultur in der Schule“, hieß das Motto der diesjährigen "SpardaSpendenWahl". Ein Thema, mit dem der Wettbewerb auf eine überwältigende Resonanz stieß: Mehr als 400 Schulen aus Nordrhein-Westfalen nahmen an diesem Wettbewerb teil. 216.782 Internetnutzer gaben ihre Stimme für eines der Projekte ab. Die Sparda-Bank West belohnt die Gewinner mit insgesamt 300.000 Euro. 250.000 Euro verteilen sich auf die ersten hundert Gewinner, darunter das Konrad-Adenauer-Gymnasium Meckenheim, das Beethoven-Gymnasium Bonn und das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium. Zusätzliche 50.000 Euro gehen an weitere hundert Schulen, die mit einem Förderpreis ausgezeichnet werden.

Auch hier waren Schulen aus der Region erfolgreich: Die Gemeinschaftsgrundschule Montessorischule in Bonn und die Integrative Gesamtschule Oberpleis in Königswinter zählen zu den ausgezeichneten Teilnehmern der „SpardaSpendenWahl“. Die Schecküberreichung erfolgte durch den Vertriebsleiter der Sparda-Bank, Peter Goeke (Foto 5.v..r.) in der Filiale Sparda-Carré, Wesselstraße in Bonn. „Wir gratulieren den Gewinnerschulen aus unserem Filialgebiet herzlich“, erklärt Peter Goeke. Banker Goeke weiter: „Das Engagement der ausgezeichneten Schüler zeigt, wie bunt das kulturelle Leben in unserem Geschäftsgebiet ist“. Das fülle den Anspruch der Genossenschaftsbank mit Leben, sich für eine vielfältige Gemeinschaft einzusetzen. Ein Schwerpunkt liege dabei auf der Kinder- und Jugendförderung: Das zeigen nicht nur die an Schulen gerichteten ersten drei Runden der „SpardaSpendenWahl“, sondern auch das von der Bank selbst konzipierte und organisierte Jugendbildungsprogramm oder etwa maßgeschneiderte Bewerbungstrainings. Anlässlich der Scheck- und Urkundenüberreichung durch Goeke konnten die Lehrer und Schüler kurz ihre Projekte vorstellen.

Und hier die ausgezeichneten Schulen aus Bonn und der Umgebung auf einem Blick: Platz 11: Konrad-Adenauer-Gymnasium Meckenheim, Projekt: Musical Family Affairs, Gewinn: 3.500 Euro. Platz 42: Beethoven-Gymnasium Bonn, Projekt: Fortsetzung des aktuellen Musicals „Vielfalt kulturellen Lebens“, Gewinn: 2.500 Euro, Platz 52: Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium, Projekt: DIE VERWANDLUNG – Theaterstück zum Thema Leistungsdruck, Gewinn: 2.500 Euro, Platz 56: Tannenbusch Gymnasium Bonn, Projekt: Theater AG am TABU, Gewinn: 2.000 Euro, Platz 65: CJD Christophorusschule Königswinter, Projekt: Zirkus AG, Gewinn: 2.000 Euro, Förderpreis: GGS Montessorischule Bonn, Projekt: Chor, Gewinn: 500 Euro. Förderpreis: Integrative Gesamtschule Oberpleis, Projekt: Tanztheater-AG, Gewinn: 500 Euro.

 

                                                            

  

Bonn-Duisdorfer Stiefel-Club überreicht einen Scheck in Höhe

von 530 Euro an die Astrid-Lindgren-Schule

Von Manfred Rademacher

Nicht selten hat der Bonn-Duisdorfer Stiefel-Club von sich reden gemacht. Er gehört zu jenen Vereinen, der sich im Ortsgeschehen und über die Grenzen Duisdorfs hinaus mit einigen Hilfsaktionen seit vielen Jahren im Vordergrund steht. Er bringt sich stark im Ortsgeschehen ein. Das Anliegen der Stiefelbrüder ist seit jeher da zu sein für die Kinder und Jugendlichen.

Als sich die Bonn-Duisdorfer Vereine: der Spielmannszug Rot-Weiß, der Musikverein, die Freiwillige Feuerwehr und der Radsportverein zusammentaten, um das traditionelle Oktoberfest in Duisdorf durchzuführen, da war der Stiefel-Club sofort dabei. Aus dem Reinerlös erhielt der Stiefel-Club 530 Euro für eine eine gute Tat im Ortsgeschehen. Für den Vorstand des Vereins, mit Lambert Berg (Foto ganz rechts) an der Spitze, gab es keine Frage: das Geld geht an die Bonn-Duisdorfer städtische Förderschule mit dem Schwerpunkt Sprache, an die Astrid-Lindgren-Schule. Denn dort stand und steht noch immer der Stiefel-Club vor einigen Jahren beim Aufbau einer Schulbibliothek finanziell und materiell unterstützend zur Seite.

Sonderschulrektorin Ursula Timmermann (Foto 2.v.l.) und Konrektorin Claudia Eiba (Foto 4.v.l.), beide zeigten sich hellauf begeistert von der 530-Euro-Spende der Stiefel-Club-Abordnung, die vom Förderverein der Schule mit 100 Euro aufgestockt wurde. Aber nicht allein das Lehrerkollegium zeigte sich erfreut über die große Finanzspritze, sondern auch die Kinder der Schule. Von diesem Geld wurden verschiedene Spielmaterialien angeschafft, wie Bälle, Seilchen, Frisbees, Bücher und auch Software für die Lernwerkstatt der Klassenstufen ein bis vier.

Der 1. Vorsitzende des Fördervereins der Schule, Dr. Jürgen Römer (Foto 2.v.r.), schloss sich des Dankes an und betonte: „Wir freuen uns über die Spende des Stiefel-Clubs außerordentlich, die unterstützt und dazu beiträgt, dass diese Kinder hier, sozusagen den Rahmen für das Lernen in einer besonderen Weise für das motorische Lernen, auch für die Pausengestaltung mit den Bällen. Hier an dieser Schule ist das Lernen nicht nur das Lesen, Rechnen und Schreiben, sondern lernen bedeutet eben alle Ebenen anzusprechen. Was ganz besonders wichtig ist, da wir Kinder mit einer Sprachbehinderung haben. Und auf diese Art und Weise trägt die Förderschule dazu bei, dass diese Kinder auch wieder zurückgeschult werden, eine Zukunft in den weiterführenden Schulen bekommen.“ Jürgen Römer betonte weiter, dass man sich bei einer solchen Schule keine Sorgen zu machen brauche. Dabei hob er die „gute Direktorin“, Frau Timmermann, und die „gute Konrektorin“, Frau Eiba, sowie die gesamte Lehrerschaft hervor. Auch die gute Zusammenarbeit zwischen der Schulleitung und des Fördervereins stellte Römer heraus. „Unser oberstes Ziel ist die Förderung der Kinder. Sie stehen bei uns im Fokus. Wir bemühen uns immer darzustellen, dass unsere überregionale Förderschule hier in Duisdorf ist. Die Duisdorfer weisen uns nicht ab, sondern nehmen uns herzlich auf in die Gemeinde. In meiner Funktion als Prinz Karneval konnte ich feststellen, wie engagiert das Dorf hier ist“, sagte abschließend Dr. Jürgen Römer des Fördervereins der Schule.

Bonn-Report-Web-Radio hier ...

 

Liqui Moly spendet für arme Kinder

Von Manfred Rademacher

Seit einigen Jahren arbeite ich als Journalist mit dem Chef der bekannten Ölfirma Liqui Moly, Ernst Prost, zusammen. Der sympathische Firmenchef hat immer ein offenes Ohr für die Schwachen dieser Gesellschaft. So hat er beispielsweise auf Anfrage hin im Jahr 2012 eine große Spielzeugsendung (fernsteuerbare Tourenwagen) als Spende für die Kinder, die nicht gerade auf der Sonnenseite des Lebens stehen, zur Verfügung gestellt.

Auch in diesem Jahr hat es sich Ernst Prost nicht nehmen lassen und mir erneut für die armen Kinder ein hochwertiges Spielzeug als Spende übersenden lassen. Diesmal waren es zehn fernsteuerbare Hubschrauber.

Die Freude war bei der Leiterin des Bonner Frauenhauses, Elisabeth Bergmann (Foto), riesig, als wir ihr vier Spielzeug-Hubschrauber überreichten. Sie wolle den Kindern zum Geburtstag mit diesem tollen Spielzeug eine große Freude bereiten, so Frau Bergmann. Sechs weitere Hubschrauber wurden an arme Kinder verschenkt, wo beispielsweise die allein erziehende Mutter mit viel Mühe ihr Kind großzieht. Aber auch die Kinder von Hartz IV-Empfängern und von Kriegsflüchtlingen aus Syrien wurden mit diesem großartigen Geschenk von Liqui Moly bedacht.

Der Firma Liqui Moly, insbesondere dem Chef, Ernst Prost und allen Beteiligten dieser Spendenaktion, sagen wir allesamt aus der Bonn-Report-Redaktion ein herzliches Dankeschön!

 

 

 

Dauerunterstützung in Höhe von insgesamt 38.000 Euro
Sparda-Bank unterstützt die Theatergemeinden in Bonn und Köln mit 8.000 Euro

 

 

 

 

 

Die Sparda-Bank in Bonn und Köln spendet 8.000 Euro an die Theatergemeinden Bonn und Köln. Peter Goeke, Vertriebsleiter der Sparda-Bank in Bonn, und Ralf Görres, Vertriebsleiter der Sparda-Bank in Köln, überreichten die Spende an Dr. Elisabeth Einecke-Klövekorn, Vorsitzende der Theatergemeinde Bonn, Franz-Josef Knieps, Vorsitzender der Theatergemeinde Köln, sowie Norbert Reiche, Geschäftsführer der Theatergemeinden Foto).

Die Genossenschaftsbank unterstützt die Organisationen im Rahmen einer Kooperation bis 2018 mit insgesamt 38.000 Euro. „Die Sparda-Bank kooperiert bereits seit mehreren Jahren mit den Theatergemeinden Bonn und Köln. Mit dieser langfristigen Unterstützung möchten wir besonders die Jungen Theatergemeinden fördern“, erklärt Ralf Görres.
Für die Vertriebsleiter der Sparda-Bank, Peter Goeke und Ralf Görres, ist die Unterstützung der Theatergemeinden Bonn und Köln eine Selbstverständlichkeit. „Als Genossenschaftsbank vor Ort sind wir den Bürgern einfach verpflichtet. Die Organisationen leisten eine wichtige Arbeit, daher geben wir gerne finanzielle Hilfe“, so Peter Goeke. 

Die Spenden der Sparda-Bank West stammen aus den Reinerträgen des Gewinnsparens. Von jedem Gewinnspielanteil über 1,25 Euro stehen 31,25 Cent für gemeinnützige und wohltätige Zwecke in den Bereichen Soziales, Sport, Kunst und Kultur im Geschäftsgebiet der Sparda-Bank West zur Verfügung. Kunden, die Gewinnsparlose zum Preis von jeweils 5 Euro erwerben, sparen 3,75 Euro und setzen 1,25 Euro ein, um attraktive Preise zu gewinnen und über die Reinerträge des Gewinnsparens Gutes zu ermöglichen.

 www.sparda-west.de

 

                                                             

Kinder des Matthäi-Kindergartens schmücken

den Weihnachtsbaum in der Sparda-Bank-Filiale

MRad. Pünktlich zum 1. Dezember 2014, wie in den Jahren zuvor, fanden sich einige Kinder des Matthäi-Kindergartens mit ihren Erzieherinnen zum Baumschmücken in der Filiale der Sparda-Bank in Bonn-Duisdorf ein.

Wie sagte doch eine Kundin der Sparda-Bank richtig: “Die Kinder sind aber gut drauf. Sie sind sehr lebhaft. Man sieht es ihnen an, dass sie viel Spaß haben" (Foto). Es war wirklich herrlich anzuschauen, wie sich die Kids um den Tannenbaum gruppierten und fleißig den in der Kundenhalle der Bank aufgestellten Nadelbaum schmückten. Wer da glaubte, dass die Kinder mit irgendwelchem gekauften, bedeutungslosen Weihnachtsschnickschnack den Baum zum Strahlen brachten, der befand sich auf dem Holzweg. Die Kinder hatten den Weihnachtsschmuck natürlich liebevoll, mit Unterstützung der Kindergärtnerinnen, selbst gebastelt. Dieser besondere Weihnachtsschmuck beeindruckt nicht allein Peter Goeke, den Vertriebsleiter der Sparda-Bank in Bonn, sondern auch die Bank-Kundschaft, die der Bank ein großes Kompliment für diese jahrelange Baumschmück-Aktion zollt. Er betonte: “Diese Aktion mit den Kindern werden wir auch weiterhin fortführen!“

Für das liebevolle Schmücken der Tanne hatte natürlich Vertriebsleiter Peter Goeke einige Süßigkeiten zur „Stärkung“ parat, worüber sich die Kinder riesig freuten. Allesamt zeigten sich hellauf begeistert von diesem “Einsatz“. Für die Kinder war es ein tolles Erlebnis.

Diese künstlerische Arbeit der Kinder wurde natürlich auch fürstlich mit einer Spende in Höhe von 500 Euro belohnt. Dieses Geld wird für die Anschaffung neuer Spielgeräte im Kindergarten Matthäi verwendet.

Einen Videoclip von dieser Aktion der Sparda-Bank finden Sie hier…                                        

 Rock`n Roll für einen guten Zweck

 

 

 

 

 

 

Nun wurde es endlich offiziell. Nach dem gelungenen Benefizkonzert der Formation „Stachelrock“ im überfüllten Keller der „Casbah“, konnte nun die prall gefüllte Spendendose ihrer Bestimmung zugeführt werden. In den Räumlichkeiten des „Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Rhein-Sieg“ übergaben Schlagzeuger Reiner Kolf (Foto links) und Gitarrist Thomas Crispin (Foto rechts) der Rockgruppe „Stachelrock“ die gesammelte Summe von 600 Euro an Desiree Luckenbach (Foto), Koordinatorin beim Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Rhein-Sieg.

Das Geld wird in verschiedene Maßnahmen des Hospizdienstes einfließen, wo Mitarbeiter, Eltern und Kinder gemeinsam außerhalb der Räumlichkeiten Unternehmungen durchführen werden. Die Musiker fühlten bei der Übergabe sofort, dass die Spende am richtigen Ort eingesetzt wird.

Die Band Stachelrock hat es sich schon lange auf ihre „Fahne geschrieben“, jährlich ein Benefizkonzert für eine soziale Einrichtung im Rhein-Sieg-Kreis zu veranstalten, so ist dieses Konzert das nun mehr sechste Konzert in der Reihe.

Nächste Jahr plant die Band sogar zwei Benefizkonzerte.

Ein großes Kompliment an die Band von der Bonn-Report-Redaktion!                                              

 

Sparda-Bank West zeichnet mit

„gebündeltem Baren“ Gewinner aus

Unter dem Motto „Für die Gemeinschaft engagiert“ haben in diesem Jahr 147 Schulen aus dem gesamten Geschäftsgebiet der Sparda-Bank West an der zweiten „SpardaSpendenWahl“ teilgenommen. Über 90.000 Seitenbesucher und fast 170.000 eingegangene Stimmen zeigen, dass die Ideen und Projekte der Schülerinnen und Schüler rund um das gemeinnützige Engagement auf große Resonanz gestoßen sind. Seit dem Ende des Wettbewerbs am 15. Juni 20114 stehen nun auch die Gewinner fest: Fünf Schulen aus Bonn sind unter den ersten 100 Teilnehmern, weitere zwei Schulen erhalten einen Förderpreis der Sparda-Bank West. Damit gingen insgesamt 16.000 Euro Förderung an die Schulen in Bonn.
Die ausgezeichneten Schulen aus Bonn auf einen Blick: Platz 7: Beethoven-Gymnasium Bonn mit dem Projekt „Übermittagsbetreuung“, Gewinn: 4.000 Euro, Platz 12: Kardinal-Frings-Gymnasium Bonn-Beuel mit dem Streitschlichter-Projekt „K-F-S am K-F-G“, Gewinn: 4.000 Euro, Platz 34: CJD Christophorusschule Königswinter mit der AG Vorleser: Jung für Alt, Gewinn: 3.000 Euro, Platz 52: Tannenbusch-Gymnasium mit dem Projekt „Schüler gestalten ihre moderne Schulbücherei“, Gewinn: 2.500 Euro, Platz 71: Bonns Fünfte - Inklusive Gesamtschule der Bundesstadt Bonn mit „Abenteuer Helfen. Schönes entsteht, wenn du mehr tust, als du musst“, Gewinn: 1.500 Euro, Förderpreis: Margot-Barnard-Realschule mit dem Schulsanitätsdienst, Gewinn: 500 Euro und der Förderpreis geht an die Emilie-Heyermann-Schule in Bonn mit dem Projekt „Pflege des Ehrengrabs Emilie Heyermanns“, Gewinn: 500 Euro.

„Wir sind sehr stolz auf die Gewinnerschulen aus unserem Filialgebiet und gratulieren ihnen herzlich“, erklärt Vertriebsleiter der Sparda-Bank in Bonn, Peter Goeke (Foto links). Peter Goeke betonte: „Ich freue mich sehr darauf, einige der beteiligten Schüler und Lehrer persönlich kennen zu lernen“. Goeke weiter: „Ihr soziales Engagement passt ganz hervorragend zu unserer Philosophie als genossenschaftliche Bank. Schließlich ist uns der Einsatz für die Menschen in unserem Umfeld seit jeher wichtig.“

Über ihren Gewinnsparverein schüttet die Sparda-Bank West an die ersten 100 Schulen insgesamt 250.000 Euro aus. Die Förderpreise für die Schulen auf den Plätzen 101 bis 147 sind darüber hinaus mit je 500 Euro dotiert. Dass damit jeder Teilnehmer auch einen Preis erhält, basiert auf der hohen Qualität der eingereichten Beiträge. Alle zeugen von großem sozialen Engagement, zudem beziehen sie in hohem Maße ihr Umfeld mit ein.

Die offizielle Spendenübergabe nahm die Nachwuchsführungskraft der Sparda-Bank, Verena Fischer (Foto rechts), vor, die es mit großem Engagement - zur Freude der zahlreichen Gewinner – zügig über die Bühne brachte, so dass genügend Zeit blieb mit den Gewinnern bei Kuchen und Kaffee über die einzelnen Projekte zu sprechen und sie auch vorzustellen.

 

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